Drobo wandert ins Rack

Drobo wandert ins Rack

Auch »Data Robotics« wollen sich in Zukunft einen festen Platz im Rack sichern und bringen die bekannte Speicherlösung »Drobo« in einer 19″-Variante auf den Markt. »DroboPro« nennt sich das ganze und bietet Platz für bis zu acht 3,5″-SATA-Festplatten. An der Rückseite des Gehäuses finden sich zwei FireWire800-Ports, eine USB2.0-Schnittstelle und einmal iSCSI (utilizes Gigabit Ethernet), dass laut Hersteller Übertragungsraten von 75-80 MB/s bietet. Zur Ansteuerung eines DroboPro über iSCSI vom Mac aus bringt der Hersteller seine eigene Software mit, die im Standard Drobo-Dashboard-Programm zu finden ist. Im Rack verbaut nimmt das Gehäuse drei Höheneinheiten Platz ein.

Drobo wandert ins Rack

Ansonsten bleibt der professionelle Drobo dem ursprünglichen Consumer-Konzept treu. Die Festplatten können einfach in das Gehäuse geschoben werden und verwenden keine extra herausnehmbaren Trays. Und auch das »BeyondRaid-System« getaufte Speicherkonzept ist aus dem ursprünglichen Drobo übernommen. So können Festplatten mit beliebig großen Speicherkapazitäten im Gerät Platz gemischt, Live erweitert und ausgetauscht werden. Neu am DroboPro ist die »Dual-Disk-Redundancy«, die im laufenden Betrieb mit einem Klick aktiviert (und deaktiviert) werden kann. Einmal aktiv können dann bis zu zwei Platten gleichzeitig ausfallen, ohne das dem Speichersystem Daten verloren gehen. Das geht natürlich auf Kosten des nutzbaren Speicherplatzes, den man sich mit dem »Drobolator« gleich auf der Herstellerseite ausrechnen lassen kann.

Das Gehäuse ohne Festplatten und ohne Rack-Mount-Kit, kostet 1.299 US-Dollar. Die billigste Rackvariante inklusive Einbaurahmen und zwei Terabyte Speicherplatz (4 x 500 GB) ist direkt bei Drobo im Webshop für 1.749 US-Dollar zu haben. Deutsche Reseller sind Cyberport, Level 16, K&M Elektronik GmbH und Winkelmann Consult. Bei letzterem ist das »nackte« DroboPro bereits für 1.199 Euro im Webshop (droboshop.de) zu finden. Geliefert wird laut Shopangabe voraussichtlich Ende April/Anfang Mai 2009.

  1. Hey Marc… Mal nicht zum Thema! Aber euer RSS-Feed spinnt. Zeigt an das neue Beiträge gibt, aber es wird nur der letzte Beitrag vom iPhoto Update gezeigt!

  2. Hm, ich hab eben den RSS 2.0- und den Atom-Feed durch den W3C-Validator gejagt und der zeigt mir keine Fehler. In meinem Reader (Liferea) wird auch alles richtig geparst. Welchen Reader benutzt du denn?

  3. Hmmmm…. nutze den Safari 4… ist ja auch Beta! Kann echt daran liegen!

  4. Ich finde den preis von 1300 US Dollar etwas überzogen. Klar wird hier Leistung gebracht aber trotzdem müssen solche reise einfach nicht sein.

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