Zwischen Tür und Angel

Auch wenn der ICE überfüllt und verspätet war, ich bin zurück von der Ubucon. Die Tage verflogen nur so und es gab wenig Möglichkeiten, »live und mittendrin« zu bloggen. Deshalb hier ein kurzer Abriss der drei Tage im Schnelldurchlauf:

Der Beginn am Freitag war etwas chaotisch. Es gab kaum Zeit zu ausgiebigen Begrüßungs-/Kennenlernritualen. Die Bekanntschaft mit den Göttinger Round Robin-Fahrstühlen ist dann auch eines der Ereignisse, die etwas nachhaltiger von den ersten Stunden zurückbleibt. Es gab zudem eine Stadtführung, die leider etwas länger dauerte als geplant, was am Ende ein verwaistes Macbook Pro am Ubucon-Stand zur Folge hatte. Doch dank der aufmerksamen Orga fand es unbeschadet wieder zu seinem Herrchen (Danke nochmals!). Den gelungenen Abschluss des Abends bildete das Sambesi, in dem es tolle afrikanische Gerichte gibt, die trotz ihrer Beschreibungen sehr lecker sind.

Der Samstag als »Haupttag« der Veranstaltung begann früh. Bereits um neun ging das Programm los, für mich schien der Vortrag zu »Ubuntu als IBM Desktop-Strategie« am Morgen der interessanteste. Es war dann auch der einzige Vortrag, den ich am Samstag gehört habe (was aber nicht am Vortrag lag). Der Rest des Tages wurde mit vielen interessanten Gesprächen bei leckerem kalten Kaffee gefüllt. Zu dem anschließenden Social Event hat dee in seinem Blog bereits einige Worte verloren, die ich auch so unterschreiben kann.

Der Sonntag vormittag war schließlich ubuntuusers gewidmet. Die Vorträge waren sehr gelungen. In der anschließenden Fragestunde wurden allerdings nicht ganz so viele Fragen gestellt wie erhofft. Wahrscheinlich waren alle schon in Gedanken bei den belegten Brötchen und Berlinern oder den Freigetränken, die während der kompletten Ubucon reichlich zur Verfügung standen und gegen eine freiwillige Spende verzehrt werden durften. Die »Abschlusskundgebung« habe ich leider verpasst, da ich mir für den Weg zum Zug lieber etwas mehr Zeit gönnen wollte.

So, das war die Ubucon. Die Veranstaltung war sehr gelungen und ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Und jetzt brauche ich erstmal Urlaub.

  1. …die trotz ihrer Beschreibungen sehr lecker sind…

    wie darf man das verstehen? 😀

  2. Naja, Zebra- oder Krokodilsteak schrecken im westeuropäischen Kulturkreis dann schon erstmal ab. Wenn man aber erstmal probiert hat, ist es sehr schmackhaft.

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  5. Naja, Strauss und Krokodil sind sehr lecker und habe auch fast keine Böse Fetten – daher sind die auch sehr Gesund. Einfach kosten.

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