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	<title>MacVillage.de &#187; MV-Inside</title>
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	<description>Willkommen im Macdorf</description>
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		<title>Die ToDo-Lösung des kleinen Mannes</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 19:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als jemand, der bisher seine Notizen und ToDo-Listen stets auf dem Mac-Dashboard gepflegt hatte, stellte sich vor einigen Wochen die Herausforderung, dass eine neue Lösung her muss. Da ich grundsätzlich an eine Software zur Verwaltung von ToDo-Listen keine großen Anforderungen stelle (lediglich Enddatum und Aufgabe sind für mich relevant), habe ich lange im Internet gesucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/head.png" alt="" title="Die ToDo-Lösung des kleinen Mannes" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-5105" /></p>
<p><strong>Als jemand, der bisher seine</strong> Notizen und ToDo-Listen stets auf dem Mac-Dashboard gepflegt hatte, stellte sich vor einigen Wochen die Herausforderung, dass eine neue Lösung her muss. Da ich grundsätzlich an eine Software zur Verwaltung von ToDo-Listen keine großen Anforderungen stelle (lediglich Enddatum und Aufgabe sind für mich relevant), habe ich lange im Internet gesucht und nichts Passendes gefunden. Wichtiges Kriterium dabei war außerdem, dass die Software möglichst auch unter Windows verfügbar ist und sich die Notizen sowie Aufgaben synchronisieren lassen.</p>
<p><strong>Auch bei den fertigen</strong> webbasierten Lösungen fand ich nicht wirklich etwas, das meinen minimalistischen Anforderungen gerecht wurde. Damit war ich bei meiner nächsten Idee &#8211; ich programmiere mir selbst etwas. Doch plötzlich hatte ich die Lösung für all meine Probleme, die eigentlich so primitiv ist, dass ich mich frage, wieso ich nicht eher darauf gekommen bin.</p>
<p><strong>Da als Grundausstattung</strong> sowieso auf meinen diversen Betriebssystemen und Rechnern <a href="http://www.macvillage.de/blog/2009/06/13/dropbox-quadratisch-praktisch-gut/">Dropbox</a> installiert ist, erstellte ich dort meine »TODO.txt« Datei. In dieser verwalte ich im gewöhnlichen UTF8-Plaintext-Format meine Aufgaben (eine Liste mit Tabulator-Einrückungen) sowie allfällige Notizen in einem separaten Bereich darunter. Um komfortablen Zugriff auf die Datei zu haben, wurde noch auf jedem Rechner eine Verknüpfung am Desktop angelegt. Et voilà, fertig!</p>
<p><strong>Ja, ihr dürft mich</strong> jetzt ruhig auslachen. Ich weiß, dass die Lösung weder übermäßig genial noch sonderlich abstrakt ist. Aber da man bekanntlich sehr oft »den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht«, kann ich vielleicht auf diese Weise ein paar meiner Leser auf den rechten Pfad führen. Außerdem ist die Lösung absolut kostenlos, bietet großartige Cross-Platform-Unterstützung (Linux, Windows, Mac OS X) und ist einfach in der Handhabung! <img src='http://www.macvillage.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>We need a break …</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/10/14/we-need-a-brake-%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 18:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/sleeper.jpg" alt="" title="Zzzzzzzz …" width="586" height="346" class="alignnone size-full wp-image-5099" /></p>
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		<title>Schreibtischplatte als Serverrack</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/09/21/schreibtischplatte-als-serverrack/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 07:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
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		<description><![CDATA[Das sich der Mac mini (2010) auch als sparsamer Server anbietet ist kein großes Geheimnis mehr. Nun möchte der Hersteller »Macessity« den Mini auch platzsparend unterbringen und zeigt mit dem »MX4-V2« eine Schiene für den Einbau von vier Mac minis in ein Standard-Serverrack und den »MI-Classic«, um den kleinen Rechner unterm Schreibtisch zu montieren. Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/MX4V2.jpg" alt="" title="MX4V2" width="586" height="260" class="alignnone size-full wp-image-5084" /></p>
<p><strong>Das sich der Mac mini (2010)</strong> auch als sparsamer Server anbietet ist kein großes Geheimnis mehr. Nun möchte der Hersteller »Macessity« den Mini auch platzsparend unterbringen und zeigt mit dem »<a href="http://www.macessitywebstore.com/ProductDetails.asp?ProductCode=MX4-V2">MX4-V2</a>« eine Schiene für den Einbau von vier Mac minis in ein Standard-Serverrack und den »<a href="http://www.macessitywebstore.com/ProductDetails.asp?ProductCode=MI-CLASSIC">MI-Classic</a>«, um den kleinen Rechner unterm Schreibtisch zu montieren.</p>
<p><strong>Während der MX4-V2</strong> (Bild oben) im Prinzip nur eine fürs Rack passende Metallplatte (19&#8243; W x 16&#8243; D x 3.5&#8243; H) mit Löchern für die Kabelführung ist und 80 US-Dollar kostet, kann das »MiClassic Mount Bracket« (8&#8243; W x 8&#8243; D x 2&#8243; H) platzsparend beispielsweise unter der Schreibtischplatte angeschraubt werden. Ein USB 2.0-Hub mit vier Anschlüssen soll zudem dafür sorgen, dass die Ports an der Frontseite des Minis erreichbar werden.</p>
<p><strong>Das MiClassic kostet 55 US-Dollar</strong> und kann mit dem optionalen »<a href="http://www.macessitywebstore.com/ProductDetails.asp?ProductCode=SWIVELBRKT">Swivel Bracket</a>« für weitere 20 US-Dollar um ein 360°-Gewinde ergänzt werden. So weit es die angeschlossenen Kabel dann zulassen, lässt sich der Mini damit relativ frei drehen.</p>
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		<title>Standardwerkzeuge – Perian, Flip4Mac, VLC</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/08/31/standardwerkzeuge-%e2%80%93-perian-flip4mac-vlc/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Leser können wahrscheinlich gleich weiterblättern, denn »VLC«, »Perian« und »Flip4Mac« gehören bei den meisten Usern ohnehin zur Standardinstallation eines Macs. Ein- und Umsteiger auf Mac OS X werden allerdings früher oder später auf die ein oder andere Videodatei stoßen, die sich mit dem Mac nicht von Haus aus abspielen lässt. Und wie wir Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/perian_screen.jpg" alt="" title="Perian" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-5048" /></p>
<p><strong>Viele Leser können wahrscheinlich gleich weiterblättern</strong>, denn »VLC«, »Perian« und »Flip4Mac« gehören bei den meisten Usern ohnehin zur Standardinstallation eines Macs. Ein- und Umsteiger auf Mac OS X werden allerdings früher oder später auf die ein oder andere Videodatei stoßen, die sich mit dem Mac nicht von Haus aus abspielen lässt. Und wie wir Apple kennen, ist man in Cupertino nicht unbedingt großzügig, was die Unterstützung von »fremden« Videocodecs angeht.</p>
<p><strong>QuickTime ist und bleibt natürlich trotzdem</strong> ein schöner Videoplayer. Besonders das optische Erscheinungsbild des Programms lässt kaum noch Wünsche offen. Trotzdem greifen Vielgucker am Mac gerne auf den Open-Source-Player »<a href="http://www.videolan.org/">VLC</a>« zurück. Das liegt sicher nicht zuletzt daran, dass dieser Open-Source-Videoplayer kostenlos zum Download zur Verfügung steht. Viel wichtiger ist aber die Unterstützung <a href="http://www.videolan.org/vlc/features.php?cat=video">beinahe jedes Video-Containers und Codec-Formats</a>, welches in der virtuellen Welt herumschwirrt. Und VLC erfüllt auf dem Mac noch einen weiteren Wunsch, nämlich den nach Blu-rays, bzw. HD-Videos am Mac. Wenn auch nur über Umwege. <span id="more-5034"></span></p>
<p><strong>VLC spielt zwar theoretisch keine Blu-rays direkt ab</strong>, geht man aber davon aus, dass die eigenen Discs irgendwie auf der Festplatte landen könnten, spielt VLC mittlerweile auf Doppelklick auch anstandslos die m2ts-Dateien einer Blu-ray ab. Außerdem zeigt sich VLC beim Abspielen von HD-Inhalten generell etwas robuster als QuickTime, welches gerne mal bei gewöhnlichem 1080p-MP4-Material schlapp macht und ungewollte Ruckelpausen einlegt.</p>
<p><strong>Auch wenn man den QuickTime Player</strong> mit dem kostenlosen »<a href="http://dynamic.telestream.net/downloads/download-flip4macwmv.htm">Flip4Mac WMV</a>« für Windows Media Videos fit machen kann, bleibt ein Großteil vieler gängiger Videoformate weiterhin vom Mac fern. Da kommt <a href="http://perian.org/">Perian</a> ins Spiel. Die Open-Source QuickTime/NicePlayer/QTAmateur-Komponente, die sich selbst  »The swiss-army knife for QuickTime« betitelt, erweitert das Portfolio an unterstützten Video-Container- und Codec-Formaten <a href="http://perian.org/#detail">um ein Vielfaches</a>. Somit kann man die unterstützten Formate nicht nur im bevorzugten Player, sondern auch mit »QuickLook« direkt im System ansehen.</p>
<p><strong>Trotzdem muss man auf das weit verbreitete</strong> wmv-Format verzichten, wenn man Flip4Mac nicht zusätzlich installiert. Nennt man aber beide Komponenten sein Eigen, findet man kaum ein gängiges Video-Format, das der QuickTime/NicePlayer/QTAmateur-Player nicht spielen könnte. Sogar das auf Web-Videoportalen weit verbreitete FLV-Format kann man nun über diese Player und natürlich auch über QuickLook abspielen.</p>
<p><strong>Wer auf einen zusätzlichen Video-Player</strong> verzichten und in der Apple-Welt trotzdem weitreichende Video-Unterstützung genießen möchte, kommt um Flip4Mac und Perian nicht herum. Gerade die native Integration ins System, sprich QuickLook, lässt kaum mehr Wünsche offen. Für (fast) alles andere kann dann VLC zum Einsatz kommen, vorausgesetzt natürlich man hat keine »Angst« vor Pylonen/Verkehrshütchen im Dock … <img src='http://www.macvillage.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.videolan.org/vlc/download-macosx.html">VLC-Videoplayer</a><br />
<a href="http://perian.org/">Offizielle Seite von Perian</a><br />
<a href="http://dynamic.telestream.net/downloads/download-flip4macwmv.htm">Download Seite Flip4Mac WMV Player</a></p>
<p><em>Artikel von Michael Zipser und Marc Grove</em></p>
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		<title>Creative Suite 5 aus der Enterprise</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/08/13/creative-suite-5-aus-der-enterprise/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Adobe hat mit der Creative Suite 5 nicht nur endlich einen funktionierenden Updater parat, sondern auch ein gut funktionierendes Programm zur Verteilung der Software im Netzwerk. Die »Adobe Application Manager Enterprise Edition« macht mit dem Aufwand von nur wenigen Klicks aus den von Adobe angebotenen Software-Downloads (.dmg) .pkg-Installer, die dann beispielsweise mit »Apple Remote Desktop« [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/aame.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5026" title="Adobe Application Manager Enterprise Edition" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/aame.jpg" alt="" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Adobe hat mit der Creative Suite 5</strong> nicht nur endlich einen funktionierenden Updater parat, sondern auch ein gut funktionierendes Programm zur Verteilung der Software im Netzwerk. Die »Adobe Application Manager Enterprise Edition« macht mit dem Aufwand von nur wenigen Klicks aus den von Adobe angebotenen Software-Downloads (.dmg) .pkg-Installer, die dann beispielsweise mit »Apple Remote Desktop« direkt über das Netzwerk auf diversen Client-Rechnern installiert werden können, ohne das dort, für die Installation, der Betrieb zum erliegen kommt.</p>
<p><strong>Zur Erstellung der Pakete</strong> reicht ein passendes .dmg aus der Creative Suite 5 oder die Original-DVD des gekauften Produkts und natürlich die passende »Enterprise-Seriennummer«. Sind Seriennummer und Speicherort des Original-Installers angegeben, fragt das nächste Fenster nach den zu installierenden Programm-Komponenten, hier am Beispiel von InCopy CS5: <span id="more-5025"></span></p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/installationsoptionen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5027" title="Installationsoptionen" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/installationsoptionen-586x415.jpg" alt="" width="586" height="415" /></a></p>
<p><strong>Der nächste Schritt</strong> kümmert sich um die Optionen beim Programmstart, denn praktischerweise kann man hier das Abnicken der EULA, die Produktregistrierung und auch das »Adobe-Programm zur Produktverbesserung« deaktivieren. Die zuvor eingegebene Seriennummer wird natürlich mitgeliefert, womit das Programm nach der Installation direkt einsatzfähig ist.</p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/paketkonfigurieren.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5028" title="Paket konfigurieren" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/paketkonfigurieren-586x415.jpg" alt="" width="586" height="415" /></a></p>
<p><strong>Damit bleibt eigentlich</strong> kaum mehr ein Wunsch für das »Ausrollen« der CS5 offen. Wer beispielsweise die CS5-Edition »Design Premium« in den Adobe Apllication Manager zieht, kann dort alle im Paket enthaltenen Programme zur Installation (de)aktivieren, oder sich für jedes Adobe-Programm einen eigenen Installer basteln. Im Ordner des Installers findet sich dann auch gleich noch sein Gegenstück wieder, der Uninstaller. So kann auch bei fehlgeleiteten Installationen im Hintergrund die Sache wieder bereinigt werden.</p>
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		<title>Bye, bye, PowerPC …</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 18:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… war doch ganz nett mit dir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>… war doch ganz nett mit dir.</strong></p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ppc.jpg"><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ppc-586x291.jpg" alt="" title="PPC" width="586" height="291" class="alignnone size-medium wp-image-5010" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Blick ins iPad-Backup</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/08/01/ein-blick-ins-ipad-backup/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 16:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn iTunes hin und wieder etwas sehr lange für die Datensicherung benötigt, ist das automatische Backup eines iPads (oder iPhones) eine durchaus praktische Sache, die sich unter anderem auch zur Installation weiterer (oder neuer) Geräte einsetzen lässt. Die Sicherung kann durchaus mit einem Mac OS X-Image, beispielsweise erstellt mit dem Carbon Copy Cloner, zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4999" title="iPad-Backup" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ipad_backup.jpg" alt="" width="587" height="231" /></p>
<p><strong>Auch wenn iTunes hin und wieder</strong> <del datetime="2010-08-01T08:34:22+00:00">etwas</del> sehr lange für die Datensicherung benötigt, ist das automatische Backup eines iPads (oder iPhones) eine durchaus praktische Sache, die sich unter anderem auch zur Installation weiterer (oder neuer) Geräte einsetzen lässt. Die Sicherung kann durchaus mit einem Mac OS X-Image, beispielsweise erstellt mit dem Carbon Copy Cloner, zur Installation neuer Geräte verglichen werden.</p>
<p><strong>Ist ein iPad fertig eingerichtet</strong> und die Datensicherung durchgelaufen, lassen sich theoretisch beliebig viele andere Geräte mit diesem »Image« bestücken, vorausgesetzt man setzt stets den selben iTunes-Account dafür ein. Wird ein frisches iPad in iTunes registriert, bekommt man automatisch die Wahl das iPad aus einem vorhandenen Backup wiederherzustellen, oder es wirklich als neues Gerät einzurichten. Wird die Wiederherstellung gewählt, sorgt die Backup-Funktion dafür, dass eine 1:1-Kopie des Originalsystems auf das neue Gerät gespielt wird. Und das schließt beispielsweise auch In-App-Käufe von Magazin-Apps mit ein. Diese lassen sich zwar jederzeit auch neu aus den Apps heraus laden, aber über die Backup-Funktion geht das in der Regel schneller. Wer also 2+ iPads installieren will und diese beispielsweise mit einem Pool an Apps und Inhalten ausstatten will, kann dies mit der Wiederherstellung schnell und einfach realisieren.</p>
<p><span id="more-4925"></span></p>
<p><strong>Da beispielsweise auch In-App-Käufe</strong> ihren Weg in das Backup finden, wachsen die Sicherungsdateien der iPads relativ schnell an und sind unter folgendem Ort im Betriebssystem zu finden:</p>
<blockquote><p>Mac: ~/Library/Application Support/MobileSync/Backup/<br />
Windows XP: \Documents and Settings\(Benutzername)\Application Data\Apple Computer\MobileSync\Backup\<br />
Windows Vista und Windows 7: \Users\(Benutzername)\AppData\Roaming\Apple Computer\MobileSync\Backup\</p></blockquote>
<p><strong>Die Sicherungsdatei meines iPads</strong> ist seit dem Kauf auf eine Größe von über zwei Gigabyte angewachsen. iTunes bietet leider keine Option den Speicherort der Backupdatei zu verändern, was bei SSDs oder kleineren Laptopfestplatten schon mal am verbrauchten Speicherplatz auffallen kann.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/datensicherung_itunes.jpg" alt="" title="iTunes Datensicherung" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-5005" /></p>
<p><strong>Was die Sicherheit beim Klonen angeht</strong> gibt Apple an, dass die Schlüsselbund-Informationen mit in die Sicherung fließen, aber bei unverschlüsselten Backups nur auf dem gleichen iPad/iPhone wiederhergestellt werden können. Zu den Schlüsselbund-Daten gehören beispielsweise die Passwörter der E-Mail-Accounts, Wi-Fi-Kennwörter und Kennwörter, die auf Webseiten und in Programmen eingegeben werden. Werden unverschlüsselte Backups auf einem neuen Gerät wiederhergestellt, müssen entsprechend alle Kennwörter erneut eingegeben werden.</p>
<p><strong>Mit iOS 4 lässt sich ein Backup des Schlüsselbunds</strong> auch auf ein neues Gerät übertragen, muss dazu aber natürlich verschlüsselt vorhanden sein. Verschlüsseln kann man die Backups indem man in iTunes das passende Gerät auswählt und dann unter dem Reiter »Übersicht« den Haken bei »Optionen« &gt; »iPad/iPhone-Backup verschlüsseln« setzt. Nebenbei lässt sich auch jederzeit ein frisches Backup des Gerätes manuell anstoßen. Dazu einfach ein Rechtsklick auf das Geräte-Icon in iTunes und dann den Punkt »Sichern« auswählen.</p>
<p><strong>Wer also die automatischen Sicherungen in iTunes</strong> regelmäßig durchlaufen lässt – auch wenn das mit dem iPad teilweise zum Geduldsspiel wird und gut und gerne eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen kann – hat bei defekter Hardware oder anderen Problemen zuverlässig und schnell sein vorhandenes System wiederhergestellt, da von den Notizen bis zu den In-App-Käufen alles ins Backup gelegt wird. Musik, Videos und Apps zieht sich ein wiederhergestelltes iPad wiederum aus der iTunes-Library, womit das Gerät in der Regel 1:1 wiederhergestellt (oder geklont) werden kann.</p>
<p>Erwähnenswerte Software:<br />
<a href="http://supercrazyawesome.com/">iPhone Backup Extractor</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sicherer Bildschirmschoner … mit Shortcut</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/20/sicherer-bildschirmschoner-%e2%80%a6-mit-shortcut/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Rechner verlässt und diesen schnell absichern möchte, kann das über verschiedene Wege angehen. In den meisten Fällen reicht es in den Systemeinstellungen unter »Sicherheit« den Haken bei »Kennwort erforderlich sofort nach Beginn des Ruhestands oder Bildschirmschoners« zu aktivieren. Den Ruhezustand des Rechners aktiviert man hingegen schnell über das Tastenkürzel cmd + alt + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4959" title="Mac OS X - Sicherheit" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/sicherheit.jpg" alt="" width="587" height="231" /></p>
<p><strong>Wer seinen Rechner verlässt</strong> und diesen schnell absichern möchte, kann das über verschiedene Wege angehen. In den meisten Fällen reicht es in den Systemeinstellungen unter »Sicherheit« den Haken bei »Kennwort erforderlich sofort nach Beginn des Ruhestands oder Bildschirmschoners« zu aktivieren. Den Ruhezustand des Rechners aktiviert man hingegen schnell über das Tastenkürzel cmd + alt + eject. Beim Bildschirmschoner sieht es etwas anders aus, da meines Wissens nach kein Standard-Tastenkürzel für dessen Aktivierung existiert.</p>
<p><strong>In den meisten Fällen</strong> wird man sich deswegen mit einer aktiven Ecke aushelfen, die unter Systemeinstellungen &gt; Schreibtisch &amp; Bildschirmschoner &gt; Bildschirmschoner &gt; Aktive Ecken zu finden sind. Wird der Mauszeiger in die entsprechende Ecke gezogen, aktiviert sich der Bildschirmschoner und damit auch die zuvor aktivierte Passwortabfrage.</p>
<p><span id="more-4958"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4962" title="Screensaver App" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/screensaver_dock.jpg" alt="" width="586" height="49" /></p>
<p><strong>Mit etwas weniger Zielwasser</strong> lässt sich der Bildschirmschoner auch über das ScreenSaver.framework aktivieren. Dafür navigiert man auf der Systemfestplatte zu  System &gt; Library &gt; Frameworks &gt; ScreenSaver.framework &gt; Versions &gt; A &gt; Resources und legt das Programm »ScreenSaverEngine« ins Dock, oder zieht sich ein Alias auf den Schreibtisch. Ein Klick auf das Icon im Dock (erstes Icon im Screenshot oben) aktiviert den Bildschirmschoner und sichert damit auch wieder den Rechner mit Abfrage des Benutzerpassworts ab.</p>
<p><strong>Was einen letztendlichen Kurzbefehl</strong> für die Aktivierung des Bildschirmschoners angeht, kann der Automator mit einem Workaround weiterhelfen. Also Automator öffnen und »Dienst« als neuen Arbeitsablauf auswählen. Folgenden Screenshot nachbauen und den Ablauf beispielsweise mit dem Namen »Screensaver_Shortcut« speichern. Der (automatische) Speicherort ist dabei Benutzername &gt; Library &gt; Services.</p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/automater_screensaver.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4965" title="Automator ScreenSaver" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/automater_screensaver-586x347.jpg" alt="" width="586" height="347" /></a></p>
<p><strong>Weiter geht es unter Systemeinstellungen</strong> &gt; Tastatur &gt; Tastaturkurzbefehle, wo man im linken Fenster die »Dienste« auswählt und im rechten Fenster den vorhin gespeicherten Automator-Ablauf (Screensaver_Shortcut) sucht. Ein Doppelklick rechts neben den Namen des Automator-Ablaufs »öffnet« dann auch das Eingabefeld für einen (fast) beliebigen Kurzbefehl. Nun gilt es nur noch einen für sein System passenden Shortcut zu finden, der unter anderem keine Programmfunktionen stört. Nach Verlassen der Systemeinstellungen sollte sich der Bildschirmschoner dann über den gewählten Kurzbefehl automatisch aktivieren lassen.</p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/screensaver_shortcur.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4966" title="Shortcut für Screensaver einrichten" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/screensaver_shortcur-586x332.jpg" alt="" width="586" height="332" /></a></p>
<p><strong>Für gewöhnlich müsste jetzt</strong>, nach dem ganzen Aufwand, jemand um die Ecke kommen und sagen »Achso, der in Snow Leopard integrierte Shortcut zur Aktivierung des Bildschimschoners lautet übrigens …«</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar: Magazine auf dem iPad</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/17/kommentar-magazine-auf-dem-ipad/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 20:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile & Apps]]></category>
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		<description><![CDATA[Was die Magazine im App Store angeht, sind grob gesagt zwei Kategorien am virtuellen iTunes-Kiosk vertreten. Die einen setzen auf speziell für das iPad gestaltete Seiten (beispielsweise Time, Wired oder Popular Science), die anderen (beispielsweise W&#38;V, GEO oder brandeins) machen sich den Einstieg in den App Store vom Gestaltungsaufwand her etwas einfacher und bieten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4935" title="Magazine auf dem iPad" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/ipadmagazine.jpg" alt="" width="587" height="231" /></p>
<p><strong>Was die Magazine im App Store angeht</strong>, sind grob gesagt zwei Kategorien am virtuellen iTunes-Kiosk vertreten. Die einen setzen auf speziell für das iPad gestaltete Seiten (beispielsweise Time, Wired oder Popular Science), die anderen (beispielsweise W&amp;V, GEO oder brandeins) machen sich den Einstieg in den App Store vom Gestaltungsaufwand her etwas einfacher und bieten im Prinzip ihre bereits durch die Printproduktion vorhandenen PDFs im iTunes Store an. Beschränkt man sich rein auf die Leseanzeige der Apps, sind die Programme grob gesagt nett aufgemachte PDF-Reader mit einem angebauten In-App-Store und einer Archivfunktion.</p>
<p><strong>Die PDF-Variante kann, von der Darstellung her,</strong> durchaus als die »Quick&#038;Dirty«-Lösung bezeichnet werden, wobei auch hier zwischen einem speziell auf die Auflösung des iPad gestalteten PDFs und dem normalen Magazin-PDF, dass unter anderem in der hochauflösenden Variante den Weg in die Druckerei findet, unterschieden werden muss. Während PDFs mit einer Größe von 1024 x 768 Pixeln entsprechend lesbar für das iPad gestaltet werden, haben die meisten Magazin-PDFs fast A4-Größe und stellen damit den Text in der Regel auf dem iPad viel zu klein dar. Folglich muss der Benutzer die »falsche« PDF-Größe durch vergrößern/verkleinern und scrollen der PDFs manuell ausgleichen. Man stelle sich vor, man würde dem zahlenden Leser im Printbereich (oder auch auf einer Webseite) etwas ähnliches zumuten …</p>
<p><strong>Die Quick&#038;Dirty-Lösung der Online-PDFs</strong> ist mit Sicherheit auch auf die momentan aufkommende Goldgräberstimmung zum Thema digitales Magazin zurückzuführen. Je schneller man im App Store zu finden ist, desto besser und innovativer scheint man momentan wahrgenommen zu werden. Dabei kann die Entwicklung der digitalen Magazine aber in die falsche Richtung gehen und könnte sich an vielen Stellen schnell wieder als Enttäuschung entpuppen. Viele Magazinangebote im App Store scheinen immer noch im Format der Printmagazine gefangen zu sein und hoffen mit relativ geringem Aufwand ein schönes Stück vom großen Download-Kuchen abzubekommen.</p>
<p><span id="more-4927"></span></p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/ipad_screen_01.jpg" alt="" title="Magazine auf dem iPad" width="586" height="169" class="alignnone size-full wp-image-4939" /></p>
<p><strong>Viele Magazine haben zudem für Abonnenten</strong> das Angebot, kostenlos, oder gegen relativ geringen Aufpreis, PDF-Varianten ihrer Hefte zu bekommen. Dazu kommen die reinen Digitalabos in PDF-Form, die zwar vorhanden sind, aber keinen wirklichen Durchbruch in der Digitalisierung erreichen konnten. Der Haken ist, dass genau diese PDFs auch manuell auf das iPad kopiert werden können und mit Apps wie »GoodReader« oder »ReaddleDocs« ähnlich gut (oder schlecht) lesbar sind wie viele App-Lösungen. Dazu – und hier haben die PDFs aus den herkömmlichen Digitalabos tatsächlich einen Vorteil – können die PDFs nicht nur auf dem iPad gelesen werden, sondern wahlweise auch auf dem Desktop-PC, dem eigenen Laptop oder jedem anderen Mobilgerät das man besitzt und das PDFs anzeigen kann. Aber auch hier gibt es einen Haken. Warum kauft kaum jemand diese Online-PDFs? Vielleicht weil sie auf den Geräten, auf denen sie zum Einsatz kommen, nicht optimal lesbar dargestellt werden können und damit ein richtiges Leseerlebnis fehlt?</p>
<p><strong>Wo liegt also der Mehrweit</strong> bei einem im App »versteckten« PDF, gegenüber einem »losen« aus dem Internet? Was die Lesbarkeit der Magazine angeht gibt es praktisch keinen Mehrwert, sondern eher das Gegenteil. Der einzige Mehrwert kommt meiner Ansicht nach von Apple selbst und ist der Vertriebsweg, die Reichweite des App Stores, die Archivfunktion der geladenen Ausgaben, sowie der Umgang und die Darstellung des iPad selbst. Groteskerweise stehen gerade die Punkte Vertriebsweg und App Store oft bei den Verlagen in der Kritik, obwohl sie diese mit In-App-Käufen, bei denen Apple momentan keine »Verkaufsgebühr« abzwackt, auch noch weitgehend umgehen können.</p>
<p><strong>Das normale (und printoptimierte) Magazin-PDF</strong> wird auf dem iPad weder aufgewertet, noch auf das Gerät optimiert. Und mit Optimierung ist nicht gemeint das Magazin mit tonnenweise Videos und Animationen aufzuwerten, sondern die Inhalte einfach »nur« lesbar auf dem Endgerät zu präsentieren, ohne das der Anwender sich selbst darum kümmern muss. Also etwas, dass im Print- und Online-Bereich ohnehin als selbstverständlich gilt, beim iPad aber seltsamerweise wieder etwas in Vergessenheit gerät. Kein Verlag würde auf die Idee kommen die eigene Homepage rein auf eine 1920er-Monitorauflösung zu optimieren und den Benutzer dann durch die Webseite scrollen zu lassen. Auf dem iPad geht das aber anscheinend in Ordnung und endet mit einem »sieht doch noch OK aus!?«.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/ipad_creen_02.jpg" alt="" title="Magazine auf dem iPad" width="586" height="226" class="alignnone size-full wp-image-4942" /></p>
<p><strong>In der Überschrift zu diesem Artikel</strong> warnt aber natürlich das Wort »Kommentar« vor einer rein persönlichen Meinung und Leseerfahrung auf dem iPad. Denn leider wird man erst (anhand der Verkaufszahlen) herausfinden müssen, ob dem iPad-Leser die reinen Print-PDFs der Zeitschriften ausreichen, oder ob es doch die optimierten Versionen sein sollen. Für mich ist die Antwort aber bereits da. Wenn ich für ein digitales Magazin den selben Preis wie für die gedruckte Version zahlen soll, dann erwarte ich zumindest schon mal eine vergleichbare Aufbereitung, um das gleiche Leseerlebnis zu bekommen. Und davon lassen sich natürlich auch schon einige vorstellen:</p>
<p><strong>1) Time Magazine</strong> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/time-magazine/id369021520?mt=8">iTunes-Link</a>): Derzeit mein Favorit im App Store. Guter Mix zwischen Lesbarkeit und ein gelungenes Seitenlayout. Schöner Mix zwischen bild- und textlastigen Artikeln und eine Navigation, über die nicht nachgedacht werden muss. Dazu ein paar Bildgalerien und Videos und fertig ist ein lesbares (Wochen-)Magazin für 3,99 Euro, dass viele Funktionen und Möglichkeiten des iPads ausnutzt, ohne gleich über die Stränge zu schlagen.</p>
<p><strong>2) Nature Human Genome Special Edition</strong> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/nature-human-genome-special/id380143649?mt=8">iTunes-Link</a>): Testhase aus dem Wissenschafts-Bereich. Vielleicht ein sehr spezielles Thema, aber sehr ordentlich und lesbar gestaltet und nicht nur deswegen einen Blick wert. Informative und interaktive Grafiken, momentan gratis zu haben.</p>
<p><strong>3) Der Spiegel</strong> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/der-spiegel/id368711345?mt=8">iTunes-Link</a>): Könnte mit Sicherheit besser aussehen, ist aber trotzdem lesbarer als manche PDF-Version anderer Zeitschriften. Bekommt viel Schelte wegen dem höheren Verkaufspreis im Vergleich zur Printausgabe, bietet dafür aber Zugriff auf Zusatzinhalte wie (Doku-)Videos und ähnliches. (Print-)Abonnenten bekommen gegen einen geringen Aufpreis (50 Cent pro Ausgabe) auch die iPad-Version geliefert. Meiner Meinung nach ein gutes (und vor allem lesbares) Angebot.</p>
<p><strong>4) Wired</strong> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/wired-magazine/id373903654?mt=8">iTunes-Link</a>): Ich gestehe, ich kaufe das Magazin nur, um zu sehen, was momentan technisch auf dem iPad möglich ist. Wired ist extrem bild- und layoutlastig und die Inhalte müssen nicht jedermanns Ding sein. Dazu kommt eine recht hohe Lernkurve, denn die Navigation durch das Magazin gleicht der Lernkurve eines einfachen Programms. Trotzdem bleibt Wired zurecht ein technischer Vorreiter und ist für gerade mal 2,99 Euro pro Ausgabe durchaus einen Blick wert.</p>
<p><strong>5) Popular Science</strong> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/popular-science/id364049283?mt=8">iTunes-Link</a>): Das Magazin für zwischendurch. Bietet für 3,99 Euro (aktuelle Ausgabe) nicht gerade viel Text und Informationen, dafür starke Bilder und ein eigenes Bedienkonzept. Müsste definitiv an Masse und Inhalt zulegen, ansonsten bleibt es vielleicht nur bei einer hübschen Konzeptstudie.</p>
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		<title>iPad am Puls der Server</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/07/am-puls-der-server/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 04:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
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		<category><![CDATA[Server Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Server Admin Remote]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Leopard Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Programm »Server Admin Remote« bietet sich das iPad für Administratoren auch als Überwachungsstation für die vorhandenen Mac OS X Server an. Das 10 Euro teure Programm lässt sich gleichermaßen auf dem iPad und dem iPhone/iPod touch einsetzen und bringt die Überwachungsdaten auf das Mobilgerät, die normalerweise über Apples »Server Admin« ausgelesen werden. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4878" title="Server Admin" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/serveradminipad.jpg" alt="" width="587" height="231" /></p>
<p><strong>Mit dem Programm »<a href="http://www.harlekins.org/ServerAdminRemote/">Server Admin Remote</a>«</strong> bietet sich das iPad für Administratoren auch als Überwachungsstation für die vorhandenen Mac OS X Server an. Das 10 Euro teure Programm lässt sich gleichermaßen auf dem iPad und dem iPhone/iPod touch einsetzen und bringt die Überwachungsdaten auf das Mobilgerät, die normalerweise über Apples »Server Admin« ausgelesen werden. Ziel der Entwickler ist es, sich mit der App mehr und mehr dem Funktionsumfang von Apples »Server Admin« anzunähern. Und das klappt so weit ganz gut.</p>
<p><strong>Das Programm unterstützt die Serverversionen</strong> von Mac OS X Tiger, Leopard und natürlich dem Snow Leopard. Eine erst kürzlich (02.07.2010) erschienene Aktualisierung auf Version 2.1.2 behebt zudem noch einige Programmfehler im Zusammenspiel mit dem iPad. Dazu gibt es eine Server Versionserkennung und der Zustand der Server-Liste wird nun gespeichert.</p>
<p><span id="more-4776"></span></p>
<p><strong>Server Admin Remote läuft bei mir</strong> fast schon durchgehend, sobald mein iPad in die Nähe der Docking-Station am Arbeitsplatz kommt, da es überaus praktisch ist die Überwachungsdaten auf dem Display des iPads mitzuverfolgen und bei Bedarf auch mitzunehmen. Die App stellt die verschiedenen Server übersichtlich in einer »Rack-Ansicht« dar und vom Stoppen und Starten von Serverdiensten bis zum Neustart der Hardware ist einiges alles an Funktionen vertreten, die man auch aus dem Server Admin kennt.</p>
<p><strong>Alles in allem</strong> also eine gelungene App, die aber, wohl auch durch die vermutlich recht geringe Zielgruppe, nicht unbedingt als günstige Spielerei gelten wird. Trotzdem ist Server Admin Remote eine willkommene Addition für die schnelle Serververwaltung zwischendurch, bei der man sich des öfteren denkt »warum macht Apple eigentlich nicht selbst so eine App?«. Aber so lange Entwickler wie die »<a href="http://www.harlekins.org/ServerAdminRemote/">Harlekins</a>« einspringen ist solches »Administrationsfutter« auf dem iPad/iPhone jederzeit willkommen.</p>

<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/07/07/am-puls-der-server/sa_001/' title='Server Admin'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/sa_001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Server Admin" title="Server Admin" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/07/07/am-puls-der-server/serveradminipad/' title='Server Admin'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/serveradminipad-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Server Admin" title="Server Admin" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/07/07/am-puls-der-server/sa_002/' title='Server Admin'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/sa_002-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Server Admin" title="Server Admin" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/07/07/am-puls-der-server/sa_003/' title='Server Admin'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/sa_003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Server Admin" title="Server Admin" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Safari mit Little Snapper</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/29/safari-mit-little-snapper/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 19:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Extension]]></category>
		<category><![CDATA[Little Snapper]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde der Software »Little Snapper« können zum Sammeln ihrer Schnappschüsse mittlerweile auch eine Safari-Erweiterung beim Hersteller runterladen. Die Erweiterung nistet sich in der Symbolleiste von Safari ein und zeigt auf Knopfdruck ein kleines Fenster mit dem Namen der Webseite, einer optionalen Beschreibung und einem Eingabefeld für die Tags des Screenshots. Bewertungen können ebenfalls gleich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/littlesnapper_ext.jpg" alt="" title="Little Snapper" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-4840" /></p>
<p><strong>Freunde der Software »Little Snapper«</strong> können zum Sammeln ihrer Schnappschüsse mittlerweile auch eine Safari-Erweiterung beim Hersteller <a href="http://www.realmacsoftware.com/littlesnapper/bookmarklet/">runterladen</a>. Die Erweiterung nistet sich in der Symbolleiste von Safari ein und zeigt auf Knopfdruck ein kleines Fenster mit dem Namen der Webseite, einer optionalen Beschreibung und einem Eingabefeld für die Tags des Screenshots. Bewertungen können ebenfalls gleich mit an Little Snapper übergeben werden:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/mv_snapper.jpg" alt="" title="Little Snapper Extension" width="420" height="258" class="alignnone size-full wp-image-4841" /></p>
<p><strong>Ein Klick auf »Snap«</strong> übergibt den Job mit allen eingegebenen Daten dann an den Little Snapper, ohne das eigentlich Programm zu öffnen. Alles in allem ist die Safari-Erweiterung also kein großes Wunder, zeigt aber einmal mehr, dass ein paar kleine Details ein Programm noch bedienerfreundlicher machen können. Wer die Safari-Extensions bisher noch nicht aktiviert hat, kann das mit einigen Klicks nachholen:</p>
<p>1) Safari > Einstellungen > Erweitert > Haken bei »Menü &#8220;Entwickler&#8221; in der Menüleiste zeigen« setzen<br />
2) Entwickler > Erweiterungen aktivieren<br />
3) Erweiterungen-Menü taucht unter Safari > Einstellungen > Erweiterungen auf<br />
4) heruntergeladene Erweiterungen können per Doppelklick installiert werden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Xserve Raid &#8211; Performanceprobleme</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/17/xserve-raid-performanceprobleme/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[FibreChannel]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Raid5]]></category>
		<category><![CDATA[Xserve RAID]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eines der alten Apple Xserve Raids in die Finger bekommt kann mitunter nach dem ersten Start schwer enttäuscht von der Performance des Systems sein. Natürlich können die Geräte nicht mehr mit aktuelleren Raidsystemen mithalten, quälen sich aber beispielsweise weniger als 10 MB/s auf das eingerichtete Raid5, selbst wenn man vom Xserve (G5) aus über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/raidadminfucked.jpg" alt="" title="Raid Admin" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-4393" /></p>
<p><strong>Wer eines der alten Apple Xserve Raids</strong> in die Finger bekommt kann mitunter nach dem ersten Start schwer enttäuscht von der Performance des Systems sein. Natürlich können die Geräte nicht mehr mit aktuelleren Raidsystemen mithalten, quälen sich aber beispielsweise weniger als 10 MB/s auf das eingerichtete Raid5, selbst wenn man vom Xserve (G5) aus über FibreChannel direkt Daten auf das Raid ablegt, stimmt vielleicht etwas mit den Controller-Einstellungen am System nicht:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4813" title="Xraid" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/xraid_raid5_01.jpg" alt="" width="476" height="349" /></p>
<p><span id="more-4812"></span></p>
<p><strong>Ein paar Einstellungsänderungen</strong> lassen das Xserve Raid aber wieder mit erträglichen Schreibgeschwindigkeiten arbeiten. Hängt das Raid beispielsweise direkt an der FibreChannel-Karte eines Xserve, empfiehlt Apple die Topologie der Verbindung über den Raid Admin von »Automatisch« auf »Punkt-zu-Punkt« zu ändern. Ein weiterer Blick sollte in den Einstellungen des Raid-Admin auf den Reiter »Leistung« geworfen werden. Der folgende Screenshot zeigt zwei unterschiedliche Controller-Einstellungen, die jeweils einen Raid5-Plattenverbund ansteuern:</p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/raid_leistung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4814" title="Xserve Raid" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/raid_leistung-586x367.jpg" alt="" width="586" height="367" /></a></p>
<p><strong>Links (Oberer Controller) sind die Einstellungen</strong> zu sehen, die zu der Performance auf dem Screenshot (Aja System-Test) oben führen. Also Schreibgeschwindigkeiten von weniger als 10 MB/s. Rechts (Unterer Controller) hingegen sind Controller- und Laufwerksschreibcache aktiviert, was zu einer deutlich verbesserten Schreibgeschwindigkeit (Write > 130 MB/s) des Systems führt:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4817" title="Xserve Raid Performance" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/aja_write.jpg" alt="" width="479" height="347" /></p>
<p><strong>Damit lässt sich durchaus noch etwas anfangen</strong> und das gute alte Xserve Raid kann beispielsweise noch eine zeitlang als Backup-Server oder ähnliches herhalten. Selbst wenn das Vertrauensverhältnis schon <a href="http://www.macvillage.de/blog/2010/02/09/fehler-50-apple-raid-ohne-verstand/">des öfteren</a> <a href="http://www.macvillage.de/blog/2009/01/20/halbwertszeit-fur-xserve-raids/">gelitten</a> hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mac mini, fernsehfertig</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[HDMI]]></category>
		<category><![CDATA[Mac mini]]></category>

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		<description><![CDATA[Schick ist er geworden, der neue Unibody Mac mini von Apple. Mit HDMI an Bord, Firewire 800, einer NVIDIA GeForce 320M und dem 2,4 GHz (optional 2,66 GHz) Intel Core 2 Duo-Prozessor hat man ein ordentliches Media-Center am Fernseher stehen, dass zudem einen schicken Eindruck hinterlässt. Das Netzteil hat Apple kurzerhand mit in das Gehäuse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/macmini20101-586x230.jpg" alt="" title="macmini2010" width="586" height="230" class="alignnone size-medium wp-image-4801" /></p>
<p><strong>Schick ist er geworden</strong>, der <a href="http://www.apple.com/de/macmini/">neue Unibody Mac mini</a> von Apple. Mit HDMI an Bord, Firewire 800, einer NVIDIA GeForce 320M und dem 2,4 GHz (optional 2,66 GHz) Intel Core 2 Duo-Prozessor hat man ein ordentliches Media-Center am Fernseher stehen, dass zudem einen schicken Eindruck hinterlässt. Das Netzteil hat Apple kurzerhand mit in das Gehäuse gesteckt, dass im Vergleich zum alten Mac mini zwar flacher, dafür aber etwas breiter (vgl. Time Capsule) geworden ist. Über den Gehäuseboden kommt man mittlerweile auch ohne den Sprachtel zu schwingen an den Arbeitsspeicher des Minis. Für die Festplatte muss man leider weiterhin etwas tiefer graben.</p>
<p><strong>Auch die Servervariante des Mac mini hat Apple</strong> weiterhin im Auge, auch wenn mit der HDMI-Schnittstelle vielleicht der 52&#8243;-Fernseher im Serverraum noch nicht unbedingt gerechtfertigt ist. Für 1149 Euro bekommt man den Mini-Server mit 2,66 GHz Intel Core 2 Duo, 4 GB Arbeitsspeicher und, durch Verzicht auf den DVD-Brenner, mit zwei 500 GB-Festplatten (7200 U/Min.). Mac OS X Server Snow Leopard (Unlimited-Client License) ist natürlich mit im Gepäck, was den Mini auch weiterhin für das »Small Business« interessant macht.</p>
<p><strong>Aber zurück zur Fernsehvariante</strong>. Neben vier USB 2.0-Anschlüssen findet sich an der Rückseite des Minis zusätzlich zu den oben genannten Schnittstellen noch ein SD-Kartensteckplatz, Gigabit Ethernet, einen Mini DisplayPort (Auflösung bis zu 2560 x 1600 Pixel) und die üblichen Audio in- und out-Anschlüsse. 802.11n Wi-Fi, Bluetooth 2.1 + EDR und ein DVD-Brenner sind natürlich ebenfalls mit an Bord. Mit einem optionalen Blu-ray-Laufwerk war wohl auch dieses mal nicht ersthaft zu rechnen. Maus und Tastatur kosten miniüblich extra. Auf die Mitgabe eines HDMI-Kabels verzichtet Apple leider. Dafür ist man sich (noch) etwas uneinig was dem Mini als Adapter für den HDMI-Anschluss beiliegt. Laut dem Apple Store gibt es einen HDMI-auf-DVI-Adapter, auch wenn man auf der Detailseite des Mac Mini noch einen HDMI-auf-VGA-Adapter als Dreingabe listet.</p>
<p><strong>Große Uneinigkeit herrscht hingegen</strong> völlig zurecht bei der Preisgestaltung des »Einsteiger-Macs«, der erst ab 809 Euro im Apple Store zu haben ist. Dafür gibt es dann 2 GB Arbeitsspeicher und eine 320 GB Festplatte. In den USA kostet das Modell $699 plus die üblichen Steueraufschläge. Die 809 Euro stiften dann auch zu allerlei Rechnereien (Steuer, Gema, Zoll, Aluminiumpreise <img src='http://www.macvillage.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  …) an und können auch die treuesten Apple-Fans in Erklärungsnot bringen. Für 800 Euro fällt es dann aber auch relativ schwer das Gerät rein an den Fernseher zu packen, auch wenn die Kombination EyeTV und Mac mini mit Sicherheit den TV-Receiver ablösen könnte. Dazu noch iTunes und/oder etwas Streaming-Software und vielleicht eine größere externe Festplatte oder ein NAS und fertig ist das Wohnzimmerglück.</p>
<p><strong>Durch den relativ hohen Einstiegspreis</strong> wird es der Mini aber schwer haben die Wohnzimmer im Sturm zu erobern. Wer lieber 4 GB Arbeitsspeicher haben möchte legt (bei Apple direkt) noch mal 90 Euro (8 GB = 450 Euro) auf den Tisch. Den gleichen Betrag nimmt Apple für ein Update von der 320 auf eine 500 GB Festplatte und schon kratzt man an der 1000 Euro-Marke und ist für den Desktop-Einsatz auch nicht mehr weit vom »kleinen« iMac entfernt.</p>

<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/macmini2010-2/' title='macmini2010'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/macmini20101-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="macmini2010" title="macmini2010" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/mini01/' title='mini01'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/mini01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mini01" title="mini01" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/mini02/' title='mini02'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/mini02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mini02" title="mini02" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/mini03/' title='mini03'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/mini03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mini03" title="mini03" /></a>
<a href='http://www.macvillage.de/blog/2010/06/15/mac-mini-fernsehfertig/mini04/' title='mini04'><img width="150" height="150" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/mini04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mini04" title="mini04" /></a>

]]></content:encoded>
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		<title>GPS-Daten in Photoshop CS5 nachrüsten</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/08/gps-daten-in-photoshop-cs5-nachrusten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 06:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Suite]]></category>
		<category><![CDATA[CS5]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Panel]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe hat für Photoshop CS5 eine kleine Erweiterung zum Download bereitgestellt, die die Dateiinformationen zu Fotos um einen Reiter mit GPS-Daten erweitert. Der Downoad der »GPS Data Panel« ist gerade mal 20 KB groß und taucht neben Photoshop CS5 auch in Bridge, Fireworks, Flash, Illustrator und InDesign auf. Zur Installation der Erweiterung muss einfach das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gps-panel.jpg"><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/gps-panel-586x279.jpg" alt="" title="GPS Panel in Photoshop CS5 (Mac)" width="586" height="279" class="alignnone size-medium wp-image-4782" /></a></p>
<p><strong>Adobe hat für Photoshop CS5</strong> eine kleine Erweiterung zum Download bereitgestellt, die die Dateiinformationen zu Fotos um einen Reiter mit GPS-Daten erweitert. Der Downoad der »<a href="http://www.adobe.com/support/downloads/detail.jsp?ftpID=4736">GPS Data Panel</a>« ist gerade mal 20 KB groß und taucht neben Photoshop CS5 auch in Bridge, Fireworks, Flash, Illustrator und InDesign auf.</p>
<p><strong>Zur Installation der Erweiterung</strong> muss einfach das aktivierte gpsData.dmg mit gedrücktr alt-Taste in folgenden Ordner gezogen werden: /Library/Application Support/Adobe/XMP/Custom File Info Panels/3.0/panels/</p>
<p><strong>Nach einem Neustart von Photoshop CS5</strong> taucht dann ein neuer Reiter unter Datei > Dateiinformationen auf, der unter anderem Angaben zum Längen- und Breitengrad anzeigt, vorausgesetzt natürlich das Foto enthält entsprechende Informationen. Leider hat Adobe bisher nur die CS5 mit der Erweiterung bedient. Ältere Photoshop-Versionen gehen damit leer aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>WWDC 2010 in Stichworten</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/07/wwdc-2010-in-stichworten/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/07/wwdc-2010-in-stichworten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 17:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[WWDC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WWDC 2010 in Stichworten. Dieser Artikel wird immer mal wieder aktualisiert, bis Steve nichts mehr zu sagen hat. Das iOS ist kostenlos ab 21. Juni zu haben, auch für den iPod touch Das neue iPhone ist ab 24. Juni in ausgewählten Ländern (u.a. Deutschland) erhältlich FaceTime funktioniert ad-hoc im WLAN-Netz, Nutzung über 3G ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4736" title="WWDC 2010" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/wwdc2010.jpg" alt="" width="586" height="144" /></p>
<p><strong>Die WWDC 2010</strong> in Stichworten. Dieser Artikel wird immer mal wieder aktualisiert, bis Steve nichts mehr zu sagen hat.</p>
<ul>
<li>Das iOS ist kostenlos ab 21. Juni zu haben, auch für den iPod touch</li>
<li>Das neue iPhone ist ab 24. Juni in ausgewählten Ländern (u.a. Deutschland) erhältlich</li>
<li>FaceTime funktioniert ad-hoc im WLAN-Netz, Nutzung über 3G ist vom Netzanbieter abhängig</li>
<li>One more thing: Videotelefonie mit dem iPhone!</li>
<li>&#8230;und Apple hat auch schon ganz viele tolle Kunden für das iAds-Programm, die bereit sind, ab 1. Juli 40% ihrer Werbeeinnahmen an Apple zu geben</li>
<li>Ach ja, Toy Story 3 kommt auch bald&#8230;</li>
<li>iBooks wird auch für iPhone und iPod touch veröffentlicht</li>
<li>Den Gold Master des <span style="text-decoration: line-through;">iPhone OS</span> iOS 4 gibt es ab heute, aber nur für Entwickler</li>
<li>Bing! gesellt sich zu den zur Verfügung stehenden Suchmaschinen</li>
<li>Die Funktionalitäten des iOS 4 wurden ja schon beim letzten Mal gezeigt</li>
<li>Das iPhone OS 4 bekommt einen neuen Namen: iOS 4!</li>
<li>iPhone 4G: iMovie für iPhone zur Bearbeitung der aufgenommenen Videos für $4,99</li>
<li>iPhone 4G: HD Videoaufnahmen in 720p bei 30 Frames pro Sekunde</li>
<li>iPhone 4G: 5 Megapixel Kamera mit 5 fach-Zoom und LED Blitz</li>
<li>iPhone 4G: Ein 3-Achsen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gyroskop">Gyroskop</a> verbessert die Bewegungs- und Beschleunigungssensorik</li>
<li>iPhone 4G: Quad-Band-HSDPA (7,2Mbps), 802.11n, Kompass, GPS</li>
<li>iPhone 4G: läuft mit A4-Chip, mag jetzt Micro SIM-Karten, verbesserte Akkuleistung</li>
<li>iPhone 4G: 3,5&#8243;-Display, Auflösung von 960 x 640 Pixeln und IPS-Displaytechnik</li>
<li>iPhone 4G: Apple tauft den neuen Bildschirm »Retina-Display«, der mit 326 ppi läuft</li>
<li>iPhone 4G: 2 Kameras, eine vorne, eine hinten</li>
<li>iPhone 4G: Das neue iPhone sieht tatsächlich so aus wie das vorab »gefundene« Modell, in schwarz und auch in weiß</li>
<li>iPhone 4G: Das iPhone 4 enthält über 100 neue Features</li>
<li>Da dürfen die Rocker nicht fehlen: Guitar Hero gibt es ab sofort auch für das iPhone</li>
<li>Bauer sucht <span style="text-decoration: line-through;">Frau</span> Plattform: Zynga bringt Farmville auf das iPhone, inklusive Facebook-Synchronisation und Schneeleoparden!</li>
<li>iBooks bekommt ein Update mit Post-it Notizen, PDF-Unterstützung und  verbesserten Lesezeichen</li>
<li>das iPad ist ein voller Erfolg (die Zahlen sparen wir uns hier)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Symbolleiste als Dock-Erweiterung</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/03/symbolleiste-als-dock-erweiterung/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[CS5]]></category>
		<category><![CDATA[Dock-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Finder]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolleiste]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner, aber je nach Arbeitsweise durchaus praktischer Tipp, kann es sein die Symbolleiste des Finders mit Programmicons für den schnellen Zugriff aufzufüttern. Ist das Programmicon einmal in die Symbolleiste gezogen verhält es sich im Prinzip wie ein Dockicon, öffnet auf Klick also das Programm selbst und alle lesbaren Dateien per Drag&#038;Drop. Vor allem beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/symbolleiste.jpg" alt="" title="Symbolleiste" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-4720" /></p>
<p><strong>Ein kleiner, aber je nach Arbeitsweise durchaus praktischer Tipp,</strong> kann es sein die Symbolleiste des Finders mit Programmicons für den schnellen Zugriff aufzufüttern. Ist das Programmicon einmal in die Symbolleiste gezogen verhält es sich im Prinzip wie ein Dockicon, öffnet auf Klick also das Programm selbst und alle lesbaren Dateien per Drag&#038;Drop. Vor allem beim navigieren durch tiefere Ordnerstrukturen kann der kurze Weg von der Datei auf das Programmicon zum Vorteil werden und auch lästige Konvertierungsarbeiten von größeren Dateimengen damit etwas erleichtern.</p>
<p><strong>Haben die Icons in der Symbolleiste ausgedient</strong>, kann man sie beispielsweise mit gedrückter alt + cmd-Taste wieder aus der Leiste schieben. Ebenso tut es ein Rechtsklick aufs Icon und der Eintrag »Objekt entfernen«. Über Rechtsklick auf die Symbolleiste > Symbolleiste anpassen … lässt sich zudem der komplette Bereich nach den eigenen Wünschen anpassen oder in den Urzustand von Mac OS X zurückversetzen.</p>
<p><em>(Tipp eingeschickt von Michael Z.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VMWare View auf dem iPad</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/05/30/vmware-view-auf-dem-ipad/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 09:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[RDP]]></category>
		<category><![CDATA[Remote Desktop]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Wyse]]></category>
		<category><![CDATA[Wyse PocketCloud]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPad ist mit Sicherheit eher dafür gedacht Inhalte zu konsumieren, statt sie zu erstellen oder zu administrieren, weswegen Apples »Konsumbrett« nicht gerade selten als reines Spielzeug deklariert wird. Das das »Spielzeug« aber durchaus auch mal einen Blick über den eigenen Tellerrand werfen kann, zeigt beispielsweise das Programm »Wyse PocketCloud Remote Desktop &#38; RDP Client«, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4705" title="VMWare View" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/ipad_vmware_view.jpg" alt="" width="587" height="231" /></p>
<p><strong>Das iPad ist mit Sicherheit</strong> eher dafür gedacht Inhalte zu konsumieren, statt sie zu erstellen oder zu administrieren, weswegen Apples »Konsumbrett« nicht gerade selten als reines Spielzeug deklariert wird. Das das »Spielzeug« aber durchaus auch mal einen Blick über den eigenen Tellerrand werfen kann, zeigt beispielsweise das Programm »<a href="http://itunes.apple.com/de/app/wyse-pocketcloud-remote-desktop/id326512817?mt=8">Wyse PocketCloud Remote Desktop &amp; RDP Client</a>«, im folgenden Text kurz »Wyse PocketCloud« genannt <img src='http://www.macvillage.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Mit 11,99 Euro ist das App</strong> mit Sicherheit kein Schnäppchen, bringt aber zielsicher und einfach Windows-Betriebssysteme (über Remote Desktop) auf das iPad und funktioniert ganz nebenbei auch als Client, um sein VMWare View-System anzuzapfen. Wyse PocketCloud funktioniert auch auf dem iPhone (»Universal App«), ist dort aber dem großen Bruder schwer unterlegen, da die Fernwartung mit größerem Display doch weitaus sinnvoller und benutzbarer wird. Als kompatible Systeme für die Fernwartung gibt Wyse VMWare View 4 und Windows 7/2003/2008/X/Vista an. So mausert sich das iPad in der Firma doch zu einem durchaus gebrauchbaren »Adminbrett«.</p>
<p><span id="more-4703"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4706" title="Wyse-Connection" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/wyse-connection.jpg" alt="" width="586" height="449" /></p>
<p><strong>Die Einrichtung einer Verbindung</strong> geht einfach von der Hand. IP-Adresse, Benutzername, Passwort und Auflösung angegeben und schon kommt der erste Windows-Server auf dem iPad an, auch ohne dass auf dem entfernten Server irgendwelche zusätzliche Software installiert werden müsste. Zusätzliche Software (<a href="http://www.wyse.com/serviceandsupport/support/dlOraFW.asp?which=106&#038;model=Wyse%20PocketCloud(Software%20Downloads)">Free PocketCloud Windows Companion</a>) für den Server bietet Wyse aber optional an, um beispielsweise einen entfernten Browser voll ausnutzen zu können. Das reine Wyse-App auf dem iPad reichte uns allerdings vollkommen aus und reagiert über ein ordentlich eingebundenes WLAN auch schnell genug, um administrative Aufgaben auf der Maschine duchführen zu können.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/vmwareview.jpg" alt="" title="VMWare View" width="586" height="520" class="alignnone size-full wp-image-4710" /></p>
<p><strong>Ebenso verhält es sich</strong> mit einer VMWare View-Verbindung. Daten eingeben, virtuelle Maschine in der VMWare starten lassen und schon hat man sein virtuelles Betriebssystem auf dem iPad. Auf dem Display des iPads ist die Verbindung dann auch überraschend gut verwendbar und liefert beispielsweise auch den Ton mit. Alles in allem also ein einfacher und einwandfrei funktionierender Weg VMWare View mit dem iPad zu verbinden.</p>
<p><strong>Mit Fernwartung oder View auf dem iPad</strong> lässt sich vielleicht noch nicht einwandfrei auf einer virtuellen Maschine arbeiten, aber um mal eben die E-Mails in Outlook zu prüfen oder nachzusehen welchen Dienst Server XY jetzt schon wieder unerwartet beendet hat, reicht Wyse PocketCloud allemal und bietet auch unterwegs eine durchaus verwendbare Verbindung.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/wyse_setting.jpg" alt="" title="Wyse Setting" width="586" height="435" class="alignnone size-full wp-image-4711" /></p>
<p><strong>Sollte es zu Performance-Problemen kommen</strong> helfen eventuell die erweiterten Einstellungen von Wyse PocketCloud. Hier findet man eine ganze Reihe abschaltbare »Tuning-Optionen«, die einem die Administration über den UMTS/Edge/VPN-Weg einfacher machen können.</p>
<p><strong>Als Fazit bleibt eigentlich nur</strong> der Daumen hoch für Wyse PocketCloud, dass vor allem durch den Vollbildmodus und die einfache Einrichtung auf dem iPad zu neuer Stärke finden kann. So kann das Laptop auch gerne mal etwas länger in der Tasche schlummern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar: We love choice … too</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/05/14/kommentar-we-love-choice-%e2%80%a6-too/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/05/14/kommentar-we-love-choice-%e2%80%a6-too/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 06:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[We Love Choice]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, es ist schade, dass man einige der neuen Funktionen der Adobe Creative Suite 5 in Bezug auf auf Flash und die Entwicklung von iPhone oder iPad-Apps nicht nutzen kann. Grund genug für Adobe ein bisschen in die Werbetrommel zu investieren und den Spruch »We love choice« zu propagieren. Damit gibt sich Adobe aber weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/adobechoice.jpg" alt="" title="Choice" width="587" height="231" class="alignnone size-full wp-image-4674" /></p>
<p><strong>Zugegeben, es ist schade,</strong> dass man einige der neuen Funktionen der Adobe Creative Suite 5 in Bezug auf auf Flash und die Entwicklung von iPhone oder iPad-Apps nicht nutzen kann. Grund genug für Adobe ein bisschen in die Werbetrommel zu investieren und den Spruch »<a href="http://www.adobe.com/choice/">We love choice</a>« zu propagieren. Damit gibt sich Adobe aber weit offener, als man in anderen Bereichen der eigenen Software ist. Adobes Gedankengänge hören sich allerdings schön an:</p>
<blockquote><p>At Adobe, we believe that the open flow of creativity, ideas, and information should be limited only by the imagination. Innovation thrives when people are free to choose the technologies that enable them to openly express themselves and access information where and when they want. Everyone loses when technological barriers impede the exchange of ideas.</p></blockquote>
<p><strong>Schön gebrüllt und vermutlich würden auch alle Kreativen</strong> unterschreiben wollen. Aber Adobe schränkt definitiv auch meine Möglichkeiten ein, es muss ihnen nur um den Verkauf der neusten Creative Suite gehen. So ist es beispielsweise schon seit Jahren ein Ärgernis für Fotografen, dass Adobe das Camera Raw Plug-In immer nur für die jeweils aktuellste CS-Version weiterentwickelt. Im Klartext kann ich also in einiger Zeit gekaufte Kameras nicht mehr voll mit meiner Photoshop-Version CS3/CS4 nutzen, da schlichtweg die RAWs nicht unterstützt werden.</p>
<p><strong>So heißt es dann auch nach dem Release der Creative Suite 5</strong> umgehend »<a href="http://www.adobe.com/products/photoshop/cameraraw.html">Camera Raw 6 and later is not compatible with Photoshop CS4</a>«, was meiner Meinung nach alles andere als »We love choice« ist und auch nicht das einzigste Beispiel in diese Richtung. Das soll natürlich keinesfalls das vieldiskutierte Flash-Verhalten von Apple rechtfertigen, aber wenn man in die Welt ruft wie offen man bei Adobe doch in Sachen Web eigentlich ist, sollte man auch anfangen etwas vor der eigenen Haustür zu kehren und eventuell die Support- und Update-Politik überdenken, die ebenfalls Barrieren aufbauen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktivität bei MobileMe</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/05/13/aktivitat-bei-mobileme/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/05/13/aktivitat-bei-mobileme/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 08:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
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		<category><![CDATA[me.com]]></category>
		<category><![CDATA[mobileme]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Web-App]]></category>

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		<description><![CDATA[Es tut sich was bei MobileMe, auch wenn man manchmal den Eindruck hat, dass der Dienst bei Apple schnell in Vergessenheit gerät. Nach der durchgängigen SSL-Verschlüsselung der Me.com-Seiten und dem Gerücht, dass der Dienst demnächst von Apple kostenlos angeboten werden könnte, macht sich Apple nun an das eigene Webmail-Angebot und bietet dafür seit gestern einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/mailme.jpg" alt="" title="Mobile Me Mail" width="586" height="393" class="alignnone size-full wp-image-4664" /></p>
<p><strong>Es tut sich was bei MobileMe</strong>, auch wenn man manchmal den Eindruck hat, dass der Dienst bei Apple schnell in Vergessenheit gerät. Nach der durchgängigen SSL-Verschlüsselung der Me.com-Seiten und dem Gerücht, dass der Dienst demnächst von Apple kostenlos angeboten werden könnte, macht sich Apple nun an das eigene Webmail-Angebot und bietet dafür seit gestern <a href="http://www.apple.com/mobileme/news/2010/05/the-next-mobileme-mail-now-in-beta.html">einen Betazugang</a> an, der momentan allerdings nur in Englisch verfügbar ist.</p>
<p><strong>Wer den Button »Request an invitation«</strong> in seinem Account vorfindet kann an der Beta teilnehmen und bekommt beim Webmail-Zugriff unter anderem eine neue Widescreen-Ansicht (siehe Screenshot oben) geboten. Dazu kommt die Möglichkeit Mails über Filter automatisch in bestimmte Ordner zu leiten und eine eigene Mail-Archivierung. Beim Schreiben von Nachrichten spendiert Apple seinen Benutzern die Möglichkeit in die Formatierung (bold, italic, Schriftfarbe, eingebettete Bilder und URL-Kürzung) der Mails einzugreifen.</p>
<p><strong>Voll unterstützt</strong> werden die neuen Features von Safari 4 (Mac und PC), Firefox 3.6 und dem Internet Explorer 8. Ein <a href="http://support.apple.com/kb/HT4035">FAQ</a> von Apple soll weitere Fragen zur Beta klären, die man auch jederzeit wieder verlassen kann, sollte die Testversion noch mit zu vielen Fehlern behaftet sein. Auch wenn die neuen Funktionen vermutlich niemanden vom Hocker reißen dürften, ist es schön zu sehen, dass bei MobileMe mal wieder etwas Bewegung aufkommt.</p>
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		<title>Zentrale iTunes-Library</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 19:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[MV-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes-Library]]></category>
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		<category><![CDATA[NAS]]></category>
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		<category><![CDATA[Time Capsule]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele iTunes-Libraries wachsen schneller als die Festplatten der Geräte auf der sie liegen, weswegen die Auslagerung der Daten, vor allem für Besitzer etwas älterer Laptops, oftmals ein interessantes Thema ist. Neben Platzproblemen auf der internen Festplatte kann die Auslagerung aber auch die Datensicherheit erhöhen, indem man die Library beispielsweise auf ein gesichertes Raid legt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4622" title="iTunes" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/itunes_icon.jpg" alt="" width="587" height="231" /></p>
<p><strong>Viele iTunes-Libraries wachsen schneller</strong> als die Festplatten der Geräte auf der sie liegen, weswegen die Auslagerung der Daten, vor allem für Besitzer etwas älterer Laptops, oftmals ein interessantes Thema ist. Neben Platzproblemen auf der internen Festplatte kann die Auslagerung aber auch die Datensicherheit erhöhen, indem man die Library beispielsweise auf ein gesichertes Raid legt und diese somit gegen einen Festplattenausfall schützt. Ein weiterer Grund für eine Auslagerung ist, dass mehrere Rechner im eigenen Netzwerk auf eine gemeinsame iTunes-Library zugreifen sollen und nur ein Datenbestand gepflegt wird.</p>
<p><strong>Erster Schritt bei einer Auslagerung</strong> ist der Blick in die eigenen iTunes-Library, die in den meisten Fällen am Standard-Ort von Mac OS X abgelegt ist, also unter Benutzername > Musik > iTunes. Zum Ortswechsel der Library kann diese einfach auf ein anderes internes oder externes Volume verschoben werden. Beim nächsten Start von iTunes hält man dann die alt-Taste gedrückt, wählt nun die eben verschobene Library aus und iTunes meldet sich mit allen gewohnten Inhalten zurück. Bleibt also noch die Frage, wohin die Library ausgelagert werden kann.</p>
<p><strong>Während Mac Pro-Besitzer</strong> genug interne Platten zur Verfügung haben, sind fast alle restlichen Apple-Geräte (ohne Zusatzbasteleien) auf eine Festplatte beschränkt, weswegen also oftmals nur der Griff zu einer externen Lösung hilft. Der Einsatz einer iTunes-Library auf externen Festplatten und Raid-Systemen über USB und Firewire ist damit selbsterklärend und aus dem Ubuntu-Büro des MacVillage kam schon vor etwas über zwei Jahren eine Anleitung zum <a href="http://www.macvillage.de/blog/2008/04/11/uberall-ist-musik/">Auslagern der iTunes-Daten auf die Time Capsule</a>. Das beide Zeitkapseln (1. Generation, 500 GB) im MacVillage aber mittlerweile an Überhitzung gestorben sind, wollen wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. Nummer 1 <a href="http://www.macvillage.de/blog/2010/01/03/gefangen-in-der-zeitkapsel/">erwischte es</a> im Januar 2010, die zweite Kapsel folgte dann Mitte April.</p>
<p><span id="more-4616"></span></p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/qnap_itunes.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4623" title="Qnap iTunes-Server" src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/qnap_itunes-586x276.jpg" alt="" width="586" height="276" /></a><br />
<strong>^ Qnap-NAS mit integriertem iTunes-Server</strong></p>
<p><strong>Eine weitere Möglichkeit iTunes ins Netzwerk zu bringen</strong> ist ein NAS mit integriertem iTunes-Server. Aber auch hier gibt es Vor- und Nachteile, denn das NAS kann nicht alle Funktionen eines lokalen iTunes abdecken. Trotzdem bieten sich die Geräte als alternative Lösung an. Vor allem dann, wenn mehrere Geräte im Netzwerk Musikdaten abspielen möchten. Unser Beispielgerät, ein Qnap 809U-RP, ist zwar wenig heimtauglich, aber auch die kleineren Geräte von Qnap haben fast exakt die selbe Firmware und damit auch die selben Funktionen. Solange ein NAS, egal von welchem Hersteller, also als iTunes-Server arbeiten kann, ist das Prozedere eigentlich immer das selbe.</p>
<p><strong>Alle NAS-Geräte</strong> bietet in der Regel eine vorgefertigte Netzwerkfreigabe für den iTunes-Server, die von jedem Rechner im Netz mit Musik gefüttert werden kann. Anhand der Tags in den Dateien bastelt das Qnap intern eine eigene iTunes-Library und gibt diese wiederum im Netzwerk frei. Es wird also keine vollwertige iTunes-Library von einem Rechner auf das NAS geschobene, sondern nur die Mediendateien an sich. Die Library selbst erscheint in iTunes dann unter dem Punkt »Freigaben« und hat die selben Funktionen (und Nachteile) wie eine Library, die lokal an einem Rechner freigegeben wurde. Wer also prüfen möchte was mit einer freigegebenen Library von einem NAS möglich ist, schnappt sich zwei Macs, gibt auf dem einen die iTunes-Library im Netzwerk frei und prüft vom anderen Mac aus die übriggebliebenen Funktionen.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/itunes_freigabe.jpg" alt="" title="iTunes Freigabe" width="232" height="70" class="alignnone size-full wp-image-4628" /></p>
<p><strong>Auch der Vorteil des NAS</strong> liegt damit auf der Hand. Alle Musikdaten werden direkt auf die Netzwerkfreigabe geschoben und stehen nach einem Reconnect mit der freigegebenen Library zum Abspielen bereit. Automatisch geordnet werden die Dateien auf dem Netzwerkvolume allerdings nicht. Das Gerät durchsucht rein die Tags der Dateien und gibt diese dann im Netzwerk frei. Die Ordnerstruktur auf dem Netzwerkvolume ist also rein von den »Füllern« abhängig. In iTunes hingegen stimmt mit richtig getaggten Dateien wieder alles und es wird ordentlich nach Interpreten oder Alben sortiert.</p>
<p><strong>Da Apple es bisher versäumt hat</strong> eine Art iTunes-Server auf Geräten wie die Time Capsule zu integrieren, bleibt der Wunsch nach einer zentral verwalteten und <em>vollwertig</em> nutzbaren iTunes-Library noch relativ unerfüllt. Wer mehrere Rechner im Netzwerk mit seiner Musiksammlung ausstatten will, dem kann ein NAS ans Herz gelegt werden. Wer aus Platzgründen seine iTunes-Library von der Systemplatte auslagern möchte, fährt unserer Meinung nach mit einem externen (oder internen) Raidsystem am besten, da hier weiterhin alle Funktionen der iTunes-Library genutzt werden können.</p>
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