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	<title>MacVillage.de &#187; Christoph Kamon</title>
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	<description>Willkommen im Macdorf</description>
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		<title>Die ToDo-Lösung des kleinen Mannes</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 19:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<description><![CDATA[Als jemand, der bisher seine Notizen und ToDo-Listen stets auf dem Mac-Dashboard gepflegt hatte, stellte sich vor einigen Wochen die Herausforderung, dass eine neue Lösung her muss. Da ich grundsätzlich an eine Software zur Verwaltung von ToDo-Listen keine großen Anforderungen stelle (lediglich Enddatum und Aufgabe sind für mich relevant), habe ich lange im Internet gesucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/head.png" alt="" title="Die ToDo-Lösung des kleinen Mannes" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-5105" /></p>
<p><strong>Als jemand, der bisher seine</strong> Notizen und ToDo-Listen stets auf dem Mac-Dashboard gepflegt hatte, stellte sich vor einigen Wochen die Herausforderung, dass eine neue Lösung her muss. Da ich grundsätzlich an eine Software zur Verwaltung von ToDo-Listen keine großen Anforderungen stelle (lediglich Enddatum und Aufgabe sind für mich relevant), habe ich lange im Internet gesucht und nichts Passendes gefunden. Wichtiges Kriterium dabei war außerdem, dass die Software möglichst auch unter Windows verfügbar ist und sich die Notizen sowie Aufgaben synchronisieren lassen.</p>
<p><strong>Auch bei den fertigen</strong> webbasierten Lösungen fand ich nicht wirklich etwas, das meinen minimalistischen Anforderungen gerecht wurde. Damit war ich bei meiner nächsten Idee &#8211; ich programmiere mir selbst etwas. Doch plötzlich hatte ich die Lösung für all meine Probleme, die eigentlich so primitiv ist, dass ich mich frage, wieso ich nicht eher darauf gekommen bin.</p>
<p><strong>Da als Grundausstattung</strong> sowieso auf meinen diversen Betriebssystemen und Rechnern <a href="http://www.macvillage.de/blog/2009/06/13/dropbox-quadratisch-praktisch-gut/">Dropbox</a> installiert ist, erstellte ich dort meine »TODO.txt« Datei. In dieser verwalte ich im gewöhnlichen UTF8-Plaintext-Format meine Aufgaben (eine Liste mit Tabulator-Einrückungen) sowie allfällige Notizen in einem separaten Bereich darunter. Um komfortablen Zugriff auf die Datei zu haben, wurde noch auf jedem Rechner eine Verknüpfung am Desktop angelegt. Et voilà, fertig!</p>
<p><strong>Ja, ihr dürft mich</strong> jetzt ruhig auslachen. Ich weiß, dass die Lösung weder übermäßig genial noch sonderlich abstrakt ist. Aber da man bekanntlich sehr oft »den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht«, kann ich vielleicht auf diese Weise ein paar meiner Leser auf den rechten Pfad führen. Außerdem ist die Lösung absolut kostenlos, bietet großartige Cross-Platform-Unterstützung (Linux, Windows, Mac OS X) und ist einfach in der Handhabung! <img src='http://www.macvillage.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Soundhelfer für den Mac</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/09/25/soundhelfer-fur-den-mac/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 12:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mehrere Audio-Interfaces an seinem Mac betreibt oder, so wie ich, einfach nur ab und an ein wenig mit der im MacBook eingebauten Soundkarte Aufnahmen macht, hat viel Klickarbeit zu erledigen. Verändern der Aufnahmequelle oder Justieren der Aufnahmelautstärke macht oft einen Blick in die Systemeinstellungen erforderlich. Und diese sind nicht gerade »just one click away« [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/head2.jpg" alt="" title="SoundSource &amp; LineIn Kopfgrafik" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-5089" /></p>
<p><strong>Wer mehrere Audio-Interfaces</strong> an seinem Mac betreibt oder, so wie ich, einfach nur ab und an ein wenig mit der im MacBook eingebauten Soundkarte Aufnahmen macht, hat viel Klickarbeit zu erledigen. Verändern der Aufnahmequelle oder Justieren der Aufnahmelautstärke macht oft einen Blick in die Systemeinstellungen erforderlich. Und diese sind nicht gerade »just one click away« &#8230;</p>
<p><strong>Aus diesem Grund bietet</strong> Rogue Amoeba, von denen auch das neulich vorgestellte <a href="http://www.macvillage.de/blog/2010/07/12/airtunes-ohne-airport-express/">Airfoil</a> stammt, zwei kostenlose Hilfsprogramme an. Diese rüsten einige Funktionen nach, die man sich eigentlich von Mac OS X direkt erwarten hätte können.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/soundsource.jpg" alt="" title="SoundSource" width="586" height="290" class="aligncenter size-full wp-image-5091" /></p>
<p><strong>SoundSource ermöglicht</strong> über die Menüleiste den flinken Zugriff auf alle erdenklichen Lautstärkeregler. Außerdem ist es hier möglich, zwischen den verfügbaren Ein- und Ausgängen zu wählen. Eine Option, das Programm gleich bei der Anmeldung zu starten, ist auch vorhanden.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/linein.jpg" alt="" title="LineIn" width="586" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-5090" /></p>
<p><strong>Eine Funktion, die</strong> unter Mac OS 9 vorhanden war, wird durch das Programm LineIn nachgerüstet. Und zwar lässt sich hier ein Audioeingang direkt auf einen Ausgang durchschleifen. So lässt sich beispielsweise ein an den Mac angeschlossenes Mikrofon für eine Durchsage an der Musikanlage verwenden. Als kleines Extra lässt sich die Zuordnung der einzelnen Kanäle beeinflussen. Das heißt, dass sich beispielsweise linker und rechter Kanal eines Stereosignals vertauschen lassen.</p>
<p><strong>Mir ist durchaus bewusst</strong>, dass beide Programme für sich keine Sensation darstellen, aber sie verrichten brav ihre kleinen Hilfsdienste. Und da sie kostenlos erhältlich sind, gibt es auch keinen Grund, sich zu beschweren. Beide Programme sind ab Mac OS X 10.5 Leopard lauffähig.</p>
<p>Download von SoundSource und LineIn:<br />
<a href="http://rogueamoeba.com/freebies/">http://rogueamoeba.com/freebies/</a></p>
<p><ins datetime="2010-09-26T13:23:30+00:00">Update vom 26. 9. 2010</ins>:<br />
Wie mir einer unserer Leser per Kommentar mitgeteilt hat, ermöglicht ein Klick auf das Lautsprechersymbol (mit gedrückter Alt-Taste) eine Auswahl von Ein- und Ausgang &#8211; ganz ohne Zusatzprogramm. Danke für diesen Hinweis!</p>
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		<title>Boot Camp mit Hindernissen</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/09/14/boot-camp-mit-hindernissen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 08:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Boot Camp]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich ist mir bewusst, dass Boot Camp bei weitem nichts Neues mehr ist. Und genauso ist mir klar, dass sich nicht so wenige Leser fragen, wieso ich dann überhaupt noch einen Artikel verfasse &#8211; zurecht! Obwohl man allgemein sagen kann, dass Boot Camp eine verhältnismäßig »deppensichere« Installation von Windows erlaubt, kann man dabei trotzdem auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/head1.jpg" alt="" title="Boot Camp mit Hindernissen" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-5066" /></p>
<p><strong>Natürlich ist mir bewusst</strong>, dass Boot Camp bei weitem nichts Neues mehr ist. Und genauso ist mir klar, dass sich nicht so wenige Leser fragen, wieso ich dann überhaupt noch einen Artikel verfasse &#8211; zurecht! Obwohl man allgemein sagen kann, dass Boot Camp eine verhältnismäßig »deppensichere« Installation von Windows erlaubt, kann man dabei trotzdem auf ziemliche Schwierigkeiten stoßen. Und dabei ist nicht etwa eine schlechte Akkulaufzeit gemeint, sondern wesentlich Schwerwiegenderes.</p>
<p><strong>Mein MacBook Pro basiert</strong> auf der »Santa Rosa« Plattform und hat mittlerweile über drei Jahre auf dem Buckel. Abgesehen von einigen Experimenten, wie Boot Camp noch recht neu war, hatte ich die ganzen Jahre immer nur Mac OS X installiert. Für meine Windows-Anforderungen genügte eine virtuelle Maschine mit Windows XP. Diese ziemlich zugemüllte Installation (mit dem schon in die Jahre gekommenen Betriebssystem) wollte ich zunächst durch ein virtualisiertes Windows 7 ersetzen. <span id="more-5065"></span></p>
<p><strong>Für irgendwelche Kleinigkeiten</strong> mag das zumutbar sein, aber um Software zu entwickeln und das System auch zu beanspruchen, braucht Windows 7 einfach zu viele Ressourcen. Wo es sich dank ewigem Festplatten-Gerattere schon im Leerlauf irgendwie zäh anfühlte, hörte sich der Spaß nach dem Starten von Visual Studio endgültig auf. Obwohl mein MacBook über 4GB Arbeitsspeicher verfügt, von denen ich 1,5GB der virtuellen Maschine spendiert habe, war es einfach nicht sinnvoll verwendbar.</p>
<p><strong>Zwar ist ständiges Umbooten</strong> auch in gewisser Weise nervig, aber immerhin ist so eine Installation dann halbwegs flott. Deswegen habe ich die Festplatte ein wenig frei geräumt und mit dem Boot Camp Assistenten kostbaren Festplattenspeicher für eine Windowsinstallation geopfert. Eigentlich ist das ja alles keine große Sache, aber hier offenbarte sich gleich ein erster Stolperstein. Während die Daten verschoben und die Partitionsgröße verändert wurde, zeigte mir mein Mac die lange Nase &#8211; in Form eines Kernel Panics. </p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/kernelpanic.png" alt="" title="Die erste böse Überraschung ..." width="472" height="255" class="aligncenter size-full wp-image-5076" /></p>
<p><strong>Ein wenig verärgert, aber</strong> doch froh, zuvor <strong>brav ein Backup erstellt zu haben</strong>, habe ich halt neu gestartet &#8230; beziehungsweise gebetet, dass er noch hochfährt. Erstaunlicherweise kam das System ganz normal hoch und es gingen nicht einmal irgendwelche Daten verloren. Zur Sicherheit ließ ich das Festplatten-Dienstprogramm noch das Dateisystem überprüfen, aber auch hier war alles in Ordnung. Ein zweiter Versuch, die Partitionstabelle zu veränden, klappte dann anstandslos. </p>
<p><strong>Über den Fehlerbericht</strong>, der nach dem Crash für die Apple-Entwickler erstellt wurde, konnte ich auch in Erfahrung bringen, dass der Boot Camp Assistent versucht hatte, die <strong>Swap-Datei zu verschieben</strong>. Kein Wunder, dass das es da kracht. Somit weiß ich für die Zukunft, dass, neben einem aktuellen Backup, ein <strong>Neustart vor der Durchführung</strong> solcher Tätigkeiten nicht die schlechteste Idee ist.</p>
<p><strong>Die Windows-DVD wird</strong> endlich eingelegt, um die Installation zu starten. Natürlich habe ich mich dabei für die 64-Bit Version entschieden, um meinen gesamten Arbeitsspeicher zur Verfügung zu haben. Ich starte voller Vorfreude von der DVD und &#8230; nein ich starte doch nicht davon. Vielmehr bleibt der sich darauf befindliche Windows Bootloader mit der Meldung »Select CD-ROM Boot Type:« hängen. Nach einer kleinen Internetrecherche bin ich schlauer und weiß, dass der Datenträger der 64-Bit Version eine kleine Inkompatibilität mit manchen MacBook-Modellen hat. Großartig &#8230;</p>
<p><strong>Die einzige Lösung ist es</strong>, alle Daten von der DVD herunter zu kopieren und einen neuen Datenträger zu erstellen. Dazu benötigt man allerdings eine funktionierende Windows-Installation und ein kleines Programm von Microsoft namens »oscdimg.exe«, das Teil des <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=696DD665-9F76-4177-A811-39C26D3B3B34&#038;displayLang=de">Automated Installation Kit (AIK)</a> ist. Den kompletten Inhalt des originalen Installationsdatenträgers kopiert man beispielsweise in <em>C:\WINDVD</em>. Mithilfe des Tools und der von der DVD herunter kopierten Daten lässt sich jetzt eine neues DVD-Image im ISO-Format erstellen. Der Befehl hierfür lautet:</p>
<p><code>oscdimg -n -m -bC:\WINDVD\boot\etfsboot.com C:\WINDVD C:\win7.iso</code></p>
<p><strong>Nachdem das erledigt war</strong>, wollte ich mein frisch erstelltes Image zunächst in VirtualBox testen, bevor ich einen Rohling verschwende. Allerdings war es nicht möglich, in der virtuellen Maschine von dieser DVD beziehungsweise ihrem Image zu booten. Nach langem Stöbern im Netz, mehreren weiteren Anläufen und schließlich der Überzeugung, es sicher richtig gemacht zu haben, habe ich einen Rohling riskiert und &#8230; siehe da &#8230; diese DVD fährt im MacBook ganz normal hoch. Eine Erklärung für dieses Verhalten habe ich leider keine.</p>
<p><strong>Die Installation von Windows 7</strong> selbst lief ohne Probleme durch (immerhin etwas!) und kurz darauf ging es an die Installation der Treiber. Nach dem Einlegen meiner Leopard-DVD erklärte mir eine kleine Meldung, dass Boot Camp auf diesem Computermodell nicht unterstützt wird. Das allwissende Internet konnte mir verraten, dass Boot Camp bei »Santa Rosa« MacBooks offiziell nur 32-Bit Windowsversionen unterstützt. </p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/leistungsindex.png" alt="" title="Nach der Installation von Windows 7 64-Bit und allen Treibern" width="473" height="110" class="aligncenter size-full wp-image-5073" /></p>
<p><strong>Da sich allerdings auch</strong> zahlreiche 64-Bit Treiber auf der DVD befinden, ließ ich mich nicht so leicht abschrecken. Im Verzeichnis <em>Boot Camp\Drivers\Apple</em> konnte ich eine »BootCamp64.msi« ausfindig machen. Da MSI-Dateien kein »Als Administrator ausführen« im Kontextmenü haben, musste ich den Umweg über eine <strong>Eingabeaufforderung mit Administratorrechten</strong> gehen, konnte aber die Installation erfolgreich durchführen. Alternativ könnte man die Benutzerkontensteuerung (vorübergehend) deaktivieren.</p>
<p><strong>Nach dem obligatorischen</strong> Neustart wurde noch ein aktueller Grafikkartentreiber von Nvidias Webseite installiert und anschließend der Benchmark für den Windows »Leistungsindex« ausgeführt, um auch in den Genuss der schönen Aero-Oberfläche zu kommen. Anscheinend wird diese nämlich nur aktiv, wenn eine gewisse Mindestzahl an Punkten beim Benchmark erreicht wurde. Die Hardware ist somit vollständig eingerichtet, sehr gut! Einzig meine Bluetooth-Maus, eine Logitech V470, möchte sich nicht und nicht mit dem Rechner verbinden lassen. Ärgerlich, aber kein Drama &#8230; man hat ja schließlich auch noch kabelgebundene Mäuse herum liegen.</p>
<p><strong>Trotz anfänglicher Begeisterung</strong>, dass mittlerweile sogar Lesezugriff auf meine Mac-Partition möglich ist, musste ich feststellen, dass mein Benutzerordner von Windows aus leer aussieht. Mein erster Gedanke hier war, dass sich dieser HFS-Treiber an die Dateizugriffsrechte hält. Da ich allen Benutzern, abgesehen von meinem eigenen, unter Mac OS X den Zugriff auf mein Home-Verzeichnis verweigere, wäre das leere Verzeichnis eigentlich korrekt. Da ich aber ein bequemer Mensch bin, habe ich einfach die Zugriffsrechte gelockert.</p>
<p><strong>Der erste zu verbuchende</strong> »Erfolg« hier war, dass Time Machine riesige Teile meiner Festplatte neu sichern wollte. Nachdem ewig lange alte Sicherungen zusammen gelegt wurden, kam Time Machine drauf, dass die Platte zu klein ist. Also wurde die Platte formatiert und ein frisches Backup gezogen. Einige Stunden später konnte ich wieder Windows booten und musste feststellen, dass mein <strong>Benutzerordner weiterhin leer</strong> ist.</p>
<p><strong>Wieder hat das Internet eine</strong> Lösung parat. Wie <a href="http://tech.xster.net/tips/empty-home-directory-in-windows-using-boot-camp-3-0/">Xiao Yu in seinem Blog schreibt</a> ist eine Datei namens ».Xauthority« der Übeltäter. Sobald man ein beliebiges X11-Programm startet, wird diese Datei, sofern sie noch nicht vorhanden ist, angelegt. Kaum ist die Datei gelöscht, funktioniert auch der Zugriff einwandfrei und ich bin zufrieden. Alternativ kann man an den Pfad im Windows Explorer <em>E:\Users\christoph</em> einfach händisch noch einen Ordner der nächsten Ebene dazu schreiben, also beispielsweise <em>\Desktop</em> &#8211; dann klappt der Zugriff ebenfalls.</p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/fertig.jpg"><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/fertig-586x366.jpg" alt="" title="Es ist vollbracht ... und angenehm flott!" width="586" height="366" class="aligncenter size-medium wp-image-5074" /></a></p>
<p><strong>Mittlerweile habe ich das</strong> System mit allen notwendigen Programmen ausgestattet. Und auch das ewige Rattern der Festplatte, für das Windows-Installationen so bekannt sind, hat sich mittlerweile normalisiert. Nativ ist Windows 7 mitsamt Visual Studio wirklich gut verwendbar, kein Vergleich mit der virtuellen Maschine. Ich denke, dass ich mit der Lösung ganz gut für die nächste Zeit respektive die nächsten Studiensemester gerüstet bin. Bloß hätte ich nicht gedacht, dass der Weg zum Glück ein so Langer und Steiniger ist &#8230;</p>
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		<title>iTunes 10 ist da &#8230;</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/09/02/itunes-10-ist-da/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und natürlich bereits installiert. Die erste auffällige Neuerung ist ein neues Icon, das sich ziemlich von dem der letzten Versionen unterscheidet. Irgendwie wirkt es im Dock ungewohnt und auffällig, verglichen mit denen von Mail und Finder. Wollen wir uns das mal im Detail ansehen. Oder genauer gesagt: Sehen wir uns das ganze aus meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/head.jpg" alt="" title="iTunes 10" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-5053" /></p>
<p><strong>&#8230; und natürlich bereits</strong> installiert. Die erste auffällige Neuerung ist ein neues Icon, das sich ziemlich von dem der letzten Versionen unterscheidet. Irgendwie wirkt es im Dock ungewohnt und auffällig, verglichen mit denen von Mail und Finder. Wollen wir uns das mal im Detail ansehen. Oder genauer gesagt: Sehen wir uns das ganze aus meinem Blickwinkel an.</p>
<p><strong>Was heißt »aus meinem Blickwinkel« &#8230;?</strong> Ganz einfach! Die ganzen neuen Features sind sowieso auf der <a href="http://www.apple.com/de/itunes/">offiziellen Webseite</a> hinreichend erklärt und beworben. Ich konzentriere mich vielmehr auf die Funktionalitäten von iTunes, die ich auch verwende und ordentlich beurteilen kann. Und möglicherweise bin ich hier etwas unkonventionell unterwegs. Ich besitze kein iPhone, ich kaufe nicht im iTunes-Store und ich synchronisiere beziehungsweise verwalte auch keine Videos mit dem Programm. <span id="more-5052"></span></p>
<p><strong>Somit ist iTunes meine</strong> Jukebox, mein CD-zu-MP3-Konvertierer und meine Synchronisationsmöglichkeit für den iPod. Und dank einer gewissen Datenschutz-Paranoia interessiert mich nicht einmal dieses soziale Musiknetzwerk namens »Ping«. Punkt. Dem entsprechend habe ich einige der Funktionen, die iTunes eigentlich bietet, über den Optionsdialog respektive die Kindersicherung einfach deaktiviert, um die Benutzeroberfläche schlicht und aufgeräumt zu gestalten. So, genug geredet &#8230; nach dem ersten Start präsentierte sich mein iTunes 10 wie folgt:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/program.jpg" alt="" title="iTunes 10 nach dem ersten Start" width="586" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-5054" /></p>
<p><strong>Dass die bunten Knöpfe</strong> links oben nicht &#8211; wie gewohnt &#8211; horizontal sondern vertikal ausgerichtet sind, ist mir dabei als erstes aufgefallen. Damit bricht Apple mit der Konsistenz der eigenen Mac OS Benutzeroberfläche. Aber vielleicht konnten so ein paar Pixel Bildschirmplatz gespart werden? Wie auch immer, soll mir recht sein. Der Rest des Programms wirkt ein wenig aufpoliert, was sich praktisch an allen Ecken und Enden durch leicht veränderte Farben oder Formen zeigt. Im Westen nichts Neues, soweit.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/einstellungen.png" alt="" title="Einstellungsfenster" width="586" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-5055" /></p>
<p><strong>Wie auch die Medienliste</strong> (links im Hauptfenster) wurde der Einstellungsdialog &#8211; siehe obiger Screenshot &#8211; mit frischen Icons ausgestattet. Obwohl sonst so ziemlich alles beim Alten geblieben ist, konnte mich hier die neue Option »Listenmarkierungsfelder einblenden« begeistern. Ich habe diese kleinen Checkboxen noch nie verwendet, also weg damit. Wieder ein paar Pixel wertvollen Bildschirmplatz dazu gewonnen. Sehr gut!</p>
<p><strong>Neben der Musikbibliothek-Jukebox-Funktion</strong> darf sich mein iTunes noch um die Synchronisierung meines iPod Nano kümmern. Auch hier ist mir &#8211; neben einer aufpolierten Benutzeroberfläche &#8211; aufgefallen, dass ein paar Optionen dazu gekommen sind.</p>
<p><del datetime="2010-09-02T15:34:04+00:00"><strong>Bisher ließen sich nur</strong> wahlweise die gesamte Bibliothek oder eine Auswahl an Playlists beziehungsweise Interpreten auf den iPod synchronisieren. Doch mit iTunes 10 stehen auch Möglichkeiten zur Verfügung, die eine Selektion nach Genre oder Album ermöglichen. Ich weiß zwar noch nicht, ob ich dies jemals brauchen werde, aber ich fühle mich jetzt für den Fall des Falles gerüstet.</del></p>
<p><strong>Ein wenig enttäuschend</strong> für mich ist die Tatsache, dass iTunes noch immer als 32-Bit-Programm läuft. Einen Schritt weiter gedacht bedeutet das, dass es anscheinend weiterhin auf Carbon aufsetzt und noch nicht auf Cocoa portiert wurde. Achja, richtig &#8230; es gibt ja auch noch eine Windowsversion, aber kein Cocoa für Windows &#8230; oder so.</p>
<p><strong>Neben einigen wenigen</strong> neuen Funktionen (soweit ich das mit meinem Nutzungsprofil beurteilen kann) beschränken sich die Neuerungen auf die Optik des Programms sowie die Unterstützung der neuen iPods. Da vermutlich wieder zahlreiche kleinere Bugs behoben wurden, zahlt sich die Installation auf jeden Fall aus &#8211; zumindest konnte ich noch keine groben Mängel finden, die dagegen sprechen.</p>
<p><ins datetime="2010-09-02T15:24:34+00:00">Update:</ins><br />
Das kleine Fenster, in dem man sich das Albumcover des aktuell wiedergegebenen Titels ansehen kann, hat ein wenig Funktionalität von Coversutra geerbt und verfügt über eine einfache Wiedergabesteuerung (wenn man mit der Maus darüber fährt, ansonsten ist es randlos). Ich glaube, ich muss meine Meinung, dass nicht viel Neues geboten wird, doch noch zurück nehmen &#8230; zumindest teilweise.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/cover.jpg" alt="" title="Coverdarstellung" width="586" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-5062" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sequel Pro</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/08/08/sequel-pro/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 12:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum mehr eine Anwendung oder Webseite funktioniert ohne darunter liegende Datenbank. Neben kommerziellen Lösungen von Oracle und Microsoft erfreut sich dabei MySQL &#8211; insbesondere im Webbereich &#8211; großer Beliebtheit. Abgesehen von der Tatsache, dass es sich dabei um ein kostenloses Datenbanksystem handelt, existiert eine große Auswahl an Hilfsprogrammen, die das Modellieren von Datenbanken und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/head.png" alt="" title="Sequel Pro Titelgrafik" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-5018" /></p>
<p><strong>Kaum mehr eine Anwendung</strong> oder Webseite funktioniert ohne darunter liegende Datenbank. Neben kommerziellen Lösungen von Oracle und Microsoft erfreut sich dabei MySQL &#8211; insbesondere im Webbereich &#8211; großer Beliebtheit. Abgesehen von der Tatsache, dass es sich dabei um ein kostenloses Datenbanksystem handelt, existiert eine große Auswahl an Hilfsprogrammen, die das Modellieren von Datenbanken und das editieren von darin gespeicherten Daten erleichtern. Bereits vor einigen Monaten habe ich einen <a href="http://www.macvillage.de/blog/2010/03/07/mysql-workbench/">Artikel über MySQL Workbench</a> verfasst.</p>
<p><strong>Im Gegensatz zur grafischen</strong> Modellierung von Datenbankmodellen, wie sie MySQL Workbench ermöglicht, möchte ich mich heute einem eher klassisch gehaltenen MySQL-Client zuwenden. Die Rede ist hier von »Sequel Pro«, einem nativen Mac-Programm, das in reinem Cocoa programmiert wurde. Damit wäre auch schon die erste Besonderheit erwähnt: Das Programm sieht so aus, wie man es unter Mac OS X von einem Programm erwartet. Und es reagiert auch so, wie man es sich von einer guten Anwendung erwartet &#8211; nämlich äußerst flink. Gut! <span id="more-5017"></span></p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/mainwindow.png" alt="" title="Sequel Pro Hauptfenster" width="586" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-5019" /></p>
<p><strong>Natürlich sollte eine</strong> Anwendung nicht nur gut aussehen, sondern auch gute Funktionalitäten bieten. Wie bereits auf obigem Bildschirmfoto zu erkennen ist, gliedert sich Sequel Pro insgesamt fünf Bereiche. Hier lassen sich Tabellenstrukturen, Tabelleninhalte, Beziehungen von Tabellen untereinander sowie weitere Tabelleninformationen betrachten, hinzufügen und verändern. Wie von vielen Mac-Programmen gewohnt, gibt es an einigen Stellen ein Schnellsuchfeld, um das Gewünschte schneller aufspüren zu können. Ein Query-Editor mit farblicher Hervorhebung sowie Syntax-Vervollständigung (die sich durch einen Druck auf ESC zum Leben erwecken lässt) rundet die diversen grafischen Ansichten ab. </p>
<p><strong>Deutlich besser gelöst</strong> als in vielen anderen Programmen dieser Art ist meiner Meinung nach das Editieren respektive Einfügen von Datenfeldern. Sehr oft handelt es sich dabei um längere Text oder aber auch Binärdaten, die in einer kleinen Tabellenzelle einfach nicht dargestellt werden können. Wird in Sequel Pro ein solches Feld zur Bearbeitung geöffnet, präsentiert sich dieses wie folgt:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/textedit.png" alt="" title="Sequel Pro Dateneditor" width="586" height="305" class="aligncenter size-full wp-image-5020" /></p>
<p><strong>Ein großes Textfeld</strong> ermöglicht schnelles Ansehen oder Ändern der Daten. Handelt es sich um binär vorliegende Daten, können diese auch als HEX-Werte betrachtet werden. Für den Fall, dass es sich bei binären Daten um ein Bildformat handelt, lässt es sich direkt in Sequel Pro anzeigen. Als Alternative zu einer händischen Bearbeitung der Daten lassen sich auch direkt Dateien öffnen, deren Inhalt dann in die Datenbank geschrieben wird. </p>
<p><strong>Auf Wunsch lassen sich</strong> auch (Binär-)Daten direkt als Datei sichern. Außerdem lassen sie sich direkt mit QuickLook betrachten. Gibt man beispielsweise an, dass Rohdaten als HTML interpretiert werden soll, werden die im Bildschirmfoto sichtbaren Daten gleich deutlich besser lesbar. Neben HTML stehen natürlich auch diverse Audio-, Video- und Textformate zur Auswahl, so dass sich die meisten gängigen Binärdaten komfortabel betrachten lassen.</p>
<p><strong>Obwohl Sequel Pro ein</strong> »Pro« im Namen trägt, handelt es sich dabei um ein Freeware-Programm. Wie immer wird darum ersucht, bei Gefallen ein paar Euro zu spenden, um die Weiterentwicklung und den Betrieb der Webseite zu sichern. Die Anwendung läuft in der aktuellen Version ab Mac OS X 10.5, allerdings steht eine ältere und kompatible Version für Tiger-Benutzer ebenfalls zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.sequelpro.com/">http://www.sequelpro.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Secret Maryo Chronicles</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/22/secret-maryo-chronicles/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/22/secret-maryo-chronicles/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Super Mario]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits Kopfgrafik und Titel erahnen lassen, handelt es sich bei »Secret Maryo Chronicles« um ein Spiel, das dem populären Super Mario sehr ähnlich ist. In der Tat orientieren sich Gameplay, Grafik und Hintergrundmusik sehr stark am Original. Dabei stehen unzählige Levels mit verschiedenen optischen Aufmachungen und steigendem Schwierigkeitsgrad zur Verfügung. Ähnlich, wie in Super [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/head.png" alt="" title="Secret Maryo Chronicles" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4978" /></p>
<p><strong>Wie bereits Kopfgrafik</strong> und Titel erahnen lassen, handelt es sich bei »Secret Maryo Chronicles« um ein Spiel, das dem populären Super Mario sehr ähnlich ist. In der Tat orientieren sich Gameplay, Grafik und Hintergrundmusik sehr stark am Original. Dabei stehen unzählige Levels mit verschiedenen optischen Aufmachungen und steigendem Schwierigkeitsgrad zur Verfügung.</p>
<p><strong>Ähnlich, wie in Super Mario</strong> (das natürlich auf lizenzrechtlichen Gründen auf der Webseite des Herstellers nie genannt wird) erfolgt der Zugang zu den einzelnen Levels über eine Weltkarte, in der man die Spielfigur aus der Vogelperspektive sehen und steuern kann. Erfolgreich absolvierte Levels können so jederzeit ein auch weiteres Mal gespielt werden.</p>
<p><strong>Neben einer schicken</strong> Grafik (die auf beliebige Auflösungen skaliert) bietet das Spiel einen In-Game Leveleditor, Speichern und Laden zu jedem beliebigen Zeitpunkt sowie einige weitere kleine Annehmlichkeiten. Freunden von Super Mario oder anderer Jump &#038; Run Spiele, kann ich für Secret Maryo Chronicles nur meine Empfehlung aussprechen.</p>
<p><strong>Das Spiel läuft unter</strong> Windows, Linux sowie Mac OS X und ist kostenlos erhältlich. Bei Gefallen am Spiel ist eine kleine Spende erwünscht, die die Weiterentwicklung dieses Open Source Projekts sichert.</p>
<p>Webseite:<br />
<a href="http://www.secretmaryo.org/">http://www.secretmaryo.org/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AirTunes ohne Airport Express</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/12/airtunes-ohne-airport-express/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/12/airtunes-ohne-airport-express/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[AirTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Remote]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kombination aus iTunes und Airport Express ermöglicht schon seit langer Zeit, Musik in der Entfernung abzuspielen. Dabei wird die Audioausgabe des Rechners abgegriffen und über das (drahtlose) Netzwerk übertragen. Am Ziel angekommen wird es von der Airport-Basisstation wieder in ein gewöhnliches Audiosignal übersetzt, mit dem sich die Stereoanlage speisen lässt. Grundsätzlich ist AirTunes eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/head.jpg" alt="" title="Airfoil" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4898" /></p>
<p><strong>Die Kombination aus iTunes</strong> und Airport Express ermöglicht schon seit langer Zeit, Musik in der Entfernung abzuspielen. Dabei wird die Audioausgabe des Rechners abgegriffen und über das (drahtlose) Netzwerk übertragen. Am Ziel angekommen wird es von der Airport-Basisstation wieder in ein gewöhnliches Audiosignal übersetzt, mit dem sich die Stereoanlage speisen lässt. Grundsätzlich ist AirTunes eine tolle Idee, aber leider &#8211; für meinen Geschmack &#8211; etwas zu sehr auf spezielle Hardware beschränkt.</p>
<p><strong>Während ich gestern für einen</strong> anderen Artikel, den ich für das MacVillage verfasse, recherchiert habe, bin ich zufällig auf ein Programm namens »Airfoil« gestoßen. Im großen und ganzen handelt es sich dabei ebenfalls um eine ähnliche Idee wie bei AirTunes, allerdings rein softwarebasiert. Da die Versprechen der Webseite allesamt sehr gut klangen, wurde das Programm kurzerhand von mir angetestet.<span id="more-4897"></span></p>
<p><strong>Grundsätzlich besteht Airfoil</strong> aus zwei Komponenten &#8211; <em>Airfoil</em> und <em>Airfoil Speakers</em>. Airfoil stellt dabei den »Server« dieser Lösung dar. Das Programm greift die Audioausgabe eines bestimmten Programms oder &#8211; sofern gewünscht &#8211; auch des gesamten Rechners ab und bereitet die Daten für eine Übertragung via Netzwerk auf. Außerdem verwaltet es alle verbundenen »Clients«, respektive Airfoil Speakers.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/server.jpg" alt="" title="Airfoil »Server«" width="586" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-4899" /></p>
<p><strong>Die einzelnen Ausgabegeräte</strong> lassen sich hier ein- und ausschalten beziehungsweise in ihrer Lautstärke regeln. Die Auswahl des Programms, dessen Ausgabe abgegriffen werden soll erfolgt hier ebenso wie mögliche Klangverbesserungen mittels eines Equalizers. Airfoil ist sowohl für Mac OS X als auch Windows verfügbar und kostet jeweils 25$. </p>
<p><strong>Auf jedem Gerät, das für die</strong> Soundausgabe verwendet werden soll, muss Airfoil Speakers installiert werden. Dieser »Client« steht für diverse Betriebssysteme, einschließlich Linux und iPhone OS, zur Verfügung und ist völlig kostenlos. Das Programm (hier unter Windows 7) präsentiert sich wie folgt:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/client.jpg" alt="" title="Airfoil Speakers (»Client«) unter Windows 7" width="586" height="240" class="aligncenter size-full wp-image-4900" /></p>
<p><strong>Eine kleine Animation gibt </strong>Rückmeldung über die laufende Audiowiedergabe. Außerdem ist auch hier ein Lautstärkeregler vorhanden. Über den Optionsdialog lässt sich noch festlegen, ob ein Passwort für die Wiedergabe auf diesem Rechner erforderlich ist und, ob das Programm gleich bei der Anmeldung gestartet werden soll.</p>
<p><strong>Wichtig bei der Einrichtung ist</strong> noch, dass die entsprechenden Ports an der Firewall freigeschaltet sind. Trotz genauer Anleitung, wie man das unter Windows 7 angehen soll, war ich nicht imstande, eine funktionierende Konfiguration zusammen zu bringen. Aber das schiebe ich einfach einmal der Windows-Firewall in die Schuhe, da ich deren Konfiguration sowieso etwas kryptisch finde. Wenigstens kann man sie temporär einfach abschalten.</p>
<p><strong>Nachdem alles eingerichtet ist</strong>, startet man auf beiden (beziehungsweise allen) Rechnern die Software. Sobald ein laufendes Airfoil Speakers im Netzwerk entdeckt wird, bietet Airfoil die Möglichkeit, sich mit diesem zu verbinden. Sofern man nicht an der Firewall-Konfiguration gescheitert ist, klappt das auch problemlos. Da der Ton des abgegriffenen Programms am Rechner nun nicht mehr zu hören ist, kann man den lokalen Rechner ebenfalls als Lautsprecher aktivieren. </p>
<p><strong>Das Faszinierende an Airfoil</strong> ist, dass, trotz völlig unterschiedlicher Soundkarten und Betriebssystemen, in der Tat eine synchrone Wiedergabe auf mehreren Computern möglich ist. Die Audioqualität würde ich subjektiv als sehr gut beurteilen und der entstehende Netzwerktraffic (etwa 150KB/s) spricht auch für eine Übertragung in CD-Qualität. Bei der Wiedergabe ist anzumerken, dass diese etwa drei Sekunden Latenz aufweist. Schätzungsweise entsteht diese teilweise durch die Synchronisierung der Abspielgeräte, teilweise durch die Übertragung selbst.</p>
<p><strong>Ist eine Netzwerkverbindung</strong> zu stark von anderen Diensten ausgelastet, stockt klarerweise die Wiedergabe. Zwar synchronisiert sich dies innerhalb weniger Sekunden wieder, aber währenddessen kommen nur abgehackte Musikfetzen aus den Lautsprechern. Über Ethernet war das Auftreten der Störungen so gut wie nicht vorhanden, aber im 54Mbit-WLAN durchaus ein ernsthaftes Problem. </p>
<p><strong>Eine mögliche sinnvolle</strong> Anwendung für Airfoil ist es, den Laptop als Wireless Jukebox zu verwenden, während man trotzdem die hochqualitativen Klänge über die Stereoanlage genießt, die einen Mediacenter-PC als fix verkabelten Zuspieler hat. Zumindest, ist das meine Vorstellung davon &#8230;</p>
<p><strong>Wer Airfoil ausprobieren</strong> möchte, kann sich das Programm kostenlos herunter laden. Bis zum Kauf einer Lizenz wird allerdings nach jeweils 10 Minuten Laufzeit ein starkes Rauschen über das Audiosignal gelegt, das erst nach einem Neustart des Programms wieder weg ist. Wer allerdings auf der Suche nach einer softwarebasierten AirTunes-Alternative ist, wird die Investition von 25$ sicherlich nicht scheuen. </p>
<p>Airfoil for Mac:<br />
<a href="http://rogueamoeba.com/airfoil/mac/">http://rogueamoeba.com/airfoil/mac/</a></p>
<p>Airfoil for Windows:<br />
<a href="http://rogueamoeba.com/airfoil/windows/">http://rogueamoeba.com/airfoil/windows/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das ewige Akku-Dilemma</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/05/das-ewige-akku-dilemma/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/07/05/das-ewige-akku-dilemma/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazität]]></category>
		<category><![CDATA[Laufzeit]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar bin ich auf dem Mac-Sektor längst kein »alter Hase«, aber mein MacBook Pro hat mittlerweile auch schon so einiges erlebt und ist momentan drei Jahre alt. Vor etwa einem Jahr musste es wegen eines Bildschirmdefekts in Reparatur, aber dank AppleCare hat mir das keine Kopfschmerzen bereitet. Alles in allem eigentlich ein tolles Gerät, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/akku.png" alt="" title="Macbook-Akku in schlechtem Zustand" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4865" /></p>
<p><strong>Zwar bin ich auf dem Mac-Sektor</strong> längst kein »alter Hase«, aber mein MacBook Pro hat mittlerweile auch schon so einiges erlebt und ist momentan drei Jahre alt. Vor etwa einem Jahr musste es wegen eines Bildschirmdefekts in Reparatur, aber dank AppleCare hat mir das keine Kopfschmerzen bereitet. Alles in allem eigentlich ein tolles Gerät, das brav seinen Dienst verrichtet. Der einzige große Schwachpunkt, ist der Akku dieses Geräts. Genauer gesagt &#8230; die Akkus &#8230; <span id="more-4864"></span></p>
<p><strong>Vor etwa drei Jahren habe</strong> ich mir, wie bereits erwähnt, ein MacBook Pro gekauft. Zunächst war ich von der Akkuleistung total begeistert und konnte so einen langen Tag an der FH gut ohne Steckdose überstehen. Doch diese Freude war nicht von langer Dauer. Bereits nach wenigen Monaten (und etwa 40 Ladezyklen) begann der Akku zu schwächeln. Doch auf großen Ärger folgte eine gewisse Portion Glück.</p>
<p><strong>Der angesprochene Akku</strong> war nach ziemlich genau 10 Monaten Einsatz derart kaputt, dass sich das Gerät bei angezeigten 50% Restkapazität einfach ausgeschaltet hat. Nach ein paar Anrufen beim Apple Support und einigem Argumentieren wurde mir auf Kulanz ein neuer Akku zugesandt. Dabei muss ich sagen, dass der Austausch ausgesprochen problemlos abgelaufen ist. Das war im Mai 2008 und, da ich diesen Akku immer noch besitze, werde ich ihn ab jetzt <strong>Akku 1</strong> nennen.</p>
<p><strong>Im Juli 2009 hatte ich den</strong> angesprochenen Bildschirmdefekt. Wieder kam AppleCare zum Zug und ich brachte das Gerät zu einem Händler in Wien. Die Reparatur hat auch anstandslos funktioniert, da gibt es gar nichts zu meckern. Da <strong>Akku 1</strong> zu diesem Zeitpunkt bereits wieder auf knapp 50% seiner Kapazität abgesunken war (laut CoconutBattery und subjektiv merkbarer Laufzeitverschlechterung), beschloss ich, mir noch einen Akku zu kaufen. Diesen nenne ich fortan <strong>Akku 2</strong>.</p>
<p><strong>Ungefähr ein halbes Jahr</strong> später (Herbst 2009) hatte <strong>Akku 2</strong> bereits deutlich an Kapazität verloren. Das heißt, es wurden ihm noch etwa 70% Gesundheit attestiert &#8211; nicht gerade toll. Problem an der Sache ist, dass sich, sofern die Anzeige halbwegs genau ist, jedes Geschäft aus der Affäre zieht und behauptet, dass das normale Abnutzungserscheinungen sind. Deswegen musste ich mich zähneknirschend mit der Situation abfinden. </p>
<p><strong>Etwa März 2010 stellte ich</strong> fest, dass <strong>Akku 2</strong> gerade noch 30% Gesundheit aufweist und mit Müh und Not etwas über eine Stunde durchhält. Grandiose Leistung für einen Akku, der gerade einmal 9 Monate alt ist. Von <strong>Akku 1</strong> wusste ich, dass er noch über etwa 50% Gesundheit verfügt, also habe ich die beiden ausgetauscht.</p>
<p><strong>Seit meinem Kauf</strong> von <strong>Akku 2</strong> lag <strong>Akku 1</strong> im Regal herum. Nach den 9 Monaten war er zwar bereits ziemlich tief entladen, aber er verfügte trotzdem noch über etwa 40% Gesundheit. Damit war der zwei Jahre alte Akku weit besser in Schuss als sein nicht einmal ein Jahr alter Kollege. In den vergangenen Wochen habe ich beide Akkus immer wieder verwendet, um Resümee ziehen zu können. </p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/akkufoto.jpg" alt="" title="Meine zwei Sargnägel aus feinstem Lithium" width="586" height="253" class="aligncenter size-full wp-image-4869" /></p>
<p><strong>Akku 1</strong>:</p>
<ul>
<li>26 Monate</li>
<li>76 Ladezyklen</li>
<li>30% Gesundheit (1700 von 5600mAh bei voller Ladung)</li>
</ul>
<p><strong>Akku 2</strong>:</p>
<ul>
<li>12 Monate</li>
<li>80 Ladezyklen</li>
<li>19% Gesundheit (1100 von 5600mAh bei voller Ladung)</li>
</ul>
<p><strong>Von der Zeit abgesehen</strong>, in der <strong>Akku 1</strong> im Regal lag, habe ich beide Akkus eigentlich gleich behandelt. Und meiner Meinung nach weder sonderlich wenig verwendet, falsch gelagert noch sonst irgendwelche groben Fehler gemacht.</p>
<p><strong>Mehrmals pro Woche wurde</strong> der Akku kurz entladen und wieder aufgeladen (normaler Alltagsbetrieb halt) und im Schnitt einmal pro Woche habe ich dem Akku einen kompletten Zyklus gegönnt. Das heißt, wirklich am Akku arbeiten, bis er auf 20% Ladestand unten war und dann voll aufgeladen. Kalibriert habe ich beide nur zwei oder drei Mal &#8230; jedes Mal in der Hoffnung, dass die verlorene Kapazität irgendwie wieder auftauchen könnte. </p>
<p><strong>Einen Fehler in der</strong> Ladeelektronik kann ich auch ziemlich ausschließen, da bei der Bildschirmreparatur auch das Logic Board getauscht wurde. Außerdem bekam ich ein neues Netzteil, weil die LED des MagSafe-Steckers defekt war. </p>
<p><strong>Soweit die Geschichte</strong>. Jetzt sitze ich hier mit einem Gerät, zwei mehr oder weniger erledigten Akkus und überlege, wie ich jetzt sinnvoll weiter vorgehen soll. Einerseits finde ich die Geschwindigkeit meines MacBook Pro noch absolut ausreichend, andererseits hätte ich gerne einen Akku, der mir gewisse Mobilität (nicht nur von Steckdose zu Steckdose) ermöglicht. Damit bleiben mir eigentlich genau folgende Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Ich könnte mir einen <strong>neuen Akku</strong> von Apple kaufen. Kostet ein Vermögen und ist vermutlich bald wieder kaputt.</li>
<li>Anschaffung eines <strong>Nachbau-Akkus</strong>. Kostet die Hälfte und ist vermutlich auch nicht wesentlich schlechter. Ehrlich gesagt kann ich mir keine weitere Verschlechterung gegenüber <strong>Akku 2</strong> vorstellen.</li>
<li>Ein <strong>neues MacBook</strong> anschaffen, bei dem der Akku überhaupt gleich fix verbaut ist (was mir überhaupt nicht zusagt) und gegebenenfalls das alte Gerät verkaufen.</li>
<li>Der Mac-Welt aufgrund von enttäuschenden Akkuleistungen den Rücken kehren und etwas Neues von <strong>HP, Acer, Lenovo oder Konsorten</strong> kaufen.</li>
</ul>
<p><strong>Jetzt habe ich eine ganze</strong> Menge geschrieben und bin irgendwie noch immer nicht so ganz auf den Punkt gekommen. Viel Inhalt in dem Sinne hat der Artikel ja auch gar nicht &#8230; ich würde es eher als Leidensgeschichte bezeichnen. Um es dennoch kurz zusammen zu fassen, was ich mit dem Artikel zum Ausdruck bringen möchte:</p>
<p><strong>Ich bin von der Akkuqualität</strong> eines Notebooks um 1800€ einfach heillos enttäuscht und hätte mir so etwas in dieser Preisklasse auch nicht erwartet. So zufrieden ich mit Mac OS X, der Verarbeitung des Geräts selbst und einigen anderen Umständen bin &#8230; dieser Wermutstropfen stößt mir einfach bitter auf. Denn so eine Akkuqualität bekomme ich auch bei einem 350€-Netbook vom Lebensmittel-Discounter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Name Mangler</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/21/name-mangler/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/21/name-mangler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 19:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Batch Rename]]></category>
		<category><![CDATA[Finder]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Stapelverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Umbenennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oftmals sieht man sich in der Situation, einen großen Berg an Dateien irgendwie umbenennen zu müssen. Soll der Titel dem Inhalt entsprechend angepasst werden, hilft natürlich nur ein Blick in jede einzelne Datei, um dieses Ziel zu verwirklichen. In vielen Fällen allerdings ist es ausreichend, die Dateien bei gleichem Namen mit einer fortlaufenden Nummer oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/namemangler.jpg" alt="" title="Name Mangler" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4834" /></p>
<p><strong>Oftmals sieht man sich</strong> in der Situation, einen großen Berg an Dateien irgendwie umbenennen zu müssen. Soll der Titel dem Inhalt entsprechend angepasst werden, hilft natürlich nur ein Blick in jede einzelne Datei, um dieses Ziel zu verwirklichen. In vielen Fällen allerdings ist es ausreichend, die Dateien bei gleichem Namen mit einer fortlaufenden Nummer oder einem sonstigen Präfix/Suffix zu versehen.</p>
<p><strong>In diesen Fällen eignet</strong> sich der »Name Mangler« für Mac OS X, welcher einem in solchen Situationen viel Arbeit abnehmen kann. Zu Beginn zieht man alle gewünschten Dateien und Ordner in das Programmfenster. Anschließend kann aus zahlreichen Optionen gewählt werden, nach welchem Schema die Umbenennung erfolgen soll. Dabei reichen die Möglichkeiten von einer einfachen Nummerierung über Textersetzung &#8211; auf Wunsch auch mittels Regular Expressions &#8211; bis hin zur Veränderung der Dateierweiterung.</p>
<p><strong>Für den Fall, dass Bilder</strong> umbenannt werden, bietet das Programm direkt eine kleine Vorschau für selbige. Wer regelmäßig Dateien nach demselben Schema benennt, kann sich außerdem ein Droplet mit seinen Präferenzen erstellen lassen. Dateien, die auf diesem Anwendungsicon (das sich natürlich auch im Dock platzieren lässt) landen, werden, ohne weitere Zutun, den festgelegten Einstellungen entsprechend umbenannt.</p>
<p><strong>Name Mangler läuft ab</strong> Mac OS X 10.5 und ist als Shareware verfügbar. Das bedeutet, dass es für 25 Ausführungen zur Verfügung steht, bevor man von einem Registrierungshinweis belästigt wird. Um diesen zu beseitigen ist der Einwurf von 10$ notwendig &#8211;  ein durchaus verschmerzbarer Betrag, für den Fall, dass sich das Programm als nützlicher Begleiter erwiesen hat.</p>
<p>Name Mangler Download:<br />
<a href="http://manytricks.com/namemangler/">http://manytricks.com/namemangler/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WizMouse</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/06/wizmouse/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/06/wizmouse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Killerfeature]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Scrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl das hier das MacVillage ist, möchte ich heute ausnahmsweise ein Programm für Windows vorstellen. Weshalb? Weil ich auch regelmäßig mit dem Betriebssystem der »dunklen Seite« arbeite und auch dort eine möglichst komfortable Arbeitsumgebung wünsche. Eines der genialsten Features von Mac OS X ist meiner Meinung nach, dass das Mausrad seit Leopard immer auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/wizmouse.png" alt="" title="WizMouse (Optionsdialog)" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4726" /></p>
<p><strong>Obwohl das hier das MacVillage</strong> ist, möchte ich heute ausnahmsweise ein Programm für Windows vorstellen. Weshalb? Weil ich auch regelmäßig mit dem Betriebssystem der »dunklen Seite« arbeite und auch dort eine möglichst komfortable Arbeitsumgebung wünsche. </p>
<p><strong>Eines der genialsten Features</strong> von Mac OS X ist meiner Meinung nach, dass das Mausrad seit Leopard immer auf dem Fenster wirkt, über dem gerade der Mauszeiger ruht. Dies spart einige Klicks und ermöglicht es, in Fenstern zu scrollen, die im Hintergrund bzw. nur teilweise sichtbar sind. </p>
<p><strong>Unter Windows sind mir diese</strong> ständigen Zusatzklicks (Fenster nach vorne holen, scrollen, wieder zum anderen Fenster wechseln) ziemlich auf die Nerven gegangen. Doch wie immer gibt es irgendwo in den weiten des Internets eine Lösung &#8230; und diese heißt »WizMouse«. Das Tool arbeitet unauffällig im Hintergrund und bringt das Scrollverhalten von Mac OS X auf den Windows-Desktop (ab Windows 2000). </p>
<p><strong>WizMouse lässt sich kostenlos</strong> von der <a href="http://antibody-software.com/web/software/software/wizmouse-makes-your-mouse-wheel-work-on-the-window-under-the-mouse/">Webseite des Herstellers</a> herunter laden. Bei Gefallen ist eine kleine Spende erbeten, die Weiterentwicklung und Support des Programms zugute kommt. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.macvillage.de/blog/2010/06/06/wizmouse/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>OmniDiskSweeper</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/05/20/omnidisksweeper/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Festplattenbelegung]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[OmniDiskSweeper]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>

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		<description><![CDATA[Das alte, leidige Problem: Die Festplatte ist zu voll und man hat keine Ahnung wieso. Tools, die einem beim Aufspüren der schlimmsten Speicherfresser helfen, gibt es wie Sand am Meer. Während dabei einige grafisch durchaus aufwändig gestaltet und kostenpflichtig sind, setze ich persönlich hier eher auf eine simple Lösung. Dieses nennt sich »OmniDiskSweeper«, ist Freeware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/head1.jpg" alt="" title="OmniDiskSweeper Titelgrafik" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4698" /></p>
<p><strong>Das alte, leidige Problem</strong>: Die Festplatte ist zu voll und man hat keine Ahnung wieso. Tools, die einem beim Aufspüren der schlimmsten Speicherfresser helfen, gibt es wie Sand am Meer. Während dabei einige grafisch durchaus aufwändig gestaltet und kostenpflichtig sind, setze ich persönlich hier eher auf eine simple Lösung. Dieses nennt sich »OmniDiskSweeper«, ist Freeware und tut exakt das, was es soll.</p>
<p><strong>Nach dem Start des Programms</strong> lässt sich ein Ordner auswählen, der analysiert werden soll. Wenn man größere Ordner oder gar die ganze Festplatte auswählt, kann das Analysieren der Belegung schon einmal eine Weile dauern. Hier kann man sich auch in aller Ruhe einen Kaffee holen oder sonstige Tätigkeiten verrichten &#8211; gut Ding braucht Weile. Bereits während der Analyse baut sich die Übersicht sukzessive auf, die wie folgt aussieht. <span id="more-4697"></span></p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/inaction.jpg" alt="" title="OmniDiskSweeper in Aktion" width="586" height="225" class="aligncenter size-full wp-image-4699" /></p>
<p><strong>Ein kleines Manko hier ist</strong>, dass es keine Erfolgsmeldung gibt, wenn das Programm mit seiner Arbeit fertig ist. Aber man erkennt es auch so ganz gut, wenn sich die Anzeige über längere Zeit nicht mehr verändert. Die Navigation funktioniert wie in der vom Finder gewohnten Spaltenansicht, wobei die Ordner respektive Dateien jeweils nach ihrer Gesamtgröße sortiert dargestellt werden. Dabei werden auch versteckte Dateien eingeblendet, die im Finder normalerweise nicht zu sehen sind. </p>
<p><strong>Per Doppelklick auf einen</strong> Ordner wird dieser im Finder geöffnet. Ist man schnell entschlossen, lassen sich von hier auch gleich Dateien und Ordner löschen. Mehr gibt es auch eigentlich nicht zu sagen. Spartanisch, praktisch, gut &#8211; so, wie ich es mag.</p>
<p>OmniDiskSweeper Download:<br />
<a href="http://www.omnigroup.com/products/omnidisksweeper/">http://www.omnigroup.com/products/omnidisksweeper/</a></p>
<p><strong>PS</strong>: Unglaublich &#8211; kaum fängt man an, hier Artikel zu schreiben, ist mit 50 Stück auch schon das erste kleine Jubiläum erreicht. Na dann &#8230; auf die nächsten 50!</p>
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		<title>Mac OS X als VirtualBox-Gastsystem</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/05/15/mac-os-x-als-virtualbox-gastsystem/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 12:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X 10.6]]></category>
		<category><![CDATA[Parallels]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>

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		<description><![CDATA[Während virtuelle Maschinen in den letzten Jahren stark in Mode gekommen sind, hatte Mac OS X stets eine Außenseiterrolle inne. Seit dem Wechsel von Apple auf die Intel-Hardwareplattform ist es immerhin schon problemlos möglich, auf einem Mac diverse andere Systeme zu virtualisieren. Nur der umgekehrte Weg war zunächst blockiert. Nach langem Hin und Her erlaubte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/title.jpg" alt="" title="Mac OS X kostenlos virtualisiert" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4685" /></p>
<p><strong>Während virtuelle Maschinen</strong> in den letzten Jahren stark in Mode gekommen sind, hatte Mac OS X stets eine Außenseiterrolle inne. Seit dem Wechsel von Apple auf die Intel-Hardwareplattform ist es immerhin schon problemlos möglich, auf einem Mac diverse andere Systeme zu virtualisieren. Nur der umgekehrte Weg war zunächst blockiert. Nach langem Hin und Her erlaubte Apple es schließlich, dass Mac OS X Server auf einem original Mac-Rechner virtualisiert wird. Meiner Meinung besteht aber durchaus auch bei Leuten, die nicht zufällig eine Serverlizenz besitzen, Bedarf an einem virtualisierten Zweitsystem.</p>
<p><strong>Vor einigen Tagen hat Oracle</strong> eine neue Betaversion von VirtualBox veröffentlicht, die von sich behauptet, genau das zu können. Mir ihr lässt sich die normale Clientversion von Mac OS X ohne Tricks und Umwege virtualisieren. Natürlich hat das meine Neugier geweckt und ich habe das Ganze einmal ausprobiert und möchte meine Erfahrungen diesbezüglich gerne teilen. </p>
<p><strong>Noch vorweg</strong>: Ich habe keine Ahnung, inwieweit dies von Apple nun erlaubt oder toleriert ist. Aber ich behaupte einfach mal, dass sich das Oracle und Apple ausmachen werden müssen. <span id="more-4684"></span></p>
<p><strong>Als ersten Schritt habe ich</strong> meine alte Version von VirtualBox durch die neue Betaversion ersetzt. Diese trägt die Versionsnummer 3.2.0_BETA3 r61544 und meldet sich bei jedem Start mit einem kleinen Warnhinweis, dass man sie nicht für den Produktiveinsatz verwenden soll. Dann läuft eigentlich alles, wie man es von anderen Installationen in virtuellen Maschinen gewohnt ist. Per Assistent wird eine virtuelle Maschine angelegt, diverse Einstellungen werden getätigt und schlussendlich legt man die Installations-DVD noch ins Laufwerk ein. </p>
<p><strong>Da Mac-Rechner bekanntermaßen</strong> auf den BIOS-Nachfolger EFI setzen, dürften die VirtualBox-Entwickler diesbezüglich ein wenig dazu programmiert haben. Nach dem Einschalten der Maschine präsentiert sich eine Konsolenausgabe, die etwas von &#8220;efiboot&#8221; vermeldet und folgendermaßen aussieht:</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/bootup.png" alt="" title="Konsolenmeldungen während des Bootens" width="586" height="202" class="aligncenter size-full wp-image-4686" /></p>
<p><strong>Kurz darauf beginnt Mac OS X</strong> von der DVD zu booten. Interessant dabei ist, dass anscheinend VirtualBox irgendwie den »verbose mode« erzwingt, bei dem man während des Bootens &#8211; anstelle des grauen Apfels &#8211; die diversen Systemmeldungen sehen kann. Der Start dauerte zwar verhältnismäßig lange, lief aber sonst problemlos durch.</p>
<p><strong>Im Installationsprogramm klickt</strong> man durch die gewohnten Dialoge, partitioniert die Festplatte nach Lust und Laune und wählt die zu installierenden Pakete aus. Dann beginnt die Installation zu werkeln &#8230; und als Benutzer kann man hier getrost eine Stunde anderen Tätigkeiten nachgehen. Auch wenn bei mir der Dialog etwas von 20 Minuten Restdauer vermeldet hat, hat der gesamte Vorgang schlussendlich über eine Stunde in Anspruch genommen.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/installation.png" alt="" title="»20 Minuten« Restdauer ..." width="586" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-4687" /></p>
<p><strong>Nach Abschluss der Installation</strong> startete das System brav von der virtuellen Festplatte. Nach Anlegen eines Benutzers und Erreichen dessen Desktops ging die Warterei aber von vorne los. Spotlight hatte nämlich bereits mit der Indizierung der Festplatte begonnen, was die virtuelle Maschine komplett lahm legte. Nach einer weiteren Stunde war auch das erledigt und ich konnte endlich mein neues, virtuelles Mac OS X genießen. Oder sagen wir lieber &#8230; anschauen.</p>
<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/desktop.jpg"><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/desktop-586x464.jpg" alt="" title="Mac OS X auf einem MacBook Pro virtualisiert" width="586" height="464" class="aligncenter size-medium wp-image-4690" /></a></p>
<p><strong>Zwar sieht soweit alles gut</strong> aus, aber es gibt einige Einschränkungen, die es zu beachten gilt. Zunächst gibt es keine Gasterweiterungen für Mac OS X Clients. Das wäre ja noch verschmerzbar, aber es lässt sich leider keine andere Bildschirmauflösung als 1024&#215;768 einstellen. Außerdem mangelt es an einer funktionierenden Audioausgabe. Aber das sind meiner Meinung noch fast die kleineren Einschränkungen.</p>
<p><strong>Wesentlich nerviger ist es</strong>, dass die Host-CPU auf einem Kern konstant zu 100% ausgelastet ist, während die virtuelle Maschine mit Mac OS X im Leerlauf ist. Das erzeugt viel Hitze, lässt die Lüfter des Notebooks hoch drehen und saugt in weiterer Folge den Akku in Rekordzeit leer. Außerdem ist das Gastsystem insgesamt &#8211; trotz ausreichend virtuellem RAM &#8211; so langsam, dass man sich ernsthaft fragt, was mit der CPU-Leistung eigentlich angestellt wird. Im derzeitigen Zustand ist also die produktive Verwendung nur mit starken Einschränkungen oder großer persönlicher Leidensfähigkeit möglich.</p>
<p><strong>Trotzdem begrüße ich diese</strong> Entwicklung stark, da es damit beispielsweise für Softwareentwickler einfacher wird, ihre Programme auf unterschiedlichen Mac-Betriebssystemen zu testen. Ich selbst habe zum Testen Snow Leopard in der virtuellen Maschine installiert. Aber ich vermute stark, dass auch Tiger und Leopard ihren Dienst ähnlich gut verrichten werden.</p>
<p><strong>Da es sich, wie erwähnt, bei</strong> der aktuellen Version um eine Beta handelt, ist noch mit einigen Verbesserungen bis zur Veröffentlichung der finalen Version zu rechnen. Auch stellt sich die Frage, ob es in absehbarer Zeit möglich sein wird (gegebenenfalls unter Zuhilfenahme einiger Tricks), Mac OS X auch auf gewöhnlichen PCs mittels VirtualBox zu virtualisieren. Ein erster Versuch meinerseits diesbezüglich ist zwar gescheitert (die virtuelle Maschine wollte einfach nicht booten), aber es gibt ja noch eine Menge anderer Bastler in den Weiten des Internets &#8230;</p>
<p><strong>Die Beta von VirtualBox</strong> lässt sich <a href="http://download.virtualbox.org/virtualbox/3.2.0_BETA3/">hier herunter laden</a>. Für Leser, die VirtualBox noch überhaupt nicht kennen, ist außerdem <a href="http://www.macvillage.de/blog/2009/11/02/virtualisierung-gut-und-gratis/">ein älterer Artikel</a> von Interesse, der allgemein auf das Programm eingeht.</p>
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		<title>Kalenderwochen &amp; Feiertage in iCal</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/05/01/kalenderwochen-feiertage-in-ical/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 09:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iCal]]></category>
		<category><![CDATA[ICS]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Webcal]]></category>

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		<description><![CDATA[Über iCal selbst gibt es meines Erachtens ja gar nicht viel zu sagen. Die meisten Besitzer eines Apple-Computers verwenden das Programm zur Verwaltung von Terminen und Aufgaben. Die Synchronisierung mittels iSync klappt auch recht gut und insgesamt lässt sich das Programm hervorragend bedienen. Allerdings gibt es auch kleine Mängel, die sich aber zum Glück leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/head.jpg" alt="" title="Feiertag (1. Mai) in iCal" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4639" /></p>
<p><strong>Über iCal selbst gibt es</strong> meines Erachtens ja gar nicht viel zu sagen. Die meisten Besitzer eines Apple-Computers verwenden das Programm zur Verwaltung von Terminen und Aufgaben. Die Synchronisierung mittels iSync klappt auch recht gut und insgesamt lässt sich das Programm hervorragend bedienen. Allerdings gibt es auch kleine Mängel, die sich aber zum Glück leicht ausbessern lassen.</p>
<p><strong>Einer dieser Mängel ist</strong> meiner Meinung nach, dass iCal nicht dazu fähig ist, die aktuelle Kalenderwoche anzuzeigen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich nicht weiß, wie das in anderen Ländern ist. Aber zumindest in Österreich wird im beruflichen Umfeld oft nur mit Kalenderwochen hantiert. Da wird dann ein Treffen in der Mitte der KW 21 angesetzt oder der Jahresabschluss muss bis zur KW 6 fertig sein. Aha &#8230;</p>
<p><strong>Dann gibt es da diverse</strong> Feiertage, von denen iCal ebenfalls keine Ahnung hat. Eine Zeit lang hatte ich Outlook für die Terminverwaltung im Einsatz und kann mich erinnern, dass es dort eine Möglichkeit gab, die gängigen Feiertage des jeweiligen Landes einzublenden. Für Leute mit Kindern oder solche, die auf Kinder bei der Urlaubsplanung Rücksicht nehmen müssen, wäre eine Einblendung der Schulferien natürlich auch noch sehr nützlich.</p>
<p><strong>Wie schon angekündigt</strong>, lässt sich das alles leicht nachrüsten. Als erstes stattet man beispielsweise <a href="http://ecoline.oh-kalender.de/ics/">dieser Webseite</a> einen Besuch ab und wählt sich einen der vorhandenen Kalender aus. Durch Klicken auf den gewünschten Kalender öffnet sich iCal, wo das Abonnement des Kalenders noch bestätigt werden muss. Idealerweise wählt man dabei eine Farbe, die sich von den übrigens Kalendern deutlich unterscheidet &#8211; schließlich möchte man ja keine Feiertage übersehen.</p>
<p><strong>Die genannte Webseite</strong> bietet eine gute Zusammenstellung an Kalendern für Deutschland (inklusive Ferienzeiten) sowie Kalenderwochen samt Feiertagen für diverse andere Länder. Für den Rest der Welt beziehungsweise andere Anforderungen gibt es unzählige weitere Webseiten, die ähnliche Dienste anbieten &#8211; Google ist dein Freund.</p>
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		<title>Scriblink</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/03/28/scriblink/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 21:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Da mein übliches Ressort das Vorstellen von Mac OS X Anwendungen ist, muss ich heute einen kleinen Abstecher machen. Bei Scriblink, das ich sogleich ausführlich beschreiben werde, handelt es sich um eine Java-basierte Webanwendung. Damit ist sie unter allen gängigen Browsern und Betriebssystemen zu verwenden und &#8211; was vielleicht das Interessanteste ist &#8211; sie benötigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/full.png"><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/head.png" alt="" title="Scriblink in Aktion" width="587" height="231" class="size-full wp-image-4512" /></a></p>
<p><strong>Da mein übliches Ressort</strong> das Vorstellen von Mac OS X Anwendungen ist, muss ich heute einen kleinen Abstecher machen. Bei Scriblink, das ich sogleich ausführlich beschreiben werde, handelt es sich um eine Java-basierte Webanwendung. Damit ist sie unter allen gängigen Browsern und Betriebssystemen zu verwenden und &#8211; was vielleicht das Interessanteste ist &#8211; sie benötigt keine lokale Installation. Damit ist Scriblink in den meisten Fällen auch innerhalb von Firmen einsetzbar. Das Titelbild ist diesmal übrigens zum Anklicken gedacht und offenbart dann den Screenshot in voller Größe.</p>
<p><strong>Scriblink könnte man</strong> stark vereinfacht als »kollaboratives MS Paint« bezeichnen. Das heißt, dass man die gewohnte Zeichenfläche sowie einige Zeichenwerkzeuge vorfindet. Da man alleine bekanntlich auch offline zeichnen kann, habe ich mir einen Partner dazu eingeladen &#8211; Martin. Falls man mit der Person per Instant Messenger oder dergleichen in Kontakt steht, lässt sich direkt ein Link zur Zeichenfläche kopieren und versenden. Ansonsten lässt sich dieser Link auch per Mail verschicken. <span id="more-4510"></span></p>
<p><strong>Jeder Benutzer</strong>, der in der »Zeichenkonferenz« mit dabei ist, wird in der Liste rechts oben angezeigt. Die Farbe der Schrift entspricht übrigens der gerade von diesem Benutzer gewählten Stiftfarbe. Direkt unterhalb befindet sich auch ein kleines Chatfenster (das leider mit Umlauten gewisse Probleme hat).</p>
<p><strong>Neben den üblichen</strong> Zeichenwerkzeugen für Freihandlinien, Formen, Text und Radiergummi gibt es noch zwei Werkzeuge, die ich persönlich als ziemlich herausragend empfinde. Zum einen ist ein Formeleditor enthalten, der es erlaubt, allerlei mathematische Ausdrücke in eine schöne Formel zu bringen und diese in die Zeichenfläche einzubetten. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, Bilder von einer URL einzubinden oder vom lokalen Rechner hoch zu laden. Im Beispiel habe ich einen kleinen Ausschnitt meines Desktops eingefügt und umrandet. </p>
<p><strong>Falls man keinen</strong> weißen Hintergrund haben möchte, lässt sich das auch leicht ändern. Ein Button zum rückgängig Machen des letzten Schritts sowie eine Funktion zum leeren der Zeichenfläche runden das Angebot ab. Während des Zeichnens können die anderen Teilnehmer in Echtzeit beobachten, wie auf den Bildschirm gepinselt wird &#8211; die Verzögerung dabei ist minimal. Hat man seine zeichnerische Besprechung beendet, lässt sich das erschaffene Bild als Datei speichern, per Mail versenden oder direkt ausdrucken. </p>
<p><strong>Was mir an Scriblink</strong> ein wenig abgeht ist ein Füllwerkzeug &#8211; somit ist es leider nicht ohne viel Aufwand möglich, ein gefülltes Rechteck zu erstellen. Natürlich kann man eine große Strichstärke einstellen und mehrere Rechtecke übereinander zeichnen. Aber das sollte einfacher gehen! Zu den Funktionalitäten, die unterhalb des Chatfensters angeboten werden, kann ich nicht viel sagen. Bisher habe ich weder Dateitransfers noch VoIP-Konferenzen verwendet. Mag aber daran liegen, dass ich bisher immer nebenbei per Skype oder Telefon mit meinem Partner verbunden war.</p>
<p><strong>Da ja bekanntlich</strong> ein Bild mehr als tausend Worte aussagt, kann man seine Gedanken so oft wesentlich besser verdeutlichen als mit verbalen Erklärungen. Mir zumindest hat diese Webanwendung schon einige Male sehr gute Dienste erwiesen. Und da das Ganze auch noch kostenlos ist, hat man nicht viel zu verlieren, falls es einem letztendlich doch nicht gefällt.</p>
<p>Scriblink Online Whiteboard:<br />
<a href="http://www.scriblink.com/">http://www.scriblink.com/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MySQL Workbench</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/03/07/mysql-workbench/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Workbench]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade im Webbereich &#8211; nicht zuletzt dank einer großen Anzahl an Webhostern, die auf diese Datenbank setzen &#8211; erfreut sich MySQL großer Beliebtheit. Im Regelfall verbindet man sich mit einem Konsolenclient auf den Server oder setzt auf phpMyAdmin zur Administration der Datenbanken. Das ist zwar recht kompatibel und gängig, aber meiner Meinung nach nicht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/head.jpg" alt="" title="MySQL Workbench" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4445" /></p>
<p><strong>Gerade im Webbereich</strong> &#8211; nicht zuletzt dank einer großen Anzahl an Webhostern, die auf diese Datenbank setzen &#8211; erfreut sich MySQL großer Beliebtheit. Im Regelfall verbindet man sich mit einem Konsolenclient auf den Server oder setzt auf phpMyAdmin zur Administration der Datenbanken. Das ist zwar recht kompatibel und gängig, aber meiner Meinung nach nicht der komfortabelste Weg. Nicht in allen, aber in den meisten Fällen, finde ich einen »echten« grafischen Client wesentlich angenehmer als Weblösungen und Konsolenprogramme. Mit »MySQL Workbench« möchte ich euch so ein Programm vorstellen, das noch dazu Freeware ist. <span id="more-4444"></span></p>
<p><strong>Das Ergebnis jeder</strong> Datenbankmodellierung ist zunächst einmal ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entity-Relationship-Modell#ER-Diagramme">ER-Diagramm</a>, welches dann in das jeweilige Datenbanksystem übertragen werden muss. Das Diagramm auf Papier zu zeichnen und nachher die CREATE-Befehle für die einzelnen Tabellen händisch in eine Konsole zu tippen, ist ein Ansatz. Wesentlich komfortabler ist es, das Modell am Bildschirm zu zeichnen.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/main_window.png" alt="" title="ER-Diagramm" width="586" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-4448" /></p>
<p><strong>Hier lassen sich, neben</strong> den Tabellen und ihren Attributen, auch gleich Beziehungen, Constraints und Indizes festlegen. Für sämtliche Eingaben existieren Dropdowns, die die Eingabe und Auswahl erleichtern. Fertige Datenbankmodelle lassen sich auch für Dokumentationszwecke und Weitergabe in unterschiedliche Dateiformate exportieren. PDF, PNG und einige weitere stehen dabei zur Auswahl.</p>
<p><strong>Natürlich lässt sich ein</strong> fertiges Modell nicht nur als Grafik exportieren sondern auch in die Datenbank einspielen. Dazu erstellt man eine SQL-Verbindung und wählt aus dem Menü »Synchronize Model« aus. MySQL Workbench gleicht darauf hin die in der Datenbank hinterlegten Tabellen mit dem erstellten Modell ab. Falls Unterschiede auftreten, lassen sich diese weg synchronisieren. </p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/sync_window.jpg" alt="" title="Synchronisierung von DB und Modell" width="586" height="240" class="aligncenter size-full wp-image-4449" /></p>
<p><strong>Dabei hat man stets</strong> die Wahl, ob man die Tabellenversion vom Server oder vom Client verwenden möchte. Die Richtung der Pfeile (siehe obiger Screenshot) deutet an, in welche Richtung synchronisiert werden soll. Bei Bedarf lassen sich auch einzelne Tabellen ignorieren. Und ja, auf diese Weise lässt sich natürlich auch von einer bestehenden Datenbank ein grafisches Modell ausgeben, das für die Weiterbearbeitung in der Workbench geeignet ist.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/query_window.png" alt="" title="Queries absetzen" width="586" height="290" class="aligncenter size-full wp-image-4450" /></p>
<p><strong>Zum direkten Absetzen</strong> von Queries und für sämtliche Tätigkeiten, für die MySQL Workbench keine Werkzeuge mitliefert, lässt sich auf ein klassische SQL-Konsole zurück greifen. Diese bietet gewohnte Komfortfeatures wie farbliche Hervorhebung und Prüfung der eingegebenen Befehle auf Syntaxfehler. </p>
<p><strong>Das Programm bietet natürlich</strong> noch einige Features mehr, als hier beschrieben. Dazu gehört auch die Administration von Datenbank-Usern und ganzer Datenbankserver. Sofern man mit MySQL-Datenbanken arbeitet, weiß man meist selbst am besten, was man braucht. Sicher ist auch die MySQL Workbench nicht perfekt. Dennoch zahlt sich ein Blick darauf für fachkundige und/oder interessierte Leser auf jeden Fall aus.</p>
<p><strong>Wie bereits erwähnt</strong>, handelt es sich bei dem Programm um eine Freeware. Verfügbar ist es für Windows, Linux sowie Mac OS X und lässt sich über die offizielle Webseite beziehen. Der Download ist etwa 20MB groß.</p>
<p>MySQL Workbench Webseite:<br />
<a href="http://wb.mysql.com/">http://wb.mysql.com/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TuxGuitar &#8230; rockt!</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/02/22/tuxguitar-rockt/</link>
		<comments>http://www.macvillage.de/blog/2010/02/22/tuxguitar-rockt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Guitar Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Noten]]></category>
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		<category><![CDATA[Tabulatur]]></category>
		<category><![CDATA[TuxGuitar]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die meisten Gitarristen, die auch mit einem Computer etwas anfangen können, gehört Guitar Pro zu absoluten Pflichtprogrammen. Dabei stehen zweierlei Funktionalitäten im Vordergrund. Einerseits lassen sich recht bequem Noten bzw. Tabulaturen am Bildschirm erstellen. Andererseits hilft das Programm beim Einstudieren eines neuen Liedes, da man per Midi-Sequencer auch »hinein hören« kann, wie das Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tuxguitar_head.png" alt="" title="TuxGuitar" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4420" /></p>
<p><strong>Für die meisten Gitarristen</strong>, die auch mit einem Computer etwas anfangen können, gehört Guitar Pro zu absoluten Pflichtprogrammen. Dabei stehen zweierlei Funktionalitäten im Vordergrund. Einerseits lassen sich recht bequem Noten bzw. Tabulaturen am Bildschirm erstellen. Andererseits hilft das Programm beim Einstudieren eines neuen Liedes, da man per Midi-Sequencer auch »hinein hören« kann, wie das Ergebnis klingen soll. Im Folgenden möchte ich euch aber nicht Guitar Pro vorstellen, sondern TuxGuitar, das im Wesentlichen einen Klon davon darstellt. Der große Vorteil daran ist, dass es kostenlos und OpenSource ist. Doch alles der Reihe nach.</p>
<p><strong>TuxGuitar ermöglicht betrachten</strong>, erstellen und anhören von mehrspurigen Tabulaturen. Hauptfokus liegt dabei natürlich, wie der Name schon sagt, bei den Gitarren. Aber auch für Keyboard, Percussion, Schlagzeug und Bass stellt es eine große Unterstützung dar. Wie auch das Vorbild weist das Programm im wesentlichen drei Bereiche auf. <span id="more-4419"></span></p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tuxguitar_main.png" alt="" title="TuxGuitar Hauptfenster" width="586" height="550" class="aligncenter size-full wp-image-4421" /></p>
<p><strong>Im oberen Bereich werden für</strong> die aktuell ausgewählte Spur die Noten dargestellt. Da die meisten Gitarristen mit Noten nichts anfangen können, befindet sich direkt darunter auch die dazu passende Tabulatur. Je nach dem, ob es sich dabei um einen Bass, eine Gitarre mit Standardstimmung oder eine Gitarre mit beispielsweise offener Stimmung handelt (das lässt sich natürlich einstellen, wie man es benötigt), wird die Tabulatur gleich entsprechend angepasst. Transponieren gefällig? Einfach die entsprechende Option betätigen und die Tabulatur ist erneut angepasst.</p>
<p><strong>Die mittlere Sektion des Programms</strong> stellt alle Spuren dar, die im aktuellen Lied enthalten sind. Bei vielen Liedern sind auch die Namen der originalen Musiker verzeichnet. Direkt daneben befindet sich die Bezeichnung des Instruments. Diese hat oft keinen wirklichen Bezug zu den originalen Instrumenten des Liedes &#8211; sie dient lediglich dazu, dem Synthesizer mitzuteilen, welches Instrument beim Anhören des Liedes erklingen soll. Ganz rechts befindet sich eine Reihe an Rechtecken. Jedes stellt einen Takt dar und symbolisiert, welche Instrumente in welchem Takt spielen.</p>
<p><strong>Unterhalb der Spurauswahl</strong> ist eine symbolisierte Darstellung des Griffbretts von Gitarre oder Bass zu finden. Auf Wunsch lässt sich hier auch ein symbolisches Klavier einblenden. Passend zur Tabulatur werden hier die notwendigen Griffmuster bzw. Tasten mit kleinen Punkten markiert. Dabei lässt sich auch, da dort die Saiten spiegelverkehrt aufgezogen sind, auf Linkshändergitarre umschalten.</p>
<p><strong>Dateien lassen sich grundsätzlich</strong> in unterschiedlichen Formate speichern und exportieren. Öffnen lassen sich unterschiedliche Versionen des Guitar Pro Dateiformats sowie PowerTab- und TuxGuitar-Dateien. Außerdem steht ein Import für Midi-Files zur Verfügung. Das häufigste im Internet anzutreffende Dateiformat ist eben jenes von Guitar Pro, somit ist man mit TuxGuitar recht gut gerüstet. Aber auch im Zusammenhang mit PowerTab-Dateien konnte ich bisher keine Probleme feststellen.</p>
<p><strong>Neben den bisher erwähnten</strong> Funktionalitäten hilft TuxGuitar noch bei so einigen anderen Aktivitäten, die den Musiker betreffen. Beispielsweise ist ein Gitarren-Stimmgerät integriert. Natürlich wird man sich nicht immer extra zum Rechner setzen, wenn man seine Klampfe zu stimmen hat. Dennoch ist es praktisch, falls einmal am Sonntag Abend die Batterien des Stimmgeräts leer sind. Weiters lassen sich Tonleitern am Griffbrett bzw. Klavier einblenden oder Dateien im Stapel von einem ins andere Format konvertieren.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tuxguitar_tuner.png" alt="" title="Gitarre stimmen mit TuxGuitar" width="586" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-4423" /></p>
<p><strong>Genug der schönen Worte</strong> &#8211; wo ist der Haken? Was kann TuxGuitar nicht, das sein Vorbild kann? Da ich bisher damit nur Tabulaturen betrachtet habe und selbst &#8211; außer testweise &#8211; noch keine geschrieben habe, kann ich diesbezüglich nicht ins Detail gehen. Im großen und ganzen scheint der Funktionsumfang ziemlich identisch zu sein. Ein Unterschied ist, dass die Midi-Ausgabe von Guitar Pro wesentlich realistischer klingt als jene von TuxGuitar. Meiner Meinung nach ist das zwar kein wesentliches Manko, aber vielleicht stört es andere.</p>
<p><strong>TuxGuitar lässt sich von der</strong> Webseite des Projekts für Windows, Mac OS X, Linux und FreeBSD herunter laden. Wie immer, sind Spenden natürlich gerne gesehen, die dem Projekt das Überleben sichern. Falls sich jetzt noch jemand fragt, wo man denn eine gute Auswahl an Tabulaturen für TuxGuitar respektive Guitar Pro im Netz findet: Hier ich kann <a href="http://www.ultimate-guitar.com/">Ultimate Guitar</a> uneingeschränkt empfehlen. Also dann ran an die Tasten &#8230; ähh Saiten!</p>
<p><strong>Falls übrigens jemand</strong> das Lied anhand der Tabulatur erkennt, die für die Screenshots herhalten musste, bekommt er/sie einen virtuellen MacVillage-Keks!</p>
<p>TuxGuitar Webseite:<br />
<a href="http://tuxguitar.herac.com.ar/">http://tuxguitar.herac.com.ar/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ode an das Terminal</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/02/01/ode-an-das-terminal/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[.app]]></category>
		<category><![CDATA[.command]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mac OS X 10.5 erhalten die Screenshots von einzelnen Fenstern einen schicken Schlagschatten. Dass man diesen mithilfe eines kleinen Konsolenbefehls deaktivieren kann, ist ebenfalls nichts Neues. Nur was, wenn man diese Einstellung öfter verändern möchte? Jedes Mal den Befehl einzutippen ist da natürlich nicht notwendig! Wenngleich es garantiert auch kleine Hilfsprogramme gibt, die diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/head.png" alt="" title="Schatten an (links) und aus (rechts)" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4379" /></p>
<p><strong>Seit Mac OS X 10.5 erhalten</strong> die Screenshots von einzelnen Fenstern einen schicken Schlagschatten. Dass man diesen mithilfe eines kleinen Konsolenbefehls deaktivieren kann, ist ebenfalls nichts Neues. Nur was, wenn man diese Einstellung öfter verändern möchte? Jedes Mal den Befehl einzutippen ist da natürlich nicht notwendig!</p>
<p><strong>Wenngleich es garantiert auch</strong> kleine Hilfsprogramme gibt, die diese Einstellung zu ändern vermögen, so gehe ich wieder einmal einen alternativen Weg. Die beschriebene Vorgehensweise bietet dabei zwei Vorteile. Zum einen ist es so möglich, auch beliebige andere Konsolenbefehle komfortabel startfähig zu machen. Damit meine ich, dass sich diese per Quicksilver, Spotlight oder Doppelklick auf ein Icon starten lassen. Zum anderen erspart man sich die Benutzung eines zusätzlichen Programms, das möglicherweise mehr verändert, als man eigentlich möchte. <span id="more-4378"></span></p>
<p><strong>Genug der schönen Worte</strong> &#8211; schreiten wir zur Tat. Zu Beginn erstellen wir eine Textdatei mit folgendem Inhalt und speichern diese mit der Dateierweiterung ».command« ab:</p>
<p><code>#!/bin/bash<br />
defaults write com.apple.screencapture disable-shadow -bool true<br />
killall SystemUIServer</code></p>
<p><strong>Der eine oder andere Leser</strong> wird bereits erkennen, wie die Sache funktioniert. Im Prinzip verwenden wir ein gewöhnliches Bash-Script. Mithilfe der Dateierweiterung erkennt Mac OS X, dass es ein solches ist. </p>
<p><strong>Zur Erklärung der Befehle</strong> ist zu erwähnen, dass die erste Zeile die Textdatei als Bash-Script auszeichnet. Die zweite Zeile setzt die Option in der entsprechenden Konfigurationsdatei. In der dritten und letzten Zeile wird ein Systemdienst abgewürgt und damit neu gestartet. Würde man darauf verzichten, wären die Änderungen erst nach dem Abmelden bzw. einem Systemneustart zu bemerken.</p>
<p><strong>Abschließend müssen wir dem</strong> System noch einen Hinweis geben, dass die Datei direkt startfähig ist. Dazu öffnen wir ein Terminalfenster und tippen den Befehl »chmod +x« gefolgt von einem Leerzeichen und dem Dateinamen unseres eben erstellten Scripts ein und bestätigen mit Enter. Falls man zu faul sein sollte, den Pfad zur Datei einzugeben, kann man die Datei statt dessen auch einfach ins Terminal hinein ziehen.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/chmod.png" alt="" title="chmod - nur ein kleiner Terminalbefehl" width="586" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-4381" /></p>
<p><strong>Nun sollte sich das Skript direkt</strong>, das heißt per Doppelklick auf das Dateiicon, ausführen lassen. Ist der erste Test erfolgreich, empfiehlt es sich, die Datei zu kopieren und die Kopie zu bearbeiten. Wenn man die Schatten abschalten kann, möchte man sie schließlich auch wieder einschalten können. Deswegen ändern wir in der Kopie das »true« am Ende der zweiten Zeile auf »false«. Schon lassen sich die Schatten nach Belieben ein- und ausschalten. </p>
<p><strong>Neben der beschriebenen Verwendung</strong> eignet sich dieser kleine Trick übrigens auch für sämtliche anderen Terminalgeschichten. Beispielsweise verwende ich regelmäßig ein ähnliches Skript, um eine SSH-Verbindung mit Tunnel aufzubauen. Und ja, obwohl ich der Mac-typische Mausschubser bin, bevorzuge ich fallweise trotzdem die Kommandozeile. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Welchen Mac habe ich? Frag Mactracker!</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/01/19/welchen-mac-habe-ich-frag-mactracker/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Mactracker]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Welchen Mac habe ich?]]></category>
		<category><![CDATA[Welcher Mac?]]></category>
		<category><![CDATA[Welches Modell?]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Auswertung unserer Suchstatistik war in den letzten Monaten die Frage »Welchen Mac habe ich?« immer unter den meist gesuchten Begriffen. Als dynamische Plattform des Web 2.0 müssen wir natürlich auf solche Anregungen reagieren und den passenden Artikel dazu liefern. Hier, bitteschön! Das Programm »Mactracker« kann diese Frage fix beantworten. Nach dem ersten Start [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/head.png" alt="" title="Mactracker Kopfgrafik" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4307" /></p>
<p><strong>Bei der Auswertung unserer</strong> Suchstatistik war in den letzten Monaten die Frage »Welchen Mac habe ich?« immer unter den meist gesuchten Begriffen. Als dynamische Plattform des Web 2.0 müssen wir natürlich auf solche Anregungen reagieren und den passenden Artikel dazu liefern. Hier, bitteschön!</p>
<p><strong>Das Programm »Mactracker«</strong> kann diese Frage fix beantworten. Nach dem ersten Start präsentiert es sogleich die Kategorie »Dieser Mac«, womit die wichtigste Frage eigentlich beantwortet ist. Per Doppelklick auf den Listeneintrag kann man sich noch einige Details zu seinem Gerät anschauen. Diese umfassen die Hardwarekonfiguration im Auslieferungszustand, Fähigkeiten des Trackpads, die ursprünglich installierte Version von Mac OS X, den originalen Kaufpreis und noch vieles, vieles mehr. <span id="more-4306"></span></p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/details.jpg" alt="" title="Details über den eigenen Mac" width="586" height="435" class="aligncenter size-full wp-image-4309" /></p>
<p><strong>In Mactracker steckt allerdings</strong> noch wesentlich mehr, als nur diese eine Fähigkeit. Auf den zweiten Blick betrachtet ist festzustellen, dass eine komplette Datenbank aller jemals veröffentlichten Mac-Computer mitgeliefert wird. So wie auch für den eigenen Mac lassen sich für jedes der Modelle technische Details abrufen. Als kleines Extra lässt sich bei den meisten Rechnerdetails auch der Startgong abspielen. Interessant, wie sich dieser seit den Achtzigerjahren verändert hat.</p>
<p><strong>Neben Desktops, Notebooks</strong> und Servern befinden sich in der Datenbank auch noch die diversen mobilen Geräte (iPod, Newton MessagePad, &#8230;), Peripheriegeräte und Betriebssystemversionen. Alles in allem bietet das Programm somit für Interessierte eine umfangreiche Möglichkeit zum Schmökern und Eintauchen in die Mac-Geschichte. Oder auch nur als schnelles Nachschlagewerk zwischendurch.</p>
<p><strong>Erwähnenswert ist noch</strong>, dass sich die Datenbank des Programms auch für weitere Zwecke nutzen lässt. Im Detail heißt das, dass man alle seine Mac-Computer mit Seriennummer, IP-Adresse, Kaufdatum, Garantie-Enddatum und Notizen katalogisieren kann. Eingetragene Daten lassen sich auch mit Kalendern in iCal abgleichen. All diese Dinge sind vielleicht im Heimbereich nicht wirklich von Interesse, können aber im Firmenumfeld praktisch sein. </p>
<p><strong>Ob man Mactracker</strong> jetzt als Antwort auf die Frage nach seinem Mac-Modell, als Spielerei, als Wissensdatenbank oder als mächtiges Verwaltungstool betrachtet, muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich lege jedem, der das Programm noch nicht kennt, nahe, es einmal auszuprobieren. Da es sich dabei um Freeware handelt, hat man auch nichts zu verlieren.</p>
<p>Mactracker Webseite:<br />
<a href="http://mactracker.dreamhosters.com/">http://mactracker.dreamhosters.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Cache Out X</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2010/01/08/cache-out-x/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[10.5]]></category>
		<category><![CDATA[10.6]]></category>
		<category><![CDATA[Cache]]></category>
		<category><![CDATA[Cache Out X]]></category>
		<category><![CDATA[Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Leopard]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Programm »Cache Out X« handelt es sich um einen Helfer, über den man gar nicht sonderlich viele Worte verlieren kann. Dennoch ist es ein äußerst nützliches Programm, das ich immer wieder aufrufe, um etwas Festplattenspeicher frei zu bekommen. Im Laufe des normalen Betriebs sammeln sich unter Mac OS X nämlich diverse Dateien im Cache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/cache_out_x.png" alt="" title="Cache Out X" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4266" /></p>
<p><strong>Beim Programm »Cache Out X«</strong> handelt es sich um einen Helfer, über den man gar nicht sonderlich viele Worte verlieren kann. Dennoch ist es ein äußerst nützliches Programm, das ich immer wieder aufrufe, um etwas Festplattenspeicher frei zu bekommen. Im Laufe des normalen Betriebs sammeln sich unter Mac OS X nämlich diverse Dateien im Cache an. Angefangen von den temporären Dateien diverser Browser bis hin zu einigen anderen Zwischenspeichern des Betriebssystems selbst reicht dabei das Spektrum.</p>
<p><strong>Cache Out X listet alle diese</strong> Dateien, die man von Zeit zu Zeit gefahrlos entfernen kann, schön übersichtlich auf. Nachdem man sich entschieden hat, was gelöscht werden soll, wird das auch sogleich erledigt. An Browsern werden neben Safari, Firefox und Opera auch noch OmniWeb, Camino und einige weitere unterstützt. Die Programmversion für Leopard (10.5) funktioniert übrigens auch unter Snow Leopard (10.6) ohne Probleme.</p>
<p><strong>Das Beste kommt zum Schluss</strong>: Das Progrämmchen ist kostenlos zu haben.</p>
<p>Cache Out X Download:<br />
<a href="http://www.trilateralsystems.com/cacheoutx/">http://www.trilateralsystems.com/cacheoutx/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Firefox nach Art des Hauses: Teil II</title>
		<link>http://www.macvillage.de/blog/2009/12/27/firefox-nach-art-des-hauses-teil-ii/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Kamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Safari Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits gestern im ersten Teil angekündigt, geht es vor allem darum, den Firefox auch an die Eigenheiten von Mac OS X anzupassen. Da ich im normalerweise Aussagen wie »nur X ist gut und alles andere ist böse« nicht ausstehen kann, werde ich mich auch Windows 7 (sowie Windows XP und Linux am Rande) ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/kopfgrafik.jpg" alt="Firefox Titelgrafik" title="Firefox Titelgrafik" width="587" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-4199" /></p>
<p><strong>Wie bereits gestern im</strong> <a href="http://www.macvillage.de/blog/2009/12/26/firefox-nach-art-des-hauses-teil-i/">ersten Teil</a> angekündigt, geht es vor allem darum, den Firefox auch an die Eigenheiten von Mac OS X anzupassen. Da ich im normalerweise Aussagen wie »nur X ist gut und alles andere ist böse« nicht ausstehen kann, werde ich mich auch Windows 7 (sowie Windows XP und Linux am Rande) ein wenig widmen. Schließlich haben auch viele Leser mehr als einen Rechner oder setzen selbst auf ihrem Mac unterschiedliche Betriebssysteme ein.</p>
<p><strong>Beginnen wir bei Mac OS X</strong> und einem Screenshot, der zeigt, wie das Endergebnis aussieht. Anschließend findet sich auch gleich die Beschreibung aller benötigten Addons und Anpassungen, die notwendig sind, um den Firefox am Mac so schick hinzubekommen. <span id="more-4223"></span></p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/ergebnis_macos.jpg" alt="Angepasster Firefox unter Mac OS X" title="Angepasster Firefox unter Mac OS X" width="586" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-4210" /></p>
<p><strong>Der standardmäßig installierte</strong> Skin für den Firefox unter Mac OS X ist zwar nett, aber meiner Meinung nach verbesserungswürdig. Deswegen habe ich ihn durch <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6704">GrApple Yummy</a> ersetzt, welcher das Erscheinungsbild nahe dem von Safari bringt. Ich persönlich habe am Mac auch die Statuszeile deaktiviert, aber das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. </p>
<p><strong>Wo sehe ich jetzt</strong> aber den Balken für den Ladefortschritt einer Seite? Mittels <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/1951">Fission</a> lassen wir diesen in der Adresszeile auftauchen und sparen uns damit den Platz für die Statuszeile &#8211; die sonstigen Informationen dort sind meiner Meinung nach nämlich nicht wirklich notwendig.</p>
<p><strong>Um bei PDF-Dateien</strong> keinen Download-Dialog zu erhalten sondern diese direkt im Browser betrachten zu können, empfiehlt sich das <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/7518">Firefox PDF Plugin for Mac OS X</a>. Dieses verwendet die Mac OS Vorschau bzw. dessen Browser-Plugin, um PDFs darzustellen. Eine Alternative dazu wäre Adobe Reader, welcher ein ähnliches Plugin zur Verfügung stellt. Allerdings ist mir dieses bei Start und Darstellung zu träge. </p>
<p><strong>Werfen wir nun einen</strong> Blick auf Windows. Mein aktuelles Zweitsystem ist Windows 7, weswegen ich auch dort einen ordentlich an das System angepassten Firefox haben möchte. Hier wieder zunächst das Ergebnis in Form eines Screenshots sowie eine nachfolgende Beschreibung, was man dafür alles benötigt.</p>
<p><img src="http://www.macvillage.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/ergebnis_win7.jpg" alt="Angepasster Firefox unter Windows 7" title="Angepasster Firefox unter Windows 7" width="586" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-4212" /></p>
<p><strong>Unter Windows verzichte ich</strong> natürlich auf die drei oben genannten Addons, die speziell für Mac OS X gedacht sind. Dafür lasse ich hier die Statuszeile eingeblendet und bessere mit zwei anderen Addons nach. <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/13905">GlasserPojo</a> sorgt dafür, dass das Firefox-Fenster optisch besser zu Windows 7 und Vista passt. Das heißt, dass der Bereich rund um die Symbolleisten-Buttons genauso halbtransparent ist wie die Titelleiste. Um Platz zu sparen, ist es außerdem sinnvoll, <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1455">Tiny Menu</a> zu installieren. Damit hat man anstelle der Menüleiste einen Eintrag in der Symbolleiste, der den Zugriff auf alle Menüs ermöglicht. Ich gebe zu, dass dieses Feature vom Internet Explorer entlehnt ist. Aber wie schon gesagt: Besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht!</p>
<p><strong>Bei der Konfiguration</strong> des Fuchses unter Linux oder Windows XP gilt im Grunde fast dasselbe wie für Windows 7. Einzig das GlasserPojo-Addon muss man hier weg lassen, das dieses unter genannten Betriebssystemen nicht funktioniert. Ach ja, das Fission-Addon funktioniert natürlich nicht nur unter Mac OS X &#8211; bloß verwende ich auf den restlichen Plattformen nicht. </p>
<p><strong>Noch ein abschließender Tipp</strong>: Diese ganzen Einstellungen braucht man natürlich nicht auf jedem seiner Rechner durchführen. Sobald die Konfiguration abgeschlossen ist, kann man getrost sein Profil auf einen anderen Rechner kopieren und gegebenenfalls noch ein paar Plugins entfernen/austauschen, die nicht für dieses System gedacht sind. In meinem Fall habe ich das Profil am Mac kreiert, in Windows 7 kopiert, dort an Windows angepasst und abschließend erneut eine Kopie davon in meine Windows XP Installation befördert. Bisher konnte ich keinerlei Probleme feststellen &#8211; also behaupte ich, dass das gut funktioniert.</p>
<p><ins datetime="2010-02-06T16:15:55+00:00">Update 6. 2. 2010</ins>:<br />
GrApple Tangy wird von seinem Autor jetzt als GrApple Yummy weiter gepflegt. Den Link im Artikel habe ich entsprechend angepasst.</p>
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