EA: Verkaufen, verkaufen, verkaufen

Man kann über die Spiele sagen was man will, aber die Verkaufszahlen sehen für Electronic Arts recht gut aus. Bereits gestern meldete der Publisher, dass sich »Mirror’s Edge« und »Dead Space« jeweils über eine Million mal verkauft haben. Jetzt zieht EA mit Zahlen zu »FIFA’09« und »Need for Speed: Undercover« nach. Während es über 7,8 Millionen Kicker-Freunde gibt, kann der neueste Teil von NFS stolze 5,2 Millionen Einheiten verkaufen. Anscheinend kann das Image dann doch hin und wieder schlechte Testberichte ausgleichen.

Update: Trotz der guten Verkaufszahlen der Spiele macht EA im Weihnachtsquartal 2008 ca. 641 Millionen US-Dollar Verlust. Der Umsatz stieg hingegen von 1,5 Milliarden auf 1,65 Milliarden US-Dollar an. Als Sparmaßnahmen will EA rund 11 Prozent der Belegschaft kündigen und zwölf Entwicklerstudios müssen um ihren Fortbestand bangen. Außerdem soll das Produktportfolio um rund 30 Prozent zusammengestrichen werden. Und es dürfte niemanden wundern, wenn EA in Zukunft Nintendos Wii stärker ins Visier nimmt.

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