Augmented Reality jetzt auch im Banner

Die Fastfoog-Kette Burger King hat von der Agentur Crispin Porter + Bogusky einen recht innovativen Banner entwickelt bekommen. Es hat sich ja bei der Bannerwerbung allgemein abzuzeichnen begonnen (z.B. bei diesem, in Cannes preisgekrönten Exemplar), dass die potentielle Interaktion, die auf dem gemieteten Anzeigenplatz stattfinden kann, das zukünftig interessante sein wird. Bei diesem Medium Rectangle wird nun die Kamerafunktion des Rechners genutzt, um nicht nur zu interagieren, sondern den Nutzer direkt in die Anzeige einzubeziehen. Ausprobieren kann man das hier, funktionierte bei meinem Test auch mit einem zehn-Euro-Schein. Wer lieber ein Video sehen mag, voilà:

(via)

  1. Hallo,
    leider funktioniert der link auf das Beispiel nicht.

    Gruß

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