iPad – iPhone on Steroids

iPad - iPhone on Steroids

Jetzt ist es endlich raus. Hier also unsere (sich aktualisierenden) Gedanken zum Apple-Tablet iPad in Stichworten:

  • Die (DIN A4?)-Größe ist gut für eine Verwendung als eBook-Reader
  • Der Rand ist aber schon ziemlich dick
  • Was?! Kein Flash?!
  • Ansonsten schick wie immer
  • Die Mail-Oberfläche wäre auch auf den großen Macs nett
  • iCal kann ja sogar elegant daher kommen
  • Mit Kompass, aber leider ohne UMTS und optionalem UMTS
  • …und wieder kein Multitasking
  • iBook Store angekündigt. Neues App »iBooks« für eBooks im ePub-Format macht das iPad zum eReader
  • iWork wurde mit einer komplett neuen Oberfläche auf das iPad portiert, für je 10$ im App Store erhältlich

Die technischen Daten:

  • 10 Stunden Akkulaufzeit und über einen Monat Standby, aber wer lässt das iPad schon so lange ungenutzt rumliegen?
  • 9,7 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 1024×768 (132 ppi)
  • 1GHz Apple A4 Chip
  • knapp 700 Gramm schwer
  • kommt mit 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher daher
  • verbindet sich per WLAN (802.11n) oder Bluetooth mit der Außenwelt
  • Das UMTS-Modul braucht eine neue GSM microSIM
  • kompatibel mit allen iPhone-Apps
  • Statt Anschlüssen gibt es Dock-Connectoren für alles: VGA-Adapter, USB-Stecker für den Anschluss an den PC, USB-Buchse für den Anschluss einer Kamera und sogar einen SD-Kartenleser kann man dazu kaufen
  • Preise: 499 $ für 16 GB, 599 $ für 32 GB, 699 $ für 64 GB, die 3G-Modelle kosten jeweils 129 $ Aufpreis
  • Lieferung erfolgt Ende März, die 3G-Modelle werden ab Ende April geliefert
  1. Inselkönig

    Ganz ehrlich: mit meinem iMac 24″, mit meinem iPhone 3Gs 32GB bin ich sehr zufrieden aber das „gestrechte iPhone“ Namens iPad ohne Kamera macht mich nicht wirklich an. – ich dachte da wäre mehr drin und dann auch noch der breite Rand und das komische Screenformat… – schade, aber es kann halt offensichtlich nicht immer „TOP of the POP“ sein auch wenn’s aus der Apple-Schmiede stammt… – und gut „unter tausend Euronen“ stimmt ja aber das „fette Teil“ mit 3GS und 64 GB macht immerhin dann doch 830,- Euro aus… NEIN DANKE!

  2. Alles schön und gut ABER …..

    WO SIND DIE NEUEN MACBOOKPROS ??

    *Enttäuscht*

  3. Vielleicht werde ich mir die kleine Version des iPads zulegen. Aber das fehlende Flash ist mir immer noch ein Rätsel (Akkulaufzeit hin oder her). Viel schöner wäre allerdings ein richtiges Tablet mit Mac OS X Snow Leopard drauf gewesen. Ein wenig enttäuschend.

  4. @Michael: Dann bliebe immer noch die Frage, wie benutzbar ein Standard-Mac OS X mit Touchscreen wäre.

  5. @Marc Da hast du natürlich recht. An der eigenen Oberfläche könnte Apple was machen, aber die Drittanbieter (z.B. Adobe) müssten dann mitziehen.

  6. Macnotes.de hat übrigens mal richtig abgemeckert:

    MACNOTES.DE – 10 Dinge die beim iPad nerven

    http://www.macnotes.de/2010/01/28/10-dinge-die-beim-ipad-nerven/

  7. @Michael: Eben, die Drittanbieter werden nämlich gerne vergessen. Mir scheint so als müsste jede größere Webseite auch einen 10-Punkte-Plan gegen das iPad bereit haben. Teilweise finde ich die Argumente etwas an den Haaren herbeigezogen, mehr um die 10 Punkte voll zu kriegen. Zumal die meisten Autoren das iPad ja nicht mal in der Hand hatten. Ohne iPad würde es mir beispielsweise schwer fallen etwas über die virtuelle Tastatur zu sagen. Für die Benutzung scheint mir das Multitasking der größte Kritikpunkt zu sein. Und das ist softwareseitig zu lösen und die Lösung seitens Apple vermutlich nur eine Frage der Zeit.

  8. Auch wenn mir Apple Geräte generel sehr gut gefallen, zweifle ich eher daran, dass sich der iPad wirklich durchsetzen kann. Denn als Ebook Reader ist er wegen des Displays ja eher unpraktikabel. Auch dass man bei Programmen immer den Weg über den App Store gehen muss, schränkt den Nutzen doch sehr ein. Da gibt es imho einige interessantere Alternativen zum iPad.

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