Beitrag vom 15 November 2005 12:14

Da ist es endlich: Vanderpool von Intel. Die neue Technik, integriert in aktuelle Pentium 4 Prozessoren, ermöglicht den Einsatz von meheren Betriebssystemen auf einem Rechner. Und selbst wenn dies »nur« ein Windows, oder »nur« ein Mac OS X in diversen Ausführungen ist, bietet Vanderpool neue Möglichkeiten.
So könnte sich der Sohnemann an seinem neuen Spiel vergnügen, Papa bearbeitet gleichzeitig noch die Fotos vom letzten Familienausflug und Mama sitzt einen Stock weiter unten und bekommt gerade eine Email, in der steht, wie teuer der neue PowerMac G5 von Papa wirklich war. Und alle drei sind mit nur einem Rechner verbunden, nutzen diesen gleichzeitg und ohne umständlichen Benutzerwechsel, dank diversen kabellosen Tastaturen/Mäuse und langen Monitorkabeln. Und natürlich einem Rechner, der entsprechend Power bieten muss. Wäre doch schön, wenn das ganze auch auf den kommenden Intel-Macs läuft.







