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	<description>Willkommen im Macdorf</description>
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		<title>iTunes 10 ist da &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und natürlich bereits installiert. Die erste auffällige Neuerung ist ein neues Icon, das sich ziemlich von dem der letzten Versionen unterscheidet. Irgendwie wirkt es im Dock ungewohnt und auffällig, verglichen mit denen von Mail und Finder. Wollen wir uns das mal im Detail ansehen. Oder genauer gesagt: Sehen wir uns das ganze aus meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/head.jpg" alt="" title="iTunes 10" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-5053" /></p>
<p><strong>&#8230; und natürlich bereits</strong> installiert. Die erste auffällige Neuerung ist ein neues Icon, das sich ziemlich von dem der letzten Versionen unterscheidet. Irgendwie wirkt es im Dock ungewohnt und auffällig, verglichen mit denen von Mail und Finder. Wollen wir uns das mal im Detail ansehen. Oder genauer gesagt: Sehen wir uns das ganze aus meinem Blickwinkel an.</p>
<p><strong>Was heißt »aus meinem Blickwinkel« &#8230;?</strong> Ganz einfach! Die ganzen neuen Features sind sowieso auf der <a href="http://www.apple.com/de/itunes/">offiziellen Webseite</a> hinreichend erklärt und beworben. Ich konzentriere mich vielmehr auf die Funktionalitäten von iTunes, die ich auch verwende und ordentlich beurteilen kann. Und möglicherweise bin ich hier etwas unkonventionell unterwegs. Ich besitze kein iPhone, ich kaufe nicht im iTunes-Store und ich synchronisiere beziehungsweise verwalte auch keine Videos mit dem Programm. <span id="more-5052"></span></p>
<p><strong>Somit ist iTunes meine</strong> Jukebox, mein CD-zu-MP3-Konvertierer und meine Synchronisationsmöglichkeit für den iPod. Und dank einer gewissen Datenschutz-Paranoia interessiert mich nicht einmal dieses soziale Musiknetzwerk namens »Ping«. Punkt. Dem entsprechend habe ich einige der Funktionen, die iTunes eigentlich bietet, über den Optionsdialog respektive die Kindersicherung einfach deaktiviert, um die Benutzeroberfläche schlicht und aufgeräumt zu gestalten. So, genug geredet &#8230; nach dem ersten Start präsentierte sich mein iTunes 10 wie folgt:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/program.jpg" alt="" title="iTunes 10 nach dem ersten Start" width="586" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-5054" /></p>
<p><strong>Dass die bunten Knöpfe</strong> links oben nicht &#8211; wie gewohnt &#8211; horizontal sondern vertikal ausgerichtet sind, ist mir dabei als erstes aufgefallen. Damit bricht Apple mit der Konsistenz der eigenen Mac OS Benutzeroberfläche. Aber vielleicht konnten so ein paar Pixel Bildschirmplatz gespart werden? Wie auch immer, soll mir recht sein. Der Rest des Programms wirkt ein wenig aufpoliert, was sich praktisch an allen Ecken und Enden durch leicht veränderte Farben oder Formen zeigt. Im Westen nichts Neues, soweit.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/einstellungen.png" alt="" title="Einstellungsfenster" width="586" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-5055" /></p>
<p><strong>Wie auch die Medienliste</strong> (links im Hauptfenster) wurde der Einstellungsdialog &#8211; siehe obiger Screenshot &#8211; mit frischen Icons ausgestattet. Obwohl sonst so ziemlich alles beim Alten geblieben ist, konnte mich hier die neue Option »Listenmarkierungsfelder einblenden« begeistern. Ich habe diese kleinen Checkboxen noch nie verwendet, also weg damit. Wieder ein paar Pixel wertvollen Bildschirmplatz dazu gewonnen. Sehr gut!</p>
<p><strong>Neben der Musikbibliothek-Jukebox-Funktion</strong> darf sich mein iTunes noch um die Synchronisierung meines iPod Nano kümmern. Auch hier ist mir &#8211; neben einer aufpolierten Benutzeroberfläche &#8211; aufgefallen, dass ein paar Optionen dazu gekommen sind.</p>
<p><del datetime="2010-09-02T15:34:04+00:00"><strong>Bisher ließen sich nur</strong> wahlweise die gesamte Bibliothek oder eine Auswahl an Playlists beziehungsweise Interpreten auf den iPod synchronisieren. Doch mit iTunes 10 stehen auch Möglichkeiten zur Verfügung, die eine Selektion nach Genre oder Album ermöglichen. Ich weiß zwar noch nicht, ob ich dies jemals brauchen werde, aber ich fühle mich jetzt für den Fall des Falles gerüstet.</del></p>
<p><strong>Ein wenig enttäuschend</strong> für mich ist die Tatsache, dass iTunes noch immer als 32-Bit-Programm läuft. Einen Schritt weiter gedacht bedeutet das, dass es anscheinend weiterhin auf Carbon aufsetzt und noch nicht auf Cocoa portiert wurde. Achja, richtig &#8230; es gibt ja auch noch eine Windowsversion, aber kein Cocoa für Windows &#8230; oder so.</p>
<p><strong>Neben einigen wenigen</strong> neuen Funktionen (soweit ich das mit meinem Nutzungsprofil beurteilen kann) beschränken sich die Neuerungen auf die Optik des Programms sowie die Unterstützung der neuen iPods. Da vermutlich wieder zahlreiche kleinere Bugs behoben wurden, zahlt sich die Installation auf jeden Fall aus &#8211; zumindest konnte ich noch keine groben Mängel finden, die dagegen sprechen.</p>
<p><ins datetime="2010-09-02T15:24:34+00:00">Update:</ins><br />
Das kleine Fenster, in dem man sich das Albumcover des aktuell wiedergegebenen Titels ansehen kann, hat ein wenig Funktionalität von Coversutra geerbt und verfügt über eine einfache Wiedergabesteuerung (wenn man mit der Maus darüber fährt, ansonsten ist es randlos). Ich glaube, ich muss meine Meinung, dass nicht viel Neues geboten wird, doch noch zurück nehmen &#8230; zumindest teilweise.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/cover.jpg" alt="" title="Coverdarstellung" width="586" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-5062" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Standardwerkzeuge – Perian, Flip4Mac, VLC</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/08/31/standardwerkzeuge-%e2%80%93-perian-flip4mac-vlc/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[Cideo-Codecs]]></category>
		<category><![CDATA[Fli4Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[QuickTime]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Leser können wahrscheinlich gleich weiterblättern, denn »VLC«, »Perian« und »Flip4Mac« gehören bei den meisten Usern ohnehin zur Standardinstallation eines Macs. Ein- und Umsteiger auf Mac OS X werden allerdings früher oder später auf die ein oder andere Videodatei stoßen, die sich mit dem Mac nicht von Haus aus abspielen lässt. Und wie wir Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/perian_screen.jpg" alt="" title="Perian" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-5048" /></p>
<p><strong>Viele Leser können wahrscheinlich gleich weiterblättern</strong>, denn »VLC«, »Perian« und »Flip4Mac« gehören bei den meisten Usern ohnehin zur Standardinstallation eines Macs. Ein- und Umsteiger auf Mac OS X werden allerdings früher oder später auf die ein oder andere Videodatei stoßen, die sich mit dem Mac nicht von Haus aus abspielen lässt. Und wie wir Apple kennen, ist man in Cupertino nicht unbedingt großzügig, was die Unterstützung von »fremden« Videocodecs angeht.</p>
<p><strong>QuickTime ist und bleibt natürlich trotzdem</strong> ein schöner Videoplayer. Besonders das optische Erscheinungsbild des Programms lässt kaum noch Wünsche offen. Trotzdem greifen Vielgucker am Mac gerne auf den Open-Source-Player »<a href="http://www.videolan.org/">VLC</a>« zurück. Das liegt sicher nicht zuletzt daran, dass dieser Open-Source-Videoplayer kostenlos zum Download zur Verfügung steht. Viel wichtiger ist aber die Unterstützung <a href="http://www.videolan.org/vlc/features.php?cat=video">beinahe jedes Video-Containers und Codec-Formats</a>, welches in der virtuellen Welt herumschwirrt. Und VLC erfüllt auf dem Mac noch einen weiteren Wunsch, nämlich den nach Blu-rays, bzw. HD-Videos am Mac. Wenn auch nur über Umwege. <span id="more-5034"></span></p>
<p><strong>VLC spielt zwar theoretisch keine Blu-rays direkt ab</strong>, geht man aber davon aus, dass die eigenen Discs irgendwie auf der Festplatte landen könnten, spielt VLC mittlerweile auf Doppelklick auch anstandslos die m2ts-Dateien einer Blu-ray ab. Außerdem zeigt sich VLC beim Abspielen von HD-Inhalten generell etwas robuster als QuickTime, welches gerne mal bei gewöhnlichem 1080p-MP4-Material schlapp macht und ungewollte Ruckelpausen einlegt.</p>
<p><strong>Auch wenn man den QuickTime Player</strong> mit dem kostenlosen »<a href="http://dynamic.telestream.net/downloads/download-flip4macwmv.htm">Flip4Mac WMV</a>« für Windows Media Videos fit machen kann, bleibt ein Großteil vieler gängiger Videoformate weiterhin vom Mac fern. Da kommt <a href="http://perian.org/">Perian</a> ins Spiel. Die Open-Source QuickTime/NicePlayer/QTAmateur-Komponente, die sich selbst  »The swiss-army knife for QuickTime« betitelt, erweitert das Portfolio an unterstützten Video-Container- und Codec-Formaten <a href="http://perian.org/#detail">um ein Vielfaches</a>. Somit kann man die unterstützten Formate nicht nur im bevorzugten Player, sondern auch mit »QuickLook« direkt im System ansehen.</p>
<p><strong>Trotzdem muss man auf das weit verbreitete</strong> wmv-Format verzichten, wenn man Flip4Mac nicht zusätzlich installiert. Nennt man aber beide Komponenten sein Eigen, findet man kaum ein gängiges Video-Format, das der QuickTime/NicePlayer/QTAmateur-Player nicht spielen könnte. Sogar das auf Web-Videoportalen weit verbreitete FLV-Format kann man nun über diese Player und natürlich auch über QuickLook abspielen.</p>
<p><strong>Wer auf einen zusätzlichen Video-Player</strong> verzichten und in der Apple-Welt trotzdem weitreichende Video-Unterstützung genießen möchte, kommt um Flip4Mac und Perian nicht herum. Gerade die native Integration ins System, sprich QuickLook, lässt kaum mehr Wünsche offen. Für (fast) alles andere kann dann VLC zum Einsatz kommen, vorausgesetzt natürlich man hat keine »Angst« vor Pylonen/Verkehrshütchen im Dock … <img src='http://www.macvillage.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.videolan.org/vlc/download-macosx.html">VLC-Videoplayer</a><br />
<a href="http://perian.org/">Offizielle Seite von Perian</a><br />
<a href="http://dynamic.telestream.net/downloads/download-flip4macwmv.htm">Download Seite Flip4Mac WMV Player</a></p>
<p><em>Artikel von Michael Zipser und Marc Grove</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Creative Suite 5 aus der Enterprise</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/08/13/creative-suite-5-aus-der-enterprise/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
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		<category><![CDATA[Creative Suite 5]]></category>
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		<description><![CDATA[Adobe hat mit der Creative Suite 5 nicht nur endlich einen funktionierenden Updater parat, sondern auch ein gut funktionierendes Programm zur Verteilung der Software im Netzwerk. Die »Adobe Application Manager Enterprise Edition« macht mit dem Aufwand von nur wenigen Klicks aus den von Adobe angebotenen Software-Downloads (.dmg) .pkg-Installer, die dann beispielsweise mit »Apple Remote Desktop« [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/aame.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5026" title="Adobe Application Manager Enterprise Edition" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/aame.jpg" alt="" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Adobe hat mit der Creative Suite 5</strong> nicht nur endlich einen funktionierenden Updater parat, sondern auch ein gut funktionierendes Programm zur Verteilung der Software im Netzwerk. Die »Adobe Application Manager Enterprise Edition« macht mit dem Aufwand von nur wenigen Klicks aus den von Adobe angebotenen Software-Downloads (.dmg) .pkg-Installer, die dann beispielsweise mit »Apple Remote Desktop« direkt über das Netzwerk auf diversen Client-Rechnern installiert werden können, ohne das dort, für die Installation, der Betrieb zum erliegen kommt.</p>
<p><strong>Zur Erstellung der Pakete</strong> reicht ein passendes .dmg aus der Creative Suite 5 oder die Original-DVD des gekauften Produkts und natürlich die passende »Enterprise-Seriennummer«. Sind Seriennummer und Speicherort des Original-Installers angegeben, fragt das nächste Fenster nach den zu installierenden Programm-Komponenten, hier am Beispiel von InCopy CS5: <span id="more-5025"></span></p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/installationsoptionen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5027" title="Installationsoptionen" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/installationsoptionen-586x415.jpg" alt="" width="586" height="415" /></a></p>
<p><strong>Der nächste Schritt</strong> kümmert sich um die Optionen beim Programmstart, denn praktischerweise kann man hier das Abnicken der EULA, die Produktregistrierung und auch das »Adobe-Programm zur Produktverbesserung« deaktivieren. Die zuvor eingegebene Seriennummer wird natürlich mitgeliefert, womit das Programm nach der Installation direkt einsatzfähig ist.</p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/paketkonfigurieren.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5028" title="Paket konfigurieren" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/paketkonfigurieren-586x415.jpg" alt="" width="586" height="415" /></a></p>
<p><strong>Damit bleibt eigentlich</strong> kaum mehr ein Wunsch für das »Ausrollen« der CS5 offen. Wer beispielsweise die CS5-Edition »Design Premium« in den Adobe Apllication Manager zieht, kann dort alle im Paket enthaltenen Programme zur Installation (de)aktivieren, oder sich für jedes Adobe-Programm einen eigenen Installer basteln. Im Ordner des Installers findet sich dann auch gleich noch sein Gegenstück wieder, der Uninstaller. So kann auch bei fehlgeleiteten Installationen im Hintergrund die Sache wieder bereinigt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sequel Pro</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/08/08/sequel-pro/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 12:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[DBMS]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Modellierung]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Sequel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum mehr eine Anwendung oder Webseite funktioniert ohne darunter liegende Datenbank. Neben kommerziellen Lösungen von Oracle und Microsoft erfreut sich dabei MySQL &#8211; insbesondere im Webbereich &#8211; großer Beliebtheit. Abgesehen von der Tatsache, dass es sich dabei um ein kostenloses Datenbanksystem handelt, existiert eine große Auswahl an Hilfsprogrammen, die das Modellieren von Datenbanken und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/head.png" alt="" title="Sequel Pro Titelgrafik" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-5018" /></p>
<p><strong>Kaum mehr eine Anwendung</strong> oder Webseite funktioniert ohne darunter liegende Datenbank. Neben kommerziellen Lösungen von Oracle und Microsoft erfreut sich dabei MySQL &#8211; insbesondere im Webbereich &#8211; großer Beliebtheit. Abgesehen von der Tatsache, dass es sich dabei um ein kostenloses Datenbanksystem handelt, existiert eine große Auswahl an Hilfsprogrammen, die das Modellieren von Datenbanken und das editieren von darin gespeicherten Daten erleichtern. Bereits vor einigen Monaten habe ich einen <a href="http://www.macvillage.de/blog/2010/03/07/mysql-workbench/">Artikel über MySQL Workbench</a> verfasst.</p>
<p><strong>Im Gegensatz zur grafischen</strong> Modellierung von Datenbankmodellen, wie sie MySQL Workbench ermöglicht, möchte ich mich heute einem eher klassisch gehaltenen MySQL-Client zuwenden. Die Rede ist hier von »Sequel Pro«, einem nativen Mac-Programm, das in reinem Cocoa programmiert wurde. Damit wäre auch schon die erste Besonderheit erwähnt: Das Programm sieht so aus, wie man es unter Mac OS X von einem Programm erwartet. Und es reagiert auch so, wie man es sich von einer guten Anwendung erwartet &#8211; nämlich äußerst flink. Gut! <span id="more-5017"></span></p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/mainwindow.png" alt="" title="Sequel Pro Hauptfenster" width="586" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-5019" /></p>
<p><strong>Natürlich sollte eine</strong> Anwendung nicht nur gut aussehen, sondern auch gute Funktionalitäten bieten. Wie bereits auf obigem Bildschirmfoto zu erkennen ist, gliedert sich Sequel Pro insgesamt fünf Bereiche. Hier lassen sich Tabellenstrukturen, Tabelleninhalte, Beziehungen von Tabellen untereinander sowie weitere Tabelleninformationen betrachten, hinzufügen und verändern. Wie von vielen Mac-Programmen gewohnt, gibt es an einigen Stellen ein Schnellsuchfeld, um das Gewünschte schneller aufspüren zu können. Ein Query-Editor mit farblicher Hervorhebung sowie Syntax-Vervollständigung (die sich durch einen Druck auf ESC zum Leben erwecken lässt) rundet die diversen grafischen Ansichten ab. </p>
<p><strong>Deutlich besser gelöst</strong> als in vielen anderen Programmen dieser Art ist meiner Meinung nach das Editieren respektive Einfügen von Datenfeldern. Sehr oft handelt es sich dabei um längere Text oder aber auch Binärdaten, die in einer kleinen Tabellenzelle einfach nicht dargestellt werden können. Wird in Sequel Pro ein solches Feld zur Bearbeitung geöffnet, präsentiert sich dieses wie folgt:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/textedit.png" alt="" title="Sequel Pro Dateneditor" width="586" height="305" class="aligncenter size-full wp-image-5020" /></p>
<p><strong>Ein großes Textfeld</strong> ermöglicht schnelles Ansehen oder Ändern der Daten. Handelt es sich um binär vorliegende Daten, können diese auch als HEX-Werte betrachtet werden. Für den Fall, dass es sich bei binären Daten um ein Bildformat handelt, lässt es sich direkt in Sequel Pro anzeigen. Als Alternative zu einer händischen Bearbeitung der Daten lassen sich auch direkt Dateien öffnen, deren Inhalt dann in die Datenbank geschrieben wird. </p>
<p><strong>Auf Wunsch lassen sich</strong> auch (Binär-)Daten direkt als Datei sichern. Außerdem lassen sie sich direkt mit QuickLook betrachten. Gibt man beispielsweise an, dass Rohdaten als HTML interpretiert werden soll, werden die im Bildschirmfoto sichtbaren Daten gleich deutlich besser lesbar. Neben HTML stehen natürlich auch diverse Audio-, Video- und Textformate zur Auswahl, so dass sich die meisten gängigen Binärdaten komfortabel betrachten lassen.</p>
<p><strong>Obwohl Sequel Pro ein</strong> »Pro« im Namen trägt, handelt es sich dabei um ein Freeware-Programm. Wie immer wird darum ersucht, bei Gefallen ein paar Euro zu spenden, um die Weiterentwicklung und den Betrieb der Webseite zu sichern. Die Anwendung läuft in der aktuellen Version ab Mac OS X 10.5, allerdings steht eine ältere und kompatible Version für Tiger-Benutzer ebenfalls zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.sequelpro.com/">http://www.sequelpro.com/</a></p>
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		</item>
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		<title>Bye, bye, PowerPC …</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 18:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[… war doch ganz nett mit dir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>… war doch ganz nett mit dir.</strong></p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ppc.jpg"><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ppc-586x291.jpg" alt="" title="PPC" width="586" height="291" class="alignnone size-medium wp-image-5010" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Blick ins iPad-Backup</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/08/01/ein-blick-ins-ipad-backup/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 16:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Backup]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn iTunes hin und wieder etwas sehr lange für die Datensicherung benötigt, ist das automatische Backup eines iPads (oder iPhones) eine durchaus praktische Sache, die sich unter anderem auch zur Installation weiterer (oder neuer) Geräte einsetzen lässt. Die Sicherung kann durchaus mit einem Mac OS X-Image, beispielsweise erstellt mit dem Carbon Copy Cloner, zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4999" title="iPad-Backup" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ipad_backup.jpg" alt="" width="587" height="231" /></p>
<p><strong>Auch wenn iTunes hin und wieder</strong> <del datetime="2010-08-01T08:34:22+00:00">etwas</del> sehr lange für die Datensicherung benötigt, ist das automatische Backup eines iPads (oder iPhones) eine durchaus praktische Sache, die sich unter anderem auch zur Installation weiterer (oder neuer) Geräte einsetzen lässt. Die Sicherung kann durchaus mit einem Mac OS X-Image, beispielsweise erstellt mit dem Carbon Copy Cloner, zur Installation neuer Geräte verglichen werden.</p>
<p><strong>Ist ein iPad fertig eingerichtet</strong> und die Datensicherung durchgelaufen, lassen sich theoretisch beliebig viele andere Geräte mit diesem »Image« bestücken, vorausgesetzt man setzt stets den selben iTunes-Account dafür ein. Wird ein frisches iPad in iTunes registriert, bekommt man automatisch die Wahl das iPad aus einem vorhandenen Backup wiederherzustellen, oder es wirklich als neues Gerät einzurichten. Wird die Wiederherstellung gewählt, sorgt die Backup-Funktion dafür, dass eine 1:1-Kopie des Originalsystems auf das neue Gerät gespielt wird. Und das schließt beispielsweise auch In-App-Käufe von Magazin-Apps mit ein. Diese lassen sich zwar jederzeit auch neu aus den Apps heraus laden, aber über die Backup-Funktion geht das in der Regel schneller. Wer also 2+ iPads installieren will und diese beispielsweise mit einem Pool an Apps und Inhalten ausstatten will, kann dies mit der Wiederherstellung schnell und einfach realisieren.</p>
<p><span id="more-4925"></span></p>
<p><strong>Da beispielsweise auch In-App-Käufe</strong> ihren Weg in das Backup finden, wachsen die Sicherungsdateien der iPads relativ schnell an und sind unter folgendem Ort im Betriebssystem zu finden:</p>
<blockquote><p>Mac: ~/Library/Application Support/MobileSync/Backup/<br />
Windows XP: \Documents and Settings\(Benutzername)\Application Data\Apple Computer\MobileSync\Backup\<br />
Windows Vista und Windows 7: \Users\(Benutzername)\AppData\Roaming\Apple Computer\MobileSync\Backup\</p></blockquote>
<p><strong>Die Sicherungsdatei meines iPads</strong> ist seit dem Kauf auf eine Größe von über zwei Gigabyte angewachsen. iTunes bietet leider keine Option den Speicherort der Backupdatei zu verändern, was bei SSDs oder kleineren Laptopfestplatten schon mal am verbrauchten Speicherplatz auffallen kann.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/datensicherung_itunes.jpg" alt="" title="iTunes Datensicherung" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-5005" /></p>
<p><strong>Was die Sicherheit beim Klonen angeht</strong> gibt Apple an, dass die Schlüsselbund-Informationen mit in die Sicherung fließen, aber bei unverschlüsselten Backups nur auf dem gleichen iPad/iPhone wiederhergestellt werden können. Zu den Schlüsselbund-Daten gehören beispielsweise die Passwörter der E-Mail-Accounts, Wi-Fi-Kennwörter und Kennwörter, die auf Webseiten und in Programmen eingegeben werden. Werden unverschlüsselte Backups auf einem neuen Gerät wiederhergestellt, müssen entsprechend alle Kennwörter erneut eingegeben werden.</p>
<p><strong>Mit iOS 4 lässt sich ein Backup des Schlüsselbunds</strong> auch auf ein neues Gerät übertragen, muss dazu aber natürlich verschlüsselt vorhanden sein. Verschlüsseln kann man die Backups indem man in iTunes das passende Gerät auswählt und dann unter dem Reiter »Übersicht« den Haken bei »Optionen« &gt; »iPad/iPhone-Backup verschlüsseln« setzt. Nebenbei lässt sich auch jederzeit ein frisches Backup des Gerätes manuell anstoßen. Dazu einfach ein Rechtsklick auf das Geräte-Icon in iTunes und dann den Punkt »Sichern« auswählen.</p>
<p><strong>Wer also die automatischen Sicherungen in iTunes</strong> regelmäßig durchlaufen lässt – auch wenn das mit dem iPad teilweise zum Geduldsspiel wird und gut und gerne eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen kann – hat bei defekter Hardware oder anderen Problemen zuverlässig und schnell sein vorhandenes System wiederhergestellt, da von den Notizen bis zu den In-App-Käufen alles ins Backup gelegt wird. Musik, Videos und Apps zieht sich ein wiederhergestelltes iPad wiederum aus der iTunes-Library, womit das Gerät in der Regel 1:1 wiederhergestellt (oder geklont) werden kann.</p>
<p>Erwähnenswerte Software:<br />
<a href="http://supercrazyawesome.com/">iPhone Backup Extractor</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Secret Maryo Chronicles</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/22/secret-maryo-chronicles/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Super Mario]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits Kopfgrafik und Titel erahnen lassen, handelt es sich bei »Secret Maryo Chronicles« um ein Spiel, das dem populären Super Mario sehr ähnlich ist. In der Tat orientieren sich Gameplay, Grafik und Hintergrundmusik sehr stark am Original. Dabei stehen unzählige Levels mit verschiedenen optischen Aufmachungen und steigendem Schwierigkeitsgrad zur Verfügung. Ähnlich, wie in Super [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/head.png" alt="" title="Secret Maryo Chronicles" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4978" /></p>
<p><strong>Wie bereits Kopfgrafik</strong> und Titel erahnen lassen, handelt es sich bei »Secret Maryo Chronicles« um ein Spiel, das dem populären Super Mario sehr ähnlich ist. In der Tat orientieren sich Gameplay, Grafik und Hintergrundmusik sehr stark am Original. Dabei stehen unzählige Levels mit verschiedenen optischen Aufmachungen und steigendem Schwierigkeitsgrad zur Verfügung.</p>
<p><strong>Ähnlich, wie in Super Mario</strong> (das natürlich auf lizenzrechtlichen Gründen auf der Webseite des Herstellers nie genannt wird) erfolgt der Zugang zu den einzelnen Levels über eine Weltkarte, in der man die Spielfigur aus der Vogelperspektive sehen und steuern kann. Erfolgreich absolvierte Levels können so jederzeit ein auch weiteres Mal gespielt werden.</p>
<p><strong>Neben einer schicken</strong> Grafik (die auf beliebige Auflösungen skaliert) bietet das Spiel einen In-Game Leveleditor, Speichern und Laden zu jedem beliebigen Zeitpunkt sowie einige weitere kleine Annehmlichkeiten. Freunden von Super Mario oder anderer Jump &#038; Run Spiele, kann ich für Secret Maryo Chronicles nur meine Empfehlung aussprechen.</p>
<p><strong>Das Spiel läuft unter</strong> Windows, Linux sowie Mac OS X und ist kostenlos erhältlich. Bei Gefallen am Spiel ist eine kleine Spende erwünscht, die die Weiterentwicklung dieses Open Source Projekts sichert.</p>
<p>Webseite:<br />
<a href="http://www.secretmaryo.org/">http://www.secretmaryo.org/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tausche alte Kapsel gegen alte Kapsel</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/20/tausche-alte-kapsel-gegen-alte-kapsel/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Netzteil]]></category>
		<category><![CDATA[Rückruf]]></category>
		<category><![CDATA[Time Capsule]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war es ja klar, dass es kein Zufall sein kann, wenn die beiden zeitgleich gekauften MacVillage-Time Capsules (die übrigens mit ganzen 3 Monaten Verspätung eintrafen, soviel zum Thema »Apple hat öfters Lieferschwierigkeiten bei seinen Produkten«) im Abstand von wenigen Monaten mit einem Netzteilfehler abrauchen. Die beiden sind schließlich auch nicht ganz alleine, wie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1296" title="Time Capsule" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/zeitkapsel_586.jpg" alt="" width="586" height="204" /></p>
<p><strong>Eigentlich war</strong> es ja klar, dass es kein Zufall sein kann, wenn die beiden <a href="http://www.macvillage.de/blog/2008/04/07/zeit-fur-die-kapseln/">zeitgleich gekauften</a> MacVillage-Time Capsules (die übrigens mit ganzen 3 Monaten Verspätung eintrafen, soviel zum Thema »Apple hat öfters Lieferschwierigkeiten bei seinen Produkten«) im Abstand von <a href="http://www.macvillage.de/blog/2010/01/03/gefangen-in-der-zeitkapsel/">wenigen</a> <a href="http://www.macvillage.de/blog/2010/04/29/zentrale-itunes-library/">Monaten</a> mit einem Netzteilfehler abrauchen. Die beiden sind schließlich auch nicht ganz alleine, wie der mittlerweile geschlossene <a href="http://timecapsuledead.org/">Time Capsule-Friedhof</a> eindrucksvoll bewiesen hat.</p>
<p><strong>Und so</strong> war es nur ein Frage der Zeit, bis auch Apple das Problem erkannte und ein <a href="http://support.apple.com/kb/TS3351?viewlocale=de_DE">Austauschprogramm</a> für die defekten Kapseln startete. Beide Kapseln traten denn auch umgehend den Weg zurück zum Erzeuger an. Während die eine den Weg über einen Reseller wählte, wurde die andere direkt in den Apple Store verfrachtet. In beiden Fällen ging der Austausch trotz fehlender Kaufbelege unbürokratisch über die Bühne, wobei weder beim Reseller noch im Apple Store der Tausch sofort vorgenommen werden konnte. Eine Wartezeit von zwei Tagen ist jedoch vollkommen akzeptabel.</p>
<p><strong>So könnten</strong> denn auch alle wieder glücklich und zufrieden auf der Kapsel durch die Zeit surfen, wenn man im MacVillage nicht misstrauisch wäre und sogleich auf die Seriennummern der neuen alten Time Capsules schielen würde. Denn beide Austauschkapseln liegen wiederum in dem Seriennummernbereich, der von Apple als kritisch eingestuft wurde und zum Austausch berechtigt. Der Genius-Barkeeper konnte sich leider auch keinen Reim darauf machen und verwies mit einem gequälten Lächeln auf die Hoffnung, dass das Netzteil-Problem mit den Time Capsules mittlerweile behoben sein sollte. Aber falls nicht, berechtigt die besagte Seriennummer ja zum kostenlosen Austausch&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sicherer Bildschirmschoner … mit Shortcut</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/20/sicherer-bildschirmschoner-%e2%80%a6-mit-shortcut/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Aktive Ecken]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirmschoner]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
		<category><![CDATA[Screensaver]]></category>
		<category><![CDATA[Shortcut]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Rechner verlässt und diesen schnell absichern möchte, kann das über verschiedene Wege angehen. In den meisten Fällen reicht es in den Systemeinstellungen unter »Sicherheit« den Haken bei »Kennwort erforderlich sofort nach Beginn des Ruhestands oder Bildschirmschoners« zu aktivieren. Den Ruhezustand des Rechners aktiviert man hingegen schnell über das Tastenkürzel cmd + alt + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4959" title="Mac OS X - Sicherheit" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/sicherheit.jpg" alt="" width="587" height="231" /></p>
<p><strong>Wer seinen Rechner verlässt</strong> und diesen schnell absichern möchte, kann das über verschiedene Wege angehen. In den meisten Fällen reicht es in den Systemeinstellungen unter »Sicherheit« den Haken bei »Kennwort erforderlich sofort nach Beginn des Ruhestands oder Bildschirmschoners« zu aktivieren. Den Ruhezustand des Rechners aktiviert man hingegen schnell über das Tastenkürzel cmd + alt + eject. Beim Bildschirmschoner sieht es etwas anders aus, da meines Wissens nach kein Standard-Tastenkürzel für dessen Aktivierung existiert.</p>
<p><strong>In den meisten Fällen</strong> wird man sich deswegen mit einer aktiven Ecke aushelfen, die unter Systemeinstellungen &gt; Schreibtisch &amp; Bildschirmschoner &gt; Bildschirmschoner &gt; Aktive Ecken zu finden sind. Wird der Mauszeiger in die entsprechende Ecke gezogen, aktiviert sich der Bildschirmschoner und damit auch die zuvor aktivierte Passwortabfrage.</p>
<p><span id="more-4958"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4962" title="Screensaver App" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/screensaver_dock.jpg" alt="" width="586" height="49" /></p>
<p><strong>Mit etwas weniger Zielwasser</strong> lässt sich der Bildschirmschoner auch über das ScreenSaver.framework aktivieren. Dafür navigiert man auf der Systemfestplatte zu  System &gt; Library &gt; Frameworks &gt; ScreenSaver.framework &gt; Versions &gt; A &gt; Resources und legt das Programm »ScreenSaverEngine« ins Dock, oder zieht sich ein Alias auf den Schreibtisch. Ein Klick auf das Icon im Dock (erstes Icon im Screenshot oben) aktiviert den Bildschirmschoner und sichert damit auch wieder den Rechner mit Abfrage des Benutzerpassworts ab.</p>
<p><strong>Was einen letztendlichen Kurzbefehl</strong> für die Aktivierung des Bildschirmschoners angeht, kann der Automator mit einem Workaround weiterhelfen. Also Automator öffnen und »Dienst« als neuen Arbeitsablauf auswählen. Folgenden Screenshot nachbauen und den Ablauf beispielsweise mit dem Namen »Screensaver_Shortcut« speichern. Der (automatische) Speicherort ist dabei Benutzername &gt; Library &gt; Services.</p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/automater_screensaver.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4965" title="Automator ScreenSaver" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/automater_screensaver-586x347.jpg" alt="" width="586" height="347" /></a></p>
<p><strong>Weiter geht es unter Systemeinstellungen</strong> &gt; Tastatur &gt; Tastaturkurzbefehle, wo man im linken Fenster die »Dienste« auswählt und im rechten Fenster den vorhin gespeicherten Automator-Ablauf (Screensaver_Shortcut) sucht. Ein Doppelklick rechts neben den Namen des Automator-Ablaufs »öffnet« dann auch das Eingabefeld für einen (fast) beliebigen Kurzbefehl. Nun gilt es nur noch einen für sein System passenden Shortcut zu finden, der unter anderem keine Programmfunktionen stört. Nach Verlassen der Systemeinstellungen sollte sich der Bildschirmschoner dann über den gewählten Kurzbefehl automatisch aktivieren lassen.</p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/screensaver_shortcur.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4966" title="Shortcut für Screensaver einrichten" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/screensaver_shortcur-586x332.jpg" alt="" width="586" height="332" /></a></p>
<p><strong>Für gewöhnlich müsste jetzt</strong>, nach dem ganzen Aufwand, jemand um die Ecke kommen und sagen »Achso, der in Snow Leopard integrierte Shortcut zur Aktivierung des Bildschimschoners lautet übrigens …«</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar: Magazine auf dem iPad</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/17/kommentar-magazine-auf-dem-ipad/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 20:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile & Apps]]></category>
		<category><![CDATA[App-Store]]></category>
		<category><![CDATA[In-App-Käufe]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<category><![CDATA[Magazine]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die Magazine im App Store angeht, sind grob gesagt zwei Kategorien am virtuellen iTunes-Kiosk vertreten. Die einen setzen auf speziell für das iPad gestaltete Seiten (beispielsweise Time, Wired oder Popular Science), die anderen (beispielsweise W&#38;V, GEO oder brandeins) machen sich den Einstieg in den App Store vom Gestaltungsaufwand her etwas einfacher und bieten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4935" title="Magazine auf dem iPad" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/ipadmagazine.jpg" alt="" width="587" height="231" /></p>
<p><strong>Was die Magazine im App Store angeht</strong>, sind grob gesagt zwei Kategorien am virtuellen iTunes-Kiosk vertreten. Die einen setzen auf speziell für das iPad gestaltete Seiten (beispielsweise Time, Wired oder Popular Science), die anderen (beispielsweise W&amp;V, GEO oder brandeins) machen sich den Einstieg in den App Store vom Gestaltungsaufwand her etwas einfacher und bieten im Prinzip ihre bereits durch die Printproduktion vorhandenen PDFs im iTunes Store an. Beschränkt man sich rein auf die Leseanzeige der Apps, sind die Programme grob gesagt nett aufgemachte PDF-Reader mit einem angebauten In-App-Store und einer Archivfunktion.</p>
<p><strong>Die PDF-Variante kann, von der Darstellung her,</strong> durchaus als die »Quick&#038;Dirty«-Lösung bezeichnet werden, wobei auch hier zwischen einem speziell auf die Auflösung des iPad gestalteten PDFs und dem normalen Magazin-PDF, dass unter anderem in der hochauflösenden Variante den Weg in die Druckerei findet, unterschieden werden muss. Während PDFs mit einer Größe von 1024 x 768 Pixeln entsprechend lesbar für das iPad gestaltet werden, haben die meisten Magazin-PDFs fast A4-Größe und stellen damit den Text in der Regel auf dem iPad viel zu klein dar. Folglich muss der Benutzer die »falsche« PDF-Größe durch vergrößern/verkleinern und scrollen der PDFs manuell ausgleichen. Man stelle sich vor, man würde dem zahlenden Leser im Printbereich (oder auch auf einer Webseite) etwas ähnliches zumuten …</p>
<p><strong>Die Quick&#038;Dirty-Lösung der Online-PDFs</strong> ist mit Sicherheit auch auf die momentan aufkommende Goldgräberstimmung zum Thema digitales Magazin zurückzuführen. Je schneller man im App Store zu finden ist, desto besser und innovativer scheint man momentan wahrgenommen zu werden. Dabei kann die Entwicklung der digitalen Magazine aber in die falsche Richtung gehen und könnte sich an vielen Stellen schnell wieder als Enttäuschung entpuppen. Viele Magazinangebote im App Store scheinen immer noch im Format der Printmagazine gefangen zu sein und hoffen mit relativ geringem Aufwand ein schönes Stück vom großen Download-Kuchen abzubekommen.</p>
<p><span id="more-4927"></span></p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/ipad_screen_01.jpg" alt="" title="Magazine auf dem iPad" width="586" height="169" class="alignnone size-full wp-image-4939" /></p>
<p><strong>Viele Magazine haben zudem für Abonnenten</strong> das Angebot, kostenlos, oder gegen relativ geringen Aufpreis, PDF-Varianten ihrer Hefte zu bekommen. Dazu kommen die reinen Digitalabos in PDF-Form, die zwar vorhanden sind, aber keinen wirklichen Durchbruch in der Digitalisierung erreichen konnten. Der Haken ist, dass genau diese PDFs auch manuell auf das iPad kopiert werden können und mit Apps wie »GoodReader« oder »ReaddleDocs« ähnlich gut (oder schlecht) lesbar sind wie viele App-Lösungen. Dazu – und hier haben die PDFs aus den herkömmlichen Digitalabos tatsächlich einen Vorteil – können die PDFs nicht nur auf dem iPad gelesen werden, sondern wahlweise auch auf dem Desktop-PC, dem eigenen Laptop oder jedem anderen Mobilgerät das man besitzt und das PDFs anzeigen kann. Aber auch hier gibt es einen Haken. Warum kauft kaum jemand diese Online-PDFs? Vielleicht weil sie auf den Geräten, auf denen sie zum Einsatz kommen, nicht optimal lesbar dargestellt werden können und damit ein richtiges Leseerlebnis fehlt?</p>
<p><strong>Wo liegt also der Mehrweit</strong> bei einem im App »versteckten« PDF, gegenüber einem »losen« aus dem Internet? Was die Lesbarkeit der Magazine angeht gibt es praktisch keinen Mehrwert, sondern eher das Gegenteil. Der einzige Mehrwert kommt meiner Ansicht nach von Apple selbst und ist der Vertriebsweg, die Reichweite des App Stores, die Archivfunktion der geladenen Ausgaben, sowie der Umgang und die Darstellung des iPad selbst. Groteskerweise stehen gerade die Punkte Vertriebsweg und App Store oft bei den Verlagen in der Kritik, obwohl sie diese mit In-App-Käufen, bei denen Apple momentan keine »Verkaufsgebühr« abzwackt, auch noch weitgehend umgehen können.</p>
<p><strong>Das normale (und printoptimierte) Magazin-PDF</strong> wird auf dem iPad weder aufgewertet, noch auf das Gerät optimiert. Und mit Optimierung ist nicht gemeint das Magazin mit tonnenweise Videos und Animationen aufzuwerten, sondern die Inhalte einfach »nur« lesbar auf dem Endgerät zu präsentieren, ohne das der Anwender sich selbst darum kümmern muss. Also etwas, dass im Print- und Online-Bereich ohnehin als selbstverständlich gilt, beim iPad aber seltsamerweise wieder etwas in Vergessenheit gerät. Kein Verlag würde auf die Idee kommen die eigene Homepage rein auf eine 1920er-Monitorauflösung zu optimieren und den Benutzer dann durch die Webseite scrollen zu lassen. Auf dem iPad geht das aber anscheinend in Ordnung und endet mit einem »sieht doch noch OK aus!?«.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/ipad_creen_02.jpg" alt="" title="Magazine auf dem iPad" width="586" height="226" class="alignnone size-full wp-image-4942" /></p>
<p><strong>In der Überschrift zu diesem Artikel</strong> warnt aber natürlich das Wort »Kommentar« vor einer rein persönlichen Meinung und Leseerfahrung auf dem iPad. Denn leider wird man erst (anhand der Verkaufszahlen) herausfinden müssen, ob dem iPad-Leser die reinen Print-PDFs der Zeitschriften ausreichen, oder ob es doch die optimierten Versionen sein sollen. Für mich ist die Antwort aber bereits da. Wenn ich für ein digitales Magazin den selben Preis wie für die gedruckte Version zahlen soll, dann erwarte ich zumindest schon mal eine vergleichbare Aufbereitung, um das gleiche Leseerlebnis zu bekommen. Und davon lassen sich natürlich auch schon einige vorstellen:</p>
<p><strong>1) Time Magazine</strong> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/time-magazine/id369021520?mt=8">iTunes-Link</a>): Derzeit mein Favorit im App Store. Guter Mix zwischen Lesbarkeit und ein gelungenes Seitenlayout. Schöner Mix zwischen bild- und textlastigen Artikeln und eine Navigation, über die nicht nachgedacht werden muss. Dazu ein paar Bildgalerien und Videos und fertig ist ein lesbares (Wochen-)Magazin für 3,99 Euro, dass viele Funktionen und Möglichkeiten des iPads ausnutzt, ohne gleich über die Stränge zu schlagen.</p>
<p><strong>2) Nature Human Genome Special Edition</strong> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/nature-human-genome-special/id380143649?mt=8">iTunes-Link</a>): Testhase aus dem Wissenschafts-Bereich. Vielleicht ein sehr spezielles Thema, aber sehr ordentlich und lesbar gestaltet und nicht nur deswegen einen Blick wert. Informative und interaktive Grafiken, momentan gratis zu haben.</p>
<p><strong>3) Der Spiegel</strong> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/der-spiegel/id368711345?mt=8">iTunes-Link</a>): Könnte mit Sicherheit besser aussehen, ist aber trotzdem lesbarer als manche PDF-Version anderer Zeitschriften. Bekommt viel Schelte wegen dem höheren Verkaufspreis im Vergleich zur Printausgabe, bietet dafür aber Zugriff auf Zusatzinhalte wie (Doku-)Videos und ähnliches. (Print-)Abonnenten bekommen gegen einen geringen Aufpreis (50 Cent pro Ausgabe) auch die iPad-Version geliefert. Meiner Meinung nach ein gutes (und vor allem lesbares) Angebot.</p>
<p><strong>4) Wired</strong> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/wired-magazine/id373903654?mt=8">iTunes-Link</a>): Ich gestehe, ich kaufe das Magazin nur, um zu sehen, was momentan technisch auf dem iPad möglich ist. Wired ist extrem bild- und layoutlastig und die Inhalte müssen nicht jedermanns Ding sein. Dazu kommt eine recht hohe Lernkurve, denn die Navigation durch das Magazin gleicht der Lernkurve eines einfachen Programms. Trotzdem bleibt Wired zurecht ein technischer Vorreiter und ist für gerade mal 2,99 Euro pro Ausgabe durchaus einen Blick wert.</p>
<p><strong>5) Popular Science</strong> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/popular-science/id364049283?mt=8">iTunes-Link</a>): Das Magazin für zwischendurch. Bietet für 3,99 Euro (aktuelle Ausgabe) nicht gerade viel Text und Informationen, dafür starke Bilder und ein eigenes Bedienkonzept. Müsste definitiv an Masse und Inhalt zulegen, ansonsten bleibt es vielleicht nur bei einer hübschen Konzeptstudie.</p>
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		</item>
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		<title>iTunes-Account ohne Kreditkarte</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/13/itunes-account-ohne-kreditkarte/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile & Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[App-Store]]></category>
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		<description><![CDATA[Die eigentlich recht banale Sache in der Überschrift ist gar nicht mal so leicht in die Tat umzusetzen, da Apple den Einzug in den iTunes Store ohne die eigenen Kreditkartendaten anzugeben, oder sich bei Click&#038;Buy anzumelden, etwas versteckt hält. Klickt man in iTunes rechts oben im Programmfenster auf den »Anmelden«-Button wird man zwar durch diverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/itunes_neuer_account.jpg" alt="" title="iTunes" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-4913" /></p>
<p><strong>Die eigentlich recht banale Sache</strong> in der Überschrift ist gar nicht mal so leicht in die Tat umzusetzen, da Apple den Einzug in den iTunes Store ohne die eigenen Kreditkartendaten anzugeben, oder sich bei Click&#038;Buy anzumelden, etwas versteckt hält. Klickt man in iTunes rechts oben im Programmfenster auf den »Anmelden«-Button wird man zwar durch diverse Eingabefelder gelenkt, muss aber ab einem gewissen Punkt zwangsweise die bevorzugten Zahlungsmethoden von Apple abnicken, ohne die die Registrierung nicht möglich ist:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/itunes_kreditkarte.jpg" alt="" title="Kredikarte" width="583" height="167" class="alignnone size-full wp-image-4914" /></p>
<p><strong>Über einen mehr oder weniger eleganten Umweg</strong> lässt sich ein neues iTunes-Konto aber trotzdem dazu überreden auch ohne Kreditkarte zu existieren, um es beispielsweise rein mit iTunes-Karten zu nutzen. Der Umweg geht dabei über den App Store und ein beliebiges kostenloses Programm. Klickt man unangemeldet auf den Button »Gratis-App« taucht wieder die bekannte Anmeldemaske auf. Wird über diesen Weg ein neues Konto erstellt taucht auf einmal die Auswahl »Keine« bei den Kreditkartenoptionen auf:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/itunes_keine_kreditkarte.jpg" alt="" title="iTunes ohne Kreditkarte" width="560" height="172" class="alignnone size-full wp-image-4917" /></p>
<p><strong>Damit ist dann auch der Weg frei</strong> für einen iTunes-Account, der entweder nur die kostenlosen Apps benutzen »darf« oder aber stetig mit iTunes-Karten aus dem nächsten Elektro- oder Supermarkt aufgeladen werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AirTunes ohne Airport Express</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/12/airtunes-ohne-airport-express/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[AirTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Remote]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kombination aus iTunes und Airport Express ermöglicht schon seit langer Zeit, Musik in der Entfernung abzuspielen. Dabei wird die Audioausgabe des Rechners abgegriffen und über das (drahtlose) Netzwerk übertragen. Am Ziel angekommen wird es von der Airport-Basisstation wieder in ein gewöhnliches Audiosignal übersetzt, mit dem sich die Stereoanlage speisen lässt. Grundsätzlich ist AirTunes eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/head.jpg" alt="" title="Airfoil" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4898" /></p>
<p><strong>Die Kombination aus iTunes</strong> und Airport Express ermöglicht schon seit langer Zeit, Musik in der Entfernung abzuspielen. Dabei wird die Audioausgabe des Rechners abgegriffen und über das (drahtlose) Netzwerk übertragen. Am Ziel angekommen wird es von der Airport-Basisstation wieder in ein gewöhnliches Audiosignal übersetzt, mit dem sich die Stereoanlage speisen lässt. Grundsätzlich ist AirTunes eine tolle Idee, aber leider &#8211; für meinen Geschmack &#8211; etwas zu sehr auf spezielle Hardware beschränkt.</p>
<p><strong>Während ich gestern für einen</strong> anderen Artikel, den ich für das MacVillage verfasse, recherchiert habe, bin ich zufällig auf ein Programm namens »Airfoil« gestoßen. Im großen und ganzen handelt es sich dabei ebenfalls um eine ähnliche Idee wie bei AirTunes, allerdings rein softwarebasiert. Da die Versprechen der Webseite allesamt sehr gut klangen, wurde das Programm kurzerhand von mir angetestet.<span id="more-4897"></span></p>
<p><strong>Grundsätzlich besteht Airfoil</strong> aus zwei Komponenten &#8211; <em>Airfoil</em> und <em>Airfoil Speakers</em>. Airfoil stellt dabei den »Server« dieser Lösung dar. Das Programm greift die Audioausgabe eines bestimmten Programms oder &#8211; sofern gewünscht &#8211; auch des gesamten Rechners ab und bereitet die Daten für eine Übertragung via Netzwerk auf. Außerdem verwaltet es alle verbundenen »Clients«, respektive Airfoil Speakers.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/server.jpg" alt="" title="Airfoil »Server«" width="586" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-4899" /></p>
<p><strong>Die einzelnen Ausgabegeräte</strong> lassen sich hier ein- und ausschalten beziehungsweise in ihrer Lautstärke regeln. Die Auswahl des Programms, dessen Ausgabe abgegriffen werden soll erfolgt hier ebenso wie mögliche Klangverbesserungen mittels eines Equalizers. Airfoil ist sowohl für Mac OS X als auch Windows verfügbar und kostet jeweils 25$. </p>
<p><strong>Auf jedem Gerät, das für die</strong> Soundausgabe verwendet werden soll, muss Airfoil Speakers installiert werden. Dieser »Client« steht für diverse Betriebssysteme, einschließlich Linux und iPhone OS, zur Verfügung und ist völlig kostenlos. Das Programm (hier unter Windows 7) präsentiert sich wie folgt:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/client.jpg" alt="" title="Airfoil Speakers (»Client«) unter Windows 7" width="586" height="240" class="aligncenter size-full wp-image-4900" /></p>
<p><strong>Eine kleine Animation gibt </strong>Rückmeldung über die laufende Audiowiedergabe. Außerdem ist auch hier ein Lautstärkeregler vorhanden. Über den Optionsdialog lässt sich noch festlegen, ob ein Passwort für die Wiedergabe auf diesem Rechner erforderlich ist und, ob das Programm gleich bei der Anmeldung gestartet werden soll.</p>
<p><strong>Wichtig bei der Einrichtung ist</strong> noch, dass die entsprechenden Ports an der Firewall freigeschaltet sind. Trotz genauer Anleitung, wie man das unter Windows 7 angehen soll, war ich nicht imstande, eine funktionierende Konfiguration zusammen zu bringen. Aber das schiebe ich einfach einmal der Windows-Firewall in die Schuhe, da ich deren Konfiguration sowieso etwas kryptisch finde. Wenigstens kann man sie temporär einfach abschalten.</p>
<p><strong>Nachdem alles eingerichtet ist</strong>, startet man auf beiden (beziehungsweise allen) Rechnern die Software. Sobald ein laufendes Airfoil Speakers im Netzwerk entdeckt wird, bietet Airfoil die Möglichkeit, sich mit diesem zu verbinden. Sofern man nicht an der Firewall-Konfiguration gescheitert ist, klappt das auch problemlos. Da der Ton des abgegriffenen Programms am Rechner nun nicht mehr zu hören ist, kann man den lokalen Rechner ebenfalls als Lautsprecher aktivieren. </p>
<p><strong>Das Faszinierende an Airfoil</strong> ist, dass, trotz völlig unterschiedlicher Soundkarten und Betriebssystemen, in der Tat eine synchrone Wiedergabe auf mehreren Computern möglich ist. Die Audioqualität würde ich subjektiv als sehr gut beurteilen und der entstehende Netzwerktraffic (etwa 150KB/s) spricht auch für eine Übertragung in CD-Qualität. Bei der Wiedergabe ist anzumerken, dass diese etwa drei Sekunden Latenz aufweist. Schätzungsweise entsteht diese teilweise durch die Synchronisierung der Abspielgeräte, teilweise durch die Übertragung selbst.</p>
<p><strong>Ist eine Netzwerkverbindung</strong> zu stark von anderen Diensten ausgelastet, stockt klarerweise die Wiedergabe. Zwar synchronisiert sich dies innerhalb weniger Sekunden wieder, aber währenddessen kommen nur abgehackte Musikfetzen aus den Lautsprechern. Über Ethernet war das Auftreten der Störungen so gut wie nicht vorhanden, aber im 54Mbit-WLAN durchaus ein ernsthaftes Problem. </p>
<p><strong>Eine mögliche sinnvolle</strong> Anwendung für Airfoil ist es, den Laptop als Wireless Jukebox zu verwenden, während man trotzdem die hochqualitativen Klänge über die Stereoanlage genießt, die einen Mediacenter-PC als fix verkabelten Zuspieler hat. Zumindest, ist das meine Vorstellung davon &#8230;</p>
<p><strong>Wer Airfoil ausprobieren</strong> möchte, kann sich das Programm kostenlos herunter laden. Bis zum Kauf einer Lizenz wird allerdings nach jeweils 10 Minuten Laufzeit ein starkes Rauschen über das Audiosignal gelegt, das erst nach einem Neustart des Programms wieder weg ist. Wer allerdings auf der Suche nach einer softwarebasierten AirTunes-Alternative ist, wird die Investition von 25$ sicherlich nicht scheuen. </p>
<p>Airfoil for Mac:<br />
<a href="http://rogueamoeba.com/airfoil/mac/">http://rogueamoeba.com/airfoil/mac/</a></p>
<p>Airfoil for Windows:<br />
<a href="http://rogueamoeba.com/airfoil/windows/">http://rogueamoeba.com/airfoil/windows/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>iPad am Puls der Server</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/07/am-puls-der-server/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 04:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[App-Store]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X Server]]></category>
		<category><![CDATA[Remote]]></category>
		<category><![CDATA[Server Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Server Admin Remote]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Leopard Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Programm »Server Admin Remote« bietet sich das iPad für Administratoren auch als Überwachungsstation für die vorhandenen Mac OS X Server an. Das 10 Euro teure Programm lässt sich gleichermaßen auf dem iPad und dem iPhone/iPod touch einsetzen und bringt die Überwachungsdaten auf das Mobilgerät, die normalerweise über Apples »Server Admin« ausgelesen werden. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4878" title="Server Admin" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/serveradminipad.jpg" alt="" width="587" height="231" /></p>
<p><strong>Mit dem Programm »<a href="http://www.harlekins.org/ServerAdminRemote/">Server Admin Remote</a>«</strong> bietet sich das iPad für Administratoren auch als Überwachungsstation für die vorhandenen Mac OS X Server an. Das 10 Euro teure Programm lässt sich gleichermaßen auf dem iPad und dem iPhone/iPod touch einsetzen und bringt die Überwachungsdaten auf das Mobilgerät, die normalerweise über Apples »Server Admin« ausgelesen werden. Ziel der Entwickler ist es, sich mit der App mehr und mehr dem Funktionsumfang von Apples »Server Admin« anzunähern. Und das klappt so weit ganz gut.</p>
<p><strong>Das Programm unterstützt die Serverversionen</strong> von Mac OS X Tiger, Leopard und natürlich dem Snow Leopard. Eine erst kürzlich (02.07.2010) erschienene Aktualisierung auf Version 2.1.2 behebt zudem noch einige Programmfehler im Zusammenspiel mit dem iPad. Dazu gibt es eine Server Versionserkennung und der Zustand der Server-Liste wird nun gespeichert.</p>
<p><span id="more-4776"></span></p>
<p><strong>Server Admin Remote läuft bei mir</strong> fast schon durchgehend, sobald mein iPad in die Nähe der Docking-Station am Arbeitsplatz kommt, da es überaus praktisch ist die Überwachungsdaten auf dem Display des iPads mitzuverfolgen und bei Bedarf auch mitzunehmen. Die App stellt die verschiedenen Server übersichtlich in einer »Rack-Ansicht« dar und vom Stoppen und Starten von Serverdiensten bis zum Neustart der Hardware ist einiges alles an Funktionen vertreten, die man auch aus dem Server Admin kennt.</p>
<p><strong>Alles in allem</strong> also eine gelungene App, die aber, wohl auch durch die vermutlich recht geringe Zielgruppe, nicht unbedingt als günstige Spielerei gelten wird. Trotzdem ist Server Admin Remote eine willkommene Addition für die schnelle Serververwaltung zwischendurch, bei der man sich des öfteren denkt »warum macht Apple eigentlich nicht selbst so eine App?«. Aber so lange Entwickler wie die »<a href="http://www.harlekins.org/ServerAdminRemote/">Harlekins</a>« einspringen ist solches »Administrationsfutter« auf dem iPad/iPhone jederzeit willkommen.</p>

<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/07/07/am-puls-der-server/sa_001/' title='Server Admin'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/sa_001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Server Admin" title="Server Admin" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/07/07/am-puls-der-server/serveradminipad/' title='Server Admin'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/serveradminipad-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Server Admin" title="Server Admin" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/07/07/am-puls-der-server/sa_002/' title='Server Admin'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/sa_002-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Server Admin" title="Server Admin" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/07/07/am-puls-der-server/sa_003/' title='Server Admin'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/sa_003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Server Admin" title="Server Admin" /></a>

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		</item>
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		<title>Das ewige Akku-Dilemma</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/05/das-ewige-akku-dilemma/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazität]]></category>
		<category><![CDATA[Laufzeit]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar bin ich auf dem Mac-Sektor längst kein »alter Hase«, aber mein MacBook Pro hat mittlerweile auch schon so einiges erlebt und ist momentan drei Jahre alt. Vor etwa einem Jahr musste es wegen eines Bildschirmdefekts in Reparatur, aber dank AppleCare hat mir das keine Kopfschmerzen bereitet. Alles in allem eigentlich ein tolles Gerät, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/akku.png" alt="" title="Macbook-Akku in schlechtem Zustand" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4865" /></p>
<p><strong>Zwar bin ich auf dem Mac-Sektor</strong> längst kein »alter Hase«, aber mein MacBook Pro hat mittlerweile auch schon so einiges erlebt und ist momentan drei Jahre alt. Vor etwa einem Jahr musste es wegen eines Bildschirmdefekts in Reparatur, aber dank AppleCare hat mir das keine Kopfschmerzen bereitet. Alles in allem eigentlich ein tolles Gerät, das brav seinen Dienst verrichtet. Der einzige große Schwachpunkt, ist der Akku dieses Geräts. Genauer gesagt &#8230; die Akkus &#8230; <span id="more-4864"></span></p>
<p><strong>Vor etwa drei Jahren habe</strong> ich mir, wie bereits erwähnt, ein MacBook Pro gekauft. Zunächst war ich von der Akkuleistung total begeistert und konnte so einen langen Tag an der FH gut ohne Steckdose überstehen. Doch diese Freude war nicht von langer Dauer. Bereits nach wenigen Monaten (und etwa 40 Ladezyklen) begann der Akku zu schwächeln. Doch auf großen Ärger folgte eine gewisse Portion Glück.</p>
<p><strong>Der angesprochene Akku</strong> war nach ziemlich genau 10 Monaten Einsatz derart kaputt, dass sich das Gerät bei angezeigten 50% Restkapazität einfach ausgeschaltet hat. Nach ein paar Anrufen beim Apple Support und einigem Argumentieren wurde mir auf Kulanz ein neuer Akku zugesandt. Dabei muss ich sagen, dass der Austausch ausgesprochen problemlos abgelaufen ist. Das war im Mai 2008 und, da ich diesen Akku immer noch besitze, werde ich ihn ab jetzt <strong>Akku 1</strong> nennen.</p>
<p><strong>Im Juli 2009 hatte ich den</strong> angesprochenen Bildschirmdefekt. Wieder kam AppleCare zum Zug und ich brachte das Gerät zu einem Händler in Wien. Die Reparatur hat auch anstandslos funktioniert, da gibt es gar nichts zu meckern. Da <strong>Akku 1</strong> zu diesem Zeitpunkt bereits wieder auf knapp 50% seiner Kapazität abgesunken war (laut CoconutBattery und subjektiv merkbarer Laufzeitverschlechterung), beschloss ich, mir noch einen Akku zu kaufen. Diesen nenne ich fortan <strong>Akku 2</strong>.</p>
<p><strong>Ungefähr ein halbes Jahr</strong> später (Herbst 2009) hatte <strong>Akku 2</strong> bereits deutlich an Kapazität verloren. Das heißt, es wurden ihm noch etwa 70% Gesundheit attestiert &#8211; nicht gerade toll. Problem an der Sache ist, dass sich, sofern die Anzeige halbwegs genau ist, jedes Geschäft aus der Affäre zieht und behauptet, dass das normale Abnutzungserscheinungen sind. Deswegen musste ich mich zähneknirschend mit der Situation abfinden. </p>
<p><strong>Etwa März 2010 stellte ich</strong> fest, dass <strong>Akku 2</strong> gerade noch 30% Gesundheit aufweist und mit Müh und Not etwas über eine Stunde durchhält. Grandiose Leistung für einen Akku, der gerade einmal 9 Monate alt ist. Von <strong>Akku 1</strong> wusste ich, dass er noch über etwa 50% Gesundheit verfügt, also habe ich die beiden ausgetauscht.</p>
<p><strong>Seit meinem Kauf</strong> von <strong>Akku 2</strong> lag <strong>Akku 1</strong> im Regal herum. Nach den 9 Monaten war er zwar bereits ziemlich tief entladen, aber er verfügte trotzdem noch über etwa 40% Gesundheit. Damit war der zwei Jahre alte Akku weit besser in Schuss als sein nicht einmal ein Jahr alter Kollege. In den vergangenen Wochen habe ich beide Akkus immer wieder verwendet, um Resümee ziehen zu können. </p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/akkufoto.jpg" alt="" title="Meine zwei Sargnägel aus feinstem Lithium" width="586" height="253" class="aligncenter size-full wp-image-4869" /></p>
<p><strong>Akku 1</strong>:</p>
<ul>
<li>26 Monate</li>
<li>76 Ladezyklen</li>
<li>30% Gesundheit (1700 von 5600mAh bei voller Ladung)</li>
</ul>
<p><strong>Akku 2</strong>:</p>
<ul>
<li>12 Monate</li>
<li>80 Ladezyklen</li>
<li>19% Gesundheit (1100 von 5600mAh bei voller Ladung)</li>
</ul>
<p><strong>Von der Zeit abgesehen</strong>, in der <strong>Akku 1</strong> im Regal lag, habe ich beide Akkus eigentlich gleich behandelt. Und meiner Meinung nach weder sonderlich wenig verwendet, falsch gelagert noch sonst irgendwelche groben Fehler gemacht.</p>
<p><strong>Mehrmals pro Woche wurde</strong> der Akku kurz entladen und wieder aufgeladen (normaler Alltagsbetrieb halt) und im Schnitt einmal pro Woche habe ich dem Akku einen kompletten Zyklus gegönnt. Das heißt, wirklich am Akku arbeiten, bis er auf 20% Ladestand unten war und dann voll aufgeladen. Kalibriert habe ich beide nur zwei oder drei Mal &#8230; jedes Mal in der Hoffnung, dass die verlorene Kapazität irgendwie wieder auftauchen könnte. </p>
<p><strong>Einen Fehler in der</strong> Ladeelektronik kann ich auch ziemlich ausschließen, da bei der Bildschirmreparatur auch das Logic Board getauscht wurde. Außerdem bekam ich ein neues Netzteil, weil die LED des MagSafe-Steckers defekt war. </p>
<p><strong>Soweit die Geschichte</strong>. Jetzt sitze ich hier mit einem Gerät, zwei mehr oder weniger erledigten Akkus und überlege, wie ich jetzt sinnvoll weiter vorgehen soll. Einerseits finde ich die Geschwindigkeit meines MacBook Pro noch absolut ausreichend, andererseits hätte ich gerne einen Akku, der mir gewisse Mobilität (nicht nur von Steckdose zu Steckdose) ermöglicht. Damit bleiben mir eigentlich genau folgende Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Ich könnte mir einen <strong>neuen Akku</strong> von Apple kaufen. Kostet ein Vermögen und ist vermutlich bald wieder kaputt.</li>
<li>Anschaffung eines <strong>Nachbau-Akkus</strong>. Kostet die Hälfte und ist vermutlich auch nicht wesentlich schlechter. Ehrlich gesagt kann ich mir keine weitere Verschlechterung gegenüber <strong>Akku 2</strong> vorstellen.</li>
<li>Ein <strong>neues MacBook</strong> anschaffen, bei dem der Akku überhaupt gleich fix verbaut ist (was mir überhaupt nicht zusagt) und gegebenenfalls das alte Gerät verkaufen.</li>
<li>Der Mac-Welt aufgrund von enttäuschenden Akkuleistungen den Rücken kehren und etwas Neues von <strong>HP, Acer, Lenovo oder Konsorten</strong> kaufen.</li>
</ul>
<p><strong>Jetzt habe ich eine ganze</strong> Menge geschrieben und bin irgendwie noch immer nicht so ganz auf den Punkt gekommen. Viel Inhalt in dem Sinne hat der Artikel ja auch gar nicht &#8230; ich würde es eher als Leidensgeschichte bezeichnen. Um es dennoch kurz zusammen zu fassen, was ich mit dem Artikel zum Ausdruck bringen möchte:</p>
<p><strong>Ich bin von der Akkuqualität</strong> eines Notebooks um 1800€ einfach heillos enttäuscht und hätte mir so etwas in dieser Preisklasse auch nicht erwartet. So zufrieden ich mit Mac OS X, der Verarbeitung des Geräts selbst und einigen anderen Umständen bin &#8230; dieser Wermutstropfen stößt mir einfach bitter auf. Denn so eine Akkuqualität bekomme ich auch bei einem 350€-Netbook vom Lebensmittel-Discounter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Safari mit Little Snapper</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/29/safari-mit-little-snapper/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 19:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Extension]]></category>
		<category><![CDATA[Little Snapper]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde der Software »Little Snapper« können zum Sammeln ihrer Schnappschüsse mittlerweile auch eine Safari-Erweiterung beim Hersteller runterladen. Die Erweiterung nistet sich in der Symbolleiste von Safari ein und zeigt auf Knopfdruck ein kleines Fenster mit dem Namen der Webseite, einer optionalen Beschreibung und einem Eingabefeld für die Tags des Screenshots. Bewertungen können ebenfalls gleich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/littlesnapper_ext.jpg" alt="" title="Little Snapper" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-4840" /></p>
<p><strong>Freunde der Software »Little Snapper«</strong> können zum Sammeln ihrer Schnappschüsse mittlerweile auch eine Safari-Erweiterung beim Hersteller <a href="http://www.realmacsoftware.com/littlesnapper/bookmarklet/">runterladen</a>. Die Erweiterung nistet sich in der Symbolleiste von Safari ein und zeigt auf Knopfdruck ein kleines Fenster mit dem Namen der Webseite, einer optionalen Beschreibung und einem Eingabefeld für die Tags des Screenshots. Bewertungen können ebenfalls gleich mit an Little Snapper übergeben werden:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/mv_snapper.jpg" alt="" title="Little Snapper Extension" width="420" height="258" class="alignnone size-full wp-image-4841" /></p>
<p><strong>Ein Klick auf »Snap«</strong> übergibt den Job mit allen eingegebenen Daten dann an den Little Snapper, ohne das eigentlich Programm zu öffnen. Alles in allem ist die Safari-Erweiterung also kein großes Wunder, zeigt aber einmal mehr, dass ein paar kleine Details ein Programm noch bedienerfreundlicher machen können. Wer die Safari-Extensions bisher noch nicht aktiviert hat, kann das mit einigen Klicks nachholen:</p>
<p>1) Safari > Einstellungen > Erweitert > Haken bei »Menü &#8220;Entwickler&#8221; in der Menüleiste zeigen« setzen<br />
2) Entwickler > Erweiterungen aktivieren<br />
3) Erweiterungen-Menü taucht unter Safari > Einstellungen > Erweiterungen auf<br />
4) heruntergeladene Erweiterungen können per Doppelklick installiert werden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Name Mangler</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/21/name-mangler/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/21/name-mangler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 19:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Batch Rename]]></category>
		<category><![CDATA[Finder]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Stapelverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Umbenennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oftmals sieht man sich in der Situation, einen großen Berg an Dateien irgendwie umbenennen zu müssen. Soll der Titel dem Inhalt entsprechend angepasst werden, hilft natürlich nur ein Blick in jede einzelne Datei, um dieses Ziel zu verwirklichen. In vielen Fällen allerdings ist es ausreichend, die Dateien bei gleichem Namen mit einer fortlaufenden Nummer oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/namemangler.jpg" alt="" title="Name Mangler" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4834" /></p>
<p><strong>Oftmals sieht man sich</strong> in der Situation, einen großen Berg an Dateien irgendwie umbenennen zu müssen. Soll der Titel dem Inhalt entsprechend angepasst werden, hilft natürlich nur ein Blick in jede einzelne Datei, um dieses Ziel zu verwirklichen. In vielen Fällen allerdings ist es ausreichend, die Dateien bei gleichem Namen mit einer fortlaufenden Nummer oder einem sonstigen Präfix/Suffix zu versehen.</p>
<p><strong>In diesen Fällen eignet</strong> sich der »Name Mangler« für Mac OS X, welcher einem in solchen Situationen viel Arbeit abnehmen kann. Zu Beginn zieht man alle gewünschten Dateien und Ordner in das Programmfenster. Anschließend kann aus zahlreichen Optionen gewählt werden, nach welchem Schema die Umbenennung erfolgen soll. Dabei reichen die Möglichkeiten von einer einfachen Nummerierung über Textersetzung &#8211; auf Wunsch auch mittels Regular Expressions &#8211; bis hin zur Veränderung der Dateierweiterung.</p>
<p><strong>Für den Fall, dass Bilder</strong> umbenannt werden, bietet das Programm direkt eine kleine Vorschau für selbige. Wer regelmäßig Dateien nach demselben Schema benennt, kann sich außerdem ein Droplet mit seinen Präferenzen erstellen lassen. Dateien, die auf diesem Anwendungsicon (das sich natürlich auch im Dock platzieren lässt) landen, werden, ohne weitere Zutun, den festgelegten Einstellungen entsprechend umbenannt.</p>
<p><strong>Name Mangler läuft ab</strong> Mac OS X 10.5 und ist als Shareware verfügbar. Das bedeutet, dass es für 25 Ausführungen zur Verfügung steht, bevor man von einem Registrierungshinweis belästigt wird. Um diesen zu beseitigen ist der Einwurf von 10$ notwendig &#8211;  ein durchaus verschmerzbarer Betrag, für den Fall, dass sich das Programm als nützlicher Begleiter erwiesen hat.</p>
<p>Name Mangler Download:<br />
<a href="http://manytricks.com/namemangler/">http://manytricks.com/namemangler/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Xserve Raid &#8211; Performanceprobleme</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/17/xserve-raid-performanceprobleme/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/17/xserve-raid-performanceprobleme/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[FibreChannel]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Raid5]]></category>
		<category><![CDATA[Xserve RAID]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eines der alten Apple Xserve Raids in die Finger bekommt kann mitunter nach dem ersten Start schwer enttäuscht von der Performance des Systems sein. Natürlich können die Geräte nicht mehr mit aktuelleren Raidsystemen mithalten, quälen sich aber beispielsweise weniger als 10 MB/s auf das eingerichtete Raid5, selbst wenn man vom Xserve (G5) aus über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/raidadminfucked.jpg" alt="" title="Raid Admin" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-4393" /></p>
<p><strong>Wer eines der alten Apple Xserve Raids</strong> in die Finger bekommt kann mitunter nach dem ersten Start schwer enttäuscht von der Performance des Systems sein. Natürlich können die Geräte nicht mehr mit aktuelleren Raidsystemen mithalten, quälen sich aber beispielsweise weniger als 10 MB/s auf das eingerichtete Raid5, selbst wenn man vom Xserve (G5) aus über FibreChannel direkt Daten auf das Raid ablegt, stimmt vielleicht etwas mit den Controller-Einstellungen am System nicht:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4813" title="Xraid" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/xraid_raid5_01.jpg" alt="" width="476" height="349" /></p>
<p><span id="more-4812"></span></p>
<p><strong>Ein paar Einstellungsänderungen</strong> lassen das Xserve Raid aber wieder mit erträglichen Schreibgeschwindigkeiten arbeiten. Hängt das Raid beispielsweise direkt an der FibreChannel-Karte eines Xserve, empfiehlt Apple die Topologie der Verbindung über den Raid Admin von »Automatisch« auf »Punkt-zu-Punkt« zu ändern. Ein weiterer Blick sollte in den Einstellungen des Raid-Admin auf den Reiter »Leistung« geworfen werden. Der folgende Screenshot zeigt zwei unterschiedliche Controller-Einstellungen, die jeweils einen Raid5-Plattenverbund ansteuern:</p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/raid_leistung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4814" title="Xserve Raid" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/raid_leistung-586x367.jpg" alt="" width="586" height="367" /></a></p>
<p><strong>Links (Oberer Controller) sind die Einstellungen</strong> zu sehen, die zu der Performance auf dem Screenshot (Aja System-Test) oben führen. Also Schreibgeschwindigkeiten von weniger als 10 MB/s. Rechts (Unterer Controller) hingegen sind Controller- und Laufwerksschreibcache aktiviert, was zu einer deutlich verbesserten Schreibgeschwindigkeit (Write > 130 MB/s) des Systems führt:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4817" title="Xserve Raid Performance" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/aja_write.jpg" alt="" width="479" height="347" /></p>
<p><strong>Damit lässt sich durchaus noch etwas anfangen</strong> und das gute alte Xserve Raid kann beispielsweise noch eine zeitlang als Backup-Server oder ähnliches herhalten. Selbst wenn das Vertrauensverhältnis schon <a href="http://www.macvillage.de/blog/2010/02/09/fehler-50-apple-raid-ohne-verstand/">des öfteren</a> <a href="http://www.macvillage.de/blog/2009/01/20/halbwertszeit-fur-xserve-raids/">gelitten</a> hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mac mini, fernsehfertig</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[HDMI]]></category>
		<category><![CDATA[Mac mini]]></category>

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		<description><![CDATA[Schick ist er geworden, der neue Unibody Mac mini von Apple. Mit HDMI an Bord, Firewire 800, einer NVIDIA GeForce 320M und dem 2,4 GHz (optional 2,66 GHz) Intel Core 2 Duo-Prozessor hat man ein ordentliches Media-Center am Fernseher stehen, dass zudem einen schicken Eindruck hinterlässt. Das Netzteil hat Apple kurzerhand mit in das Gehäuse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/macmini20101-586x230.jpg" alt="" title="macmini2010" width="586" height="230" class="alignnone size-medium wp-image-4801" /></p>
<p><strong>Schick ist er geworden</strong>, der <a href="http://www.apple.com/de/macmini/">neue Unibody Mac mini</a> von Apple. Mit HDMI an Bord, Firewire 800, einer NVIDIA GeForce 320M und dem 2,4 GHz (optional 2,66 GHz) Intel Core 2 Duo-Prozessor hat man ein ordentliches Media-Center am Fernseher stehen, dass zudem einen schicken Eindruck hinterlässt. Das Netzteil hat Apple kurzerhand mit in das Gehäuse gesteckt, dass im Vergleich zum alten Mac mini zwar flacher, dafür aber etwas breiter (vgl. Time Capsule) geworden ist. Über den Gehäuseboden kommt man mittlerweile auch ohne den Sprachtel zu schwingen an den Arbeitsspeicher des Minis. Für die Festplatte muss man leider weiterhin etwas tiefer graben.</p>
<p><strong>Auch die Servervariante des Mac mini hat Apple</strong> weiterhin im Auge, auch wenn mit der HDMI-Schnittstelle vielleicht der 52&#8243;-Fernseher im Serverraum noch nicht unbedingt gerechtfertigt ist. Für 1149 Euro bekommt man den Mini-Server mit 2,66 GHz Intel Core 2 Duo, 4 GB Arbeitsspeicher und, durch Verzicht auf den DVD-Brenner, mit zwei 500 GB-Festplatten (7200 U/Min.). Mac OS X Server Snow Leopard (Unlimited-Client License) ist natürlich mit im Gepäck, was den Mini auch weiterhin für das »Small Business« interessant macht.</p>
<p><strong>Aber zurück zur Fernsehvariante</strong>. Neben vier USB 2.0-Anschlüssen findet sich an der Rückseite des Minis zusätzlich zu den oben genannten Schnittstellen noch ein SD-Kartensteckplatz, Gigabit Ethernet, einen Mini DisplayPort (Auflösung bis zu 2560 x 1600 Pixel) und die üblichen Audio in- und out-Anschlüsse. 802.11n Wi-Fi, Bluetooth 2.1 + EDR und ein DVD-Brenner sind natürlich ebenfalls mit an Bord. Mit einem optionalen Blu-ray-Laufwerk war wohl auch dieses mal nicht ersthaft zu rechnen. Maus und Tastatur kosten miniüblich extra. Auf die Mitgabe eines HDMI-Kabels verzichtet Apple leider. Dafür ist man sich (noch) etwas uneinig was dem Mini als Adapter für den HDMI-Anschluss beiliegt. Laut dem Apple Store gibt es einen HDMI-auf-DVI-Adapter, auch wenn man auf der Detailseite des Mac Mini noch einen HDMI-auf-VGA-Adapter als Dreingabe listet.</p>
<p><strong>Große Uneinigkeit herrscht hingegen</strong> völlig zurecht bei der Preisgestaltung des »Einsteiger-Macs«, der erst ab 809 Euro im Apple Store zu haben ist. Dafür gibt es dann 2 GB Arbeitsspeicher und eine 320 GB Festplatte. In den USA kostet das Modell $699 plus die üblichen Steueraufschläge. Die 809 Euro stiften dann auch zu allerlei Rechnereien (Steuer, Gema, Zoll, Aluminiumpreise <img src='http://www.macvillage.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  …) an und können auch die treuesten Apple-Fans in Erklärungsnot bringen. Für 800 Euro fällt es dann aber auch relativ schwer das Gerät rein an den Fernseher zu packen, auch wenn die Kombination EyeTV und Mac mini mit Sicherheit den TV-Receiver ablösen könnte. Dazu noch iTunes und/oder etwas Streaming-Software und vielleicht eine größere externe Festplatte oder ein NAS und fertig ist das Wohnzimmerglück.</p>
<p><strong>Durch den relativ hohen Einstiegspreis</strong> wird es der Mini aber schwer haben die Wohnzimmer im Sturm zu erobern. Wer lieber 4 GB Arbeitsspeicher haben möchte legt (bei Apple direkt) noch mal 90 Euro (8 GB = 450 Euro) auf den Tisch. Den gleichen Betrag nimmt Apple für ein Update von der 320 auf eine 500 GB Festplatte und schon kratzt man an der 1000 Euro-Marke und ist für den Desktop-Einsatz auch nicht mehr weit vom »kleinen« iMac entfernt.</p>

<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/macmini2010-2/' title='macmini2010'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/macmini20101-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="macmini2010" title="macmini2010" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/mini01/' title='mini01'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/mini01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mini01" title="mini01" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/mini02/' title='mini02'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/mini02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mini02" title="mini02" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/mini03/' title='mini03'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/mini03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mini03" title="mini03" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/mini04/' title='mini04'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/mini04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mini04" title="mini04" /></a>

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		<title>GPS-Daten in Photoshop CS5 nachrüsten</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/08/gps-daten-in-photoshop-cs5-nachrusten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 06:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Suite]]></category>
		<category><![CDATA[CS5]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Panel]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe hat für Photoshop CS5 eine kleine Erweiterung zum Download bereitgestellt, die die Dateiinformationen zu Fotos um einen Reiter mit GPS-Daten erweitert. Der Downoad der »GPS Data Panel« ist gerade mal 20 KB groß und taucht neben Photoshop CS5 auch in Bridge, Fireworks, Flash, Illustrator und InDesign auf. Zur Installation der Erweiterung muss einfach das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gps-panel.jpg"><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gps-panel-586x279.jpg" alt="" title="GPS Panel in Photoshop CS5 (Mac)" width="586" height="279" class="alignnone size-medium wp-image-4782" /></a></p>
<p><strong>Adobe hat für Photoshop CS5</strong> eine kleine Erweiterung zum Download bereitgestellt, die die Dateiinformationen zu Fotos um einen Reiter mit GPS-Daten erweitert. Der Downoad der »<a href="http://www.adobe.com/support/downloads/detail.jsp?ftpID=4736">GPS Data Panel</a>« ist gerade mal 20 KB groß und taucht neben Photoshop CS5 auch in Bridge, Fireworks, Flash, Illustrator und InDesign auf.</p>
<p><strong>Zur Installation der Erweiterung</strong> muss einfach das aktivierte gpsData.dmg mit gedrücktr alt-Taste in folgenden Ordner gezogen werden: /Library/Application Support/Adobe/XMP/Custom File Info Panels/3.0/panels/</p>
<p><strong>Nach einem Neustart von Photoshop CS5</strong> taucht dann ein neuer Reiter unter Datei > Dateiinformationen auf, der unter anderem Angaben zum Längen- und Breitengrad anzeigt, vorausgesetzt natürlich das Foto enthält entsprechende Informationen. Leider hat Adobe bisher nur die CS5 mit der Erweiterung bedient. Ältere Photoshop-Versionen gehen damit leer aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WWDC 2010 in Stichworten</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/07/wwdc-2010-in-stichworten/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 17:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[WWDC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WWDC 2010 in Stichworten. Dieser Artikel wird immer mal wieder aktualisiert, bis Steve nichts mehr zu sagen hat. Das iOS ist kostenlos ab 21. Juni zu haben, auch für den iPod touch Das neue iPhone ist ab 24. Juni in ausgewählten Ländern (u.a. Deutschland) erhältlich FaceTime funktioniert ad-hoc im WLAN-Netz, Nutzung über 3G ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4736" title="WWDC 2010" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/wwdc2010.jpg" alt="" width="586" height="144" /></p>
<p><strong>Die WWDC 2010</strong> in Stichworten. Dieser Artikel wird immer mal wieder aktualisiert, bis Steve nichts mehr zu sagen hat.</p>
<ul>
<li>Das iOS ist kostenlos ab 21. Juni zu haben, auch für den iPod touch</li>
<li>Das neue iPhone ist ab 24. Juni in ausgewählten Ländern (u.a. Deutschland) erhältlich</li>
<li>FaceTime funktioniert ad-hoc im WLAN-Netz, Nutzung über 3G ist vom Netzanbieter abhängig</li>
<li>One more thing: Videotelefonie mit dem iPhone!</li>
<li>&#8230;und Apple hat auch schon ganz viele tolle Kunden für das iAds-Programm, die bereit sind, ab 1. Juli 40% ihrer Werbeeinnahmen an Apple zu geben</li>
<li>Ach ja, Toy Story 3 kommt auch bald&#8230;</li>
<li>iBooks wird auch für iPhone und iPod touch veröffentlicht</li>
<li>Den Gold Master des <span style="text-decoration: line-through;">iPhone OS</span> iOS 4 gibt es ab heute, aber nur für Entwickler</li>
<li>Bing! gesellt sich zu den zur Verfügung stehenden Suchmaschinen</li>
<li>Die Funktionalitäten des iOS 4 wurden ja schon beim letzten Mal gezeigt</li>
<li>Das iPhone OS 4 bekommt einen neuen Namen: iOS 4!</li>
<li>iPhone 4G: iMovie für iPhone zur Bearbeitung der aufgenommenen Videos für $4,99</li>
<li>iPhone 4G: HD Videoaufnahmen in 720p bei 30 Frames pro Sekunde</li>
<li>iPhone 4G: 5 Megapixel Kamera mit 5 fach-Zoom und LED Blitz</li>
<li>iPhone 4G: Ein 3-Achsen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gyroskop">Gyroskop</a> verbessert die Bewegungs- und Beschleunigungssensorik</li>
<li>iPhone 4G: Quad-Band-HSDPA (7,2Mbps), 802.11n, Kompass, GPS</li>
<li>iPhone 4G: läuft mit A4-Chip, mag jetzt Micro SIM-Karten, verbesserte Akkuleistung</li>
<li>iPhone 4G: 3,5&#8243;-Display, Auflösung von 960 x 640 Pixeln und IPS-Displaytechnik</li>
<li>iPhone 4G: Apple tauft den neuen Bildschirm »Retina-Display«, der mit 326 ppi läuft</li>
<li>iPhone 4G: 2 Kameras, eine vorne, eine hinten</li>
<li>iPhone 4G: Das neue iPhone sieht tatsächlich so aus wie das vorab »gefundene« Modell, in schwarz und auch in weiß</li>
<li>iPhone 4G: Das iPhone 4 enthält über 100 neue Features</li>
<li>Da dürfen die Rocker nicht fehlen: Guitar Hero gibt es ab sofort auch für das iPhone</li>
<li>Bauer sucht <span style="text-decoration: line-through;">Frau</span> Plattform: Zynga bringt Farmville auf das iPhone, inklusive Facebook-Synchronisation und Schneeleoparden!</li>
<li>iBooks bekommt ein Update mit Post-it Notizen, PDF-Unterstützung und  verbesserten Lesezeichen</li>
<li>das iPad ist ein voller Erfolg (die Zahlen sparen wir uns hier)</li>
</ul>
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