Sony zufrieden mit PSP Go-Verkäufen

Sony zufrieden mit PSP Go-Verkäufen

Während Sony behauptet man läge mit den Verkaufszahlen der PSP Go auf Kurs, sprechen manche Retailer eine andere Sprache. Beispielsweise in Großbritannien wurde der Preis für die PSP Go bei dem ein oder anderen Retailer schon kräftig gesenkt. So ganz scheinen die Aussagen also nicht zusammenzupassen, aber liegt das wirklich an schlechten Verkäufen der PSP Go?

Sony sieht momentan eine allgemeine Steigerung der Verkaufszahlen, da sich nicht nur die Go, sondern auch die PSP 3004 wieder stärker verkauft. Dazu muss man auch kein Experte sein, sondern es reicht einfach mal in die Verkaufscharts bei Amazon zu sehen. Dazu beigetragen haben mit Sicherheit auch Spiele wie »Gran Turismo«, »FIFA 2010« und der neue Motorstorm-Ableger. Und auch die »minis« sind ein neues interessantes (Spiel-)Feld für alle PSP-Besitzer.

Das vereinzelte Retailer den Preis senken, liegt wohl eher an den großzügigen Margen, die Sony den Händler überlässt. Denn wie viele schon im Vorfeld kritisiert habe, könnte die PSP Go theoretisch auch das selbe kosten, wie eine PSP 3004. Die hohe Preisempfehlung könnte also auch einfach nur ein Zugeständnis an die Händler sein, die die Konsole vielleicht ungern in den Laden stellen, da Sony mit dem Gerät die Spiele direkt an den Kunden verkauft. Aber stimmen die Margen, drückt der ein oder andere Händler mit Sicherheit auch mal ein Auge zu …

  1. Wären ja ganz neue Seiten von Sony, bei der PS3 sollen die Margen doch eher mau sein…

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