»Hätten alle Chipwünsche Apples erfüllen können«

Gerade mal ein paar Tage alt ist die Aussage in der Überschrift und stammt von IBM, bzw. dem Zuständigen für die Entwicklung der PowerPC´s, Rod Atkins. Und schon brechen die Diskussionsforen in zwei Lager. Die einen fragen (zurecht) kritisch nach, warum denn kein PowerBook G5 in Aussicht gestellt worden ist und die anderen freuen sich diebisch, dass der Apple-Switch wohl doch finanzielle Folgen bei IBM hinterlassen könnte. Die Aussage sei nur dazu da, den Imageschaden möglichst gering zu halten und zu kaschieren.

Da vergießen wir doch mal eine finanzielle Träne für IBM. Wie ein Freund von mir schon sagte wird IBM derzeit wegen Apple weinend über den »Bestellscheinen« von Sony und Microsoft sitzen. Immerhin erwartet man dort für die Zukunft Millionen verkaufter Konsolen in Form der Playstation 3 und der Xbox 360, allesamt mit IBM-Prozessoren, allesamt mit meheren Kernen und über 3 GHz Leistung. Da fällt es einem schwer zu glauben, dass dies nicht auch für Apple in irgendeiner Form machbar gewesen wäre.

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