PSP Go: Der Aufreger der Woche

PSP Go: Der Aufreger der Woche

Etwas unglücklich war die Aussage von SCEE-Chef Andrew House, die mehr oder weniger zum Aufreger der Woche im PlayStation-Lager geführt haben dürfte. Und zwar geht es um die Preispolitik der PSP Go und die dazu passende Aussage von House:

When you introduce a new piece of hardware you have the opportunity to say there is a certain premium that is associated with it, and we took that into account.

Das ist natürlich nicht unbedingt das Argument, dass man als möglicher Käufer gerne hören möchte. Statt auf die Vorteile der PSP Go zu setzen, die ja definitiv vorhanden wären, soll man also etwas mehr zu Kasse gebeten werden, weil das Gerät neu ist. Aber ein bisschen hat der gute Mann ja auch recht. Denn das ein Gerät zum Produktstart mehr kostet, als von den Produktionskosten vielleicht unbedingt nötig, scheint mir eine völlig normale Sache zu sein. Auch wenn es einem nicht gefällt. Das ist bei anderen Konsolen (und neuen Elektrogeräten generell) auch nicht anders. Ehrlichkeit bringt also nicht unbedingt immer Sympathiepunkte bei den »Early Adaptors«.

250 Euro für eine Mobilkonsole sind natürlich alles andere als eine Kleinigkeit. Und wenn Sony damit zu hoch angesetzt hat, wird auch schnell eine Preissenkung kommen, da wohl die Produktionskosten etwas überschaubarer sind, als bei der PlayStation 3. Und im Endeffekt bleibt es dann genau bei dem Argument von Andrew House. Wem die Neuerungen der PSP Go das Geld wert sind, der muss meiner Meinung nach kein schlechtes Gewissen haben. Und alle anderen können sich beruhigt zurücklehnen und warten. Oder weiterhin einfach in eine »normale« PSP investieren, sofern Bedarf besteht.

  1. ähnelt iwie dem gamegear ^^

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