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No Man’s Sky – No Man’s Tipps

Tipps und Tricks zu No Man’s Sky: Alles über Sackbälle aka Beutelgift, Rigogen, eingeschnappte Atlas-Prinzessinnen, Reihenhausbauweise, Warptürsteher und vieles mehr

50 Stunden in No Man’s Sky verbracht und immer noch nicht alles verstanden? Willkommen im Club! Dabei ist alles ganz einfach, wenn man denn ein paar Tipps & Tricks beachten würde. Gibt es hier übrigens im Schnelldurchgang, ganz ohne 300 Wörter SEO-Keyword-Wiederholungs-Galore als Vorspann. Deswegen wird das hier auch kaum jemand lesen. Also, liebe Entität, nutze diese Informationen weise. Es gibt viele Informationen wie diese im Universum, aber nur diese ist deine:

Planetenjackpot dank Beutelgift (Sac Venom)

Ihr wollt an viele Units kommen, seit aber nicht Arsch genug um zu dupen? Stundenlang auf der Raumstation rumstehen und ahnungslose Händler abziehen – weil ihr wisst für was die Raumstation gerade das doppelte bezahlt – ist auch nicht unbedingt euer Ding? Eine feine Lösung gibt es trotzdem. Und die kommt mehr oder weniger von selbst, in Form der Ressource Sac Venom. Beutelgift (Sac Venom) kommt (in der Regel) so häufig auf dem Planeten vor, dass man schon nach kurzer Sammelzeit sein Inventar wieder beim Händler abgeben kann und so in relativ kurzer Zeit eine Million Units und mehr machen kann. Stolpert man über einen entsprechenden Planeten, sollte man das also immer ausnutzen, denn leichter kann man Units kaum verdienen.

Eine weitere Möglichkeit ist, die großen Handelsschiffe im Orbit zu attackieren und deren Ressourcen abzugreifen, so denn es euer Schiff mit der Verteidigung der Raumschiffe aufnehmen kann. Seit dem Foundation-Update (v1.11) kann sich auch der Abbau von Rubeum lohnen. Dieses kann nur in »roten Systemen« gefunden werden, ist schon beim Anflug deutlich erkennbar und kommt meist in größeren Mengen vor. Da mit Rubeum nichts hergestellt werden kann, ist das exotische Element gut für den Verkauf geeignet. Für das Element Veridium gilt ähnliches. Dieses kommt, verglichen mit Rubeum, aber nur in weniger großen Ansammlungen vor und nur in »grünen Systemen«.

Schnelle Credits mit Isoliergel

Einen sehr hohen Gewinn lässt sich auch mit dem Isoliergel (Insulating Gel) machen. Und zwar ein Gewinn von über 600%, verglichen mit dem Verkaufswert der Materialien für die Herstellung. Für das Isoliergel benötigt man nämlich nur 20x Spadonium und 20x Temerium. Dafür lässt sich die grüne Kugel dann für 44.000 Units verkaufen. Spadonium und Temerium lassen sich zudem in der eigenen Basis im Gewächshaus herstellen. Temerium wächst ca. alle 16 Minuten nach. Spadonium schafft es in nur acht Minuten. Mit einer geschickten Landwirtschaft in der Heimatbasis lassen sich so relativ schnell Credits farmen.

Nebenbei ein bisschen Geld machen kann man mit der Herstellung von Überbrückungschips (Bypass Chip). Zwar gibt es pro Chip nur knapp 3500 Units, aber die Herstellungskosten sind mit 10x Eisen und 10x Plutonium sehr gering. Damit ergibt sich ein großer Gewinn. Lohnend kann auch die Herstellung von Lemmium sein. Hier benötigt man 100x Titan und 200x Plutonium und verdient pro hergestelltem Brocken über 30.000 Units.

No Man’s Sky – Beutelgift (Sac Venom)
Viele viele grüne Ausrufezeichen sind ein gutes Zeichen für Beutelgift

Die Atlas-Prinzessinen

Wenn ihr den Weg des Atlas abschließen wollt, verkauft auf keinen Fall die gefunden Atlas-Steine. Oder stellt zumindest sicher, dass ihr vor dem anfliegen der elften Atlas-Station zehn Atlas-Steinchen im Inventar habt. Fehlt euch auch nur einer der Steine sind die Atlas-Prinzessinnen nämlich ziemlich eingeschnappt und ihr könnt die »Storyline« mehr oder weniger ungewollt beenden. Die Atlas-Pässe hingegen bekommt ihr nicht von den Prinzessinnen, sondern von Polo in den Weltraumanomalien. Version 1 bis 3 des Passes lassen sich bei dem Gek abholen. Das passiert mehr oder weniger zufällig, in Abhängigkeit der Reisemeilensteine, die Polo bei euch einfordert.

No Man’s Sky – Der Weg des Atlas
»Ihr hättet ruhig sagen können das ich die Atlas-Steine nicht verscherbeln soll …«

Immer ordentlich in Reihe bauen

Eine Kleinigkeit, die man allerdings schnell übersehen kann: Wer im Inventar Technikbauteile für Exoanzug, Raumschiff oder Multiwerkzeug baut, sollte Erweiterungen des gleichen Typs nebeneinander ablegen. Ganz nebenbei löst das auch das Rätsel, warum sich die Bauteile nicht einfach neu anordnen lassen. Brav in Reihenhausbauweise angeordnet ergeben die Technik-Updates nämlich zusätzliche Effektivitätsboni, was mit einer farblichen Markierung um die Bauteile gekennzeichnet wird. Die Maximalwerte für die Slots liegen beim Raumschiff und Exoanzug jeweils bei 48, beim Multiwerkzeug bei 24. Wer wenig Platz hat kann Bauteile generell reduzieren und sich beispielsweise fragen ob man neben der Photonenkanone unbedingt noch den Phasenstrahler benötigt. Mit weniger Technik an Bord lassen sich dann auch kleinere Schiffe mit guten Effektivitätsboni zusammenstellen.

»Mit dem Triebwerk kommst du hier nicht rein!«

In No Man’s Sky haben die Sonnen der Systeme unterschiedliche Farben, was man vor allem im Freiflugmodus auf der Karte sieht. Abhängig von dem Farbcode lassen sich die Systeme nur mit dem passenden Triebwerk anfliegen. Gelbliche Sonnensysteme lassen sich hingegen immer anfliegen. Rote Sonnen verlangen nach dem Warp-Reaktor Sigma. Grüne Sterne hingegen hätten gerne den Warp-Reaktor Tau und blaue Systeme wiederum den Warp-Reaktor Theta. Auch hier sollten die Triebwerke – für die Effizienzboni – in Reihe gebaut werden, um die Reichweite weiter zu erhöhen.

Es lohnt sich also durchaus hin und wieder mal den Freiflugmodus in No Man’s Sky zu benutzen. Abhängig von den Farben ist auch die Beschaffenheit der Systeme. Blau sind tendenziell die Systeme mit den extremsten Umweltbedingungen, wodurch hier oft die Chance höher ist seltene Ressourcen zu finden. Dadurch ergibt sich eine Reihenfolge für die »interessantesten« Systeme: Blau > Grün > Rot > Gelb. Schwarze Löcher hingegen sind weniger wählerisch was den Warp-Antrieb angeht. Hindurchfliegen kann man immer, man muss aber damit rechnen, dass die starken Turbulenzen eigene Technikbausteine des Raumschiffes beschädigen. Das scheint quasi der Tribut für die gesparten 10.000+ Lichtjahre Wegstrecke ins Zentrum der Galaxie zu sein.

Schwarze Löcher sind wenig wählerisch was den Warp-Antrieb angeht.
Schwarzen Löchern sind die unterschiedlichen Warp-Antriebe ziemlich egal, solange die Antriebe beim durchfliegen auch kaputt gehen.

Jetpack Dash

Etwas schneller über die Planetenoberfläche kommt man mit einer Nahkampfattacke R1 (PS4) und dem sofortigen zünden des Jetpacks X (PS4). Der »Jetpack Dash« spart durchaus etwas Zeit beim Erkunden der Planeten.

Kein Leben ist auch 100% Leben?

Für die Trophäe »Galapagos« muss man nicht unbedingt alle Lebewesen von zehn Planeten finden und abschließend hochladen. Es reicht bereits Planeten zu finden, auf denen keine Lebewesen existieren. In diesem Fall lassen sich die kargen Planeten direkt als »100% abgeschlossen« hochladen und zählen auf das Konto der »Galapagos«-Trophäe ein. Einen hervorragenden Trophy-Guide für No Man’s Sky gibt es übrigens bei PowerPyx. Update: Mit Version 1.07 wird die Galapagos-Trophäe schwerer zu erreichen. »Leere« Planeten können seit dem Patch nicht mehr als »100% abgeschlossen« hochgeladen werden.

Trophäe – Extremes Überleben

Um den Reisemeilenstein »Extremes Überleben« komplett zu meistern, muss man leider recht viel Zeit investieren. Ist ein Planet mit extremen Wetterbedingungen gefunden, kann es losgehen. Links unten im Menü muss also dauerhaft ein »Extreme« für die Wetterbedingung des Planeten eingeblendet sein. Danach heißt es Zeit absitzen. 32 Sols, also 32 Tage, muss man auf dem Planeten verbringen. Ein Tag dauert im Spiel in etwa 15 Minuten. Für den kompletten Reisemeilenstein muss man also ca. acht Stunden auf einem einzigen Planeten verbringen, ohne diesen zu verlassen. Zwischendurch speichern ist hingegen erlaubt, ebenso wie das Spiel komplett zu verlassen und später an selber Stelle weiterzumachen.

Ein kumulatives extremes Überleben wäre hier mit Sicherheit die spannendere Variante gewesen. Vermutlich wird ein kumulativer Counter mit einem der Updates nachgezogen, da wohl nur selten ein Planet acht Stunden am Stück begeistern kann. Momentan stellt man sich für den Reisemeilenstein entweder in eine Höhle oder in eine der Landungskapseln, in denen man zusätzliche Slots für den Raumanzug kaufen kann. So ist man vor den Wetterbedingungen geschützt, der Counter zählt aber weiter brav auf den Reisemeilenstein mit ein.

No Man’s Sky – Rigogen finden

Rigogen findet sich ausschließlich unter Wasser und ist deswegen entsprechend mühsam zu sammeln. Man findet es aber in der Regel in jeder größeren Wasseransammlung eines Planeten, also Ozeane oder Seen. In kleinen Tümpeln und seichtem Gewässern allerdings nicht. Das mühsame Tauchen nach der Unterwasserpflanze macht die Ressource dann auch so begehrt. Denn nur mit Rigogen (x20) lässt sich der oft benötigte Kupferdraht herstellen, den es seit dem »Foundation Update« in No Man’s Sky gibt.

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  1. Das hast du aber schön für uns zusammengefasst, mein Lieber!

    Danke! 🙂
    Farbstern

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